Rosengartentunnel: Stadt und Kanton informieren – 18.11.2019

Eingesandter Artikel (Update 14.11.2109:

Am 9. Februar 2020 befinden die Stimmberechtigten der Stadt und des Kantons Zürich über das Gesamtprojekt Rosengartentram & Rosengartentunnel. Die Rosengartenstrasse in der Stadt Zürich ist eine der am stärksten befahrenen Strassen der Schweiz, die mitten durch ein Wohngebiet führt.

Bis zu 56‘000 Fahrzeuge befahren täglich diese wichtige Verbindungsachse. Staus, Wartezeiten Verkehrsüberlastungen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Verkehrs gehören seit Jahrzehnten zum Alltag. Zudem sind die angrenzenden Wohngebiete übermässig Lärm- und Schadstoffemissionen ausgesetzt. Mit dem Projekt Rosengartentram & Rosengartentunnel wollen Stadt und Kanton Zürich die Situation nachhaltig verbessern und durch das neue, leistungsfähige Tramangebot den öffentlichen Verkehr stärken.

Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh sowie Fachleute des Kantons und der Stadt Zürich erläutern das Projekt. Im Zentrum stehen die Auswirkungen auf das Quartier Wipkingen.

Montag, 18. November 2019, 19.00 Uhr
Kath. Pfarreizentrum Guthirt, Zürich
(Türöffnung 18.30 Uhr)

Infoveranstaltung Wipkingen_DEF




Öffentliche Führung: Baumeisterhäuser an der Burgstrasse

Farbe an Fassaden formt unseren Stadtraum, Farbe im Innenraum hat Einfluss auf unseren Alltag.

Farbgestaltung verknüpft die Bestrebungen des Denkmalschutzes, die Bauherrenwünsche sowie Ansprüche an eine ästehische Qualität. Einblicke in die Historie, die technischen Machbarkeiten sowie die Entstehung eines Farbkonzepts.

Wann:

Samstag 14. 9. 2019 11 und 14 Uhr ( Dauer max 1 Std.)

Wo:

Treffpunkt: Dammstrasse 54, Bahnhof Wipkingen, vor der Bäckerei Kleiner.

Was:

Öffentliche Führung mit Dodo Schneider, Farbgestalterin und Matthias Köhler, Denkmalpflege Stadt Zürich




Geplantes Schulprovisorium auf der Lettenwiese sorgt für Ärger

Auf einem Teil der Lettenwiese in Wipkingen soll in den nächsten fünf Jahren ein Schulprovisorium stehen. Wipkinger bedauerten anlässlich einer  Informationsveranstaltung der Stadt diese Lösung. Sie bezweifelten, dass es keine Alternative gibt.

Artikel im Züri Nord von Pia Meier 28.08.2019 

Die Bauprofile auf der Lettenwiese sind unübersehbar. Der Gemeinderat hat den Kredit von 6,9 Millionen Franken bereits gesprochen. So fühlten sich einige Anwesende bei der Informationsveranstaltung der Stadt im zukünftigen Schulhaus Wasserwerk-strasse 119 vor vollendete Tatsachen gestellt. Die anwesenden Vertreter von Immobilien Zürich und Amt für Hochbauten machten ihnen nicht viel Hoffnung, dass sich noch etwas ändert an den Plänen, auf der Lettenwiese für fünf Jahre ein grösseres Schulprovisorium aufzustellen. «Es gibt keine andere Lösung», wurde betont. Man habe im Quartier intensiv gesucht, aber keine Alternative gefunden. Zudem habe man eine konzentrierte Lösung für alle provisorischen Bauten gewünscht. Die Lettenwiese – eine Fussball- und Spielwiese – bleibt zwar teilweise gebrauchsfähig, da die Schulprovisorien direkt neben dem Hartplatz aufgestellt werden. Trotzdem sieht es Quartiervereinspräsident Beni Weder als Verlust von Grünraum. «Dieser ist wichtig, wenn die Stadt immer mehr verdichtet wird.»

Luftbild (C) 2019 Marlon Thomann

Geärgert habe ihn auch, dass Immobilien Zürich nicht vorher informierte und die Bevölkerung mitwirken liess. Vielleicht hätte man dann eine andere Lösung gefunden. Er wies auf die leere Kirche Wipkingen hin. Marc Huber von der Kommunikation Immobilien Zürich sah es anders: «Es besteht keine Pflicht für eine Mitwirkung bei Provisorien.» Zudem hätte dies zu lange gedauert. Er wies auch darauf hin, dass die Baugenossenschaft des Eidgenössischen Personals BEP frühzeitig mit einbezogen worden sei. Dass die Bebauung der Wiese sensibel sei, sei ihnen bewusst gewesen.

Rückbau nicht garantiert

Einige Anwesende bezweifelten auch, dass das Provisorium wieder abgebrochen und der Status quo hergestellt wird. Die Vertreter der Stadt machten keine definitive Zusage, dass dies der Fall sei. Es sei nicht möglich, die zukünftigen Schülerzahlen zum jetzigen Zeitpunkt abzuschätzen.

Kommentar von Pia Meier

Bei der Informationsveranstaltung zur Lettenwiese besiegelten Beni Weder, Präsident Quartierverein Wipkingen, und der Vertreter vom Amt für Hochbauten es per Handschlag. Das Quartier soll in Zukunft frühzeitig informiert werden, wenn es um Projekte wie auf der Lettenwiese geht. Denn auch wenn in diesem Fall keine Bäume gefällt werden müssen, reagiert die Bevölkerung auf Verlust von Grünraum äusserst sensibel. In der Stadt Zürich wird massiv verdichtet. Trotz intensivemWohnungsbau ist der Leerwohnungsbestand gemäss neuesten Zahlen auf ein noch tieferes Niveau gesunken. Die Stadt ist beliebt, vor allem auch bei Familien. Die Schülerzahlen steigen nicht nur in den grossen Verdichtungsgebieten Zürich Nord und Altstetten, sondern auch in Quartieren wie Wipkingen stark. Dass es nicht einfach ist für Immobilien Zürich in einem bereits dicht bebauten Quartier wie Wipkingen mehr Schulraum zuschaffen, ist nachvollziehbar. Doch die Schulraumplanung der Stadt ist seit Jahren ein Thema. An einigen Orten gibt es zu wenig Schulraum. Die Stadt versucht, die Situation mit Einmietungen in Siedlungen oder Provisorien zuentschärfen. Die meisten Bürgerinnen und Bürger haben Verständnis für unkonventionelle beziehungsweise innovative Lösungen wie etwa eine Schule in einem Bürohaus. Dass Grünraum verloren geht, akzeptieren sie aber nicht ohne Erklärung. Denn dieser ist in einer verdichteten Stadt besonders wichtig. Er bedeutet Lebensqualität. Wenn zwei so sensible Aspekte wie Ausbildung unserer Kinder und Grünraum sich gegenseitig ausschliessen, sorgt dies zu Recht für Kritik. Und dann ist Kommunikation mit der Bevölkerung alles, um ihr Verständnis zu gewinnen.




26.8.2019: Infoveranstaltung Schulhausprovisorium Lettenwiese

Die Schulen platzen aus allen Nähten, auch in Wipkingen. Die Stadt Zürich plant daher in Wipkingen die Lettenwiese zu 40 % mit einer provisorischen Schule zu überbauen. Da geht für mehrere Jahre freier Grünraum verloren. Ist diese Verdichtung wirklich wünschenswert?

Schon gelaufen?
Das Baugesuch wurde bereits am 24. Juli 2019, kurz vor den Sommerferien publiziert. Damit die Bevölkerung trotzdem erfährt, wie die Planung aussieht, findet am Montag 26.8.2019 um 18.30 Uhr an der Wasserwerkstrasse 119, 8037 Zürich (Nähe Tanzhaus) eine Infoveranstaltung der Stadt Zürich statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Zukunft
Es geht um Eure Zukunft. Kommt zahlreich! Wir vom Quartierverein wünschen uns das! Die Infoveranstaltung kommt spät und erst auf Anregung von Euch und uns.

Wir zählen auf Euch
Wir als Quartierverein sind auf Euch angewiesen, da wir keinerlei rechtlich abgesicherten Einfluss auf die Planung der Stadt haben. Wir sind nur Bittsteller.

Nur direkt Betroffene
Nur unmittelbar direkt betroffene AnwohnerInnen können sich rechtlich wehren (wenn sie direkte Sicht auf das Baugelände haben). Dazu müssen Sie den Bauentscheid unbedingt schriftlich bis spätestens 24.8.2019 bestellen. Ohne dies verfällt die rechtliche Einsprachemöglichkeit!

Keine Chance für den Quartierverein
Wir als Quartierverein können uns rechtlich nicht einbringen, da wir KEIN Verbandsbeschwerderecht haben (wie das z.B. der TCS, der VCS, der Heimatschutz oder andere Organisationen in anderen Projekten haben).

Luftbilder: Marlon Thomann (C) 2019 im Auftrag des Quartierverein Wipkingen

Inserat_Bauvorhaben_Lettenwiese

Offizielle Medienmitteilung:
Der Stadtrat von Zürich, Hochbaudepartement, Schul- und Sportdepartement, 19. Juni 2019

Schulprovisorium auf der Lettenwiese
In Zürich-Wipkingen wird kurzfristig zusätzlicher Schulraum benötigt. Zur Erstellung eines Provisoriums auf der Lettenwiese beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Objektkredit von 6,9 Millionen Franken.

Schulraumbedarf
Der steigende Schulraumbedarf in Zürich-Wipkingen kann erst mit der geplanten Umnutzung der Liegenschaft an der Wasserwerkstrasse 119 zu einem Quartierschulhaus langfristig gedeckt werden (voraussichtlich auf Beginn des Schuljahres 2021/22). Zudem werden für die anschliessenden Instandsetzungen der Schulanlage Nordstrasse und des Kindergarten- und Betreuungslokals Imfeldstrasse 6 ab 2022 beziehungsweise 2024 Ausweichflächen benötigt. Auf dem städtischen Grundstück Lettenwiese an der Imfeldstrasse 90 soll deshalb ein Schulprovisorium erstellt werden.

Drei Phasen, drei Raumprogramme
Das aus verschiedenen Baukörpern bestehende Provisorium ist angrenzend an den bestehenden Hartplatz geplant. Da es nicht von Beginn an voll ausgelastet sein wird, wird zunächst nur ein Baukörper mit unter anderem 2 Klassenzimmern, 2 Kindergärten und 2 Betreuungsräumen erstellt. Für die Zeit während der Instandsetzung der Schulanlage Nordstrasse kommen 2 weitere Baukörper mit 6 Klassenzimmern, 2 Handarbeitszimmern und 3 Büros hinzu. Danach wird das Provisorium wieder auf 1 Baukörper mit 1 Klassenzimmer und 3 Kindergärten reduziert, um so die nötige Ausweichfläche für die Instandsetzung des Kindergarten- und Betreuungslokals Imfeldstrasse 6 bereitzustellen. Im Anschluss wird das Provisorium komplett zurückgebaut.

Provisorium
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für Erstellung und Rückbau des Provisoriums einen Objektkredit von 6,9 Millionen Franken einschliesslich Reserven. Aufgrund ihrer kurzen Einsatzdauer ist kein Erwerb, sondern bloss die Miete der Baukörper vorgesehen. Baubeginn ist für Frühling 2020 geplant, so dass der erste Teil im Sommer 2020 bezogen werden kann.

Quartierverein Wipkingen 2019




Baustelle Fernwärmeschacht an der Habsburgstrase

In der Habsburgstrasse vor dem Zivilschutzmuseum wird ein Zugangsschacht für die Fernwärme Verbindungsleitung erstellt.

Die Stimmbürger in der Stadt Zürich haben über den Fernwärmeverbindungstunnel kürzlich abgestimmt. Nun beginnen im Juni 2019 die Bauarbeiten, so auch in Wipkingen.Sie dauern rund zwei Jahre und sollen im Juni 2021 beendet sein. Rund um den Landenbergpark gibts daher eine neue Verkehrsführung und Einschränkungen beim Parkieren.

Fernwärmeschacht

Als Zugang zum Fernwärmeverbindungstunnel wird am südlichen Ende des Landenbergparks ein senkrechter Schacht erstellt. Der «Schacht Landenberg » wird rund 34 m tief und als Kreisprofil mit einer lichten Breite von 4.5 m ausgeführt. Da der Schacht ca. 33 m von der Linienführung der Microtunneling-Strecke entfernt liegt, wird der Schachtfuss zusätzlich mit einem horizontalen Verbindungsstollen an die Verbindungsleitung angeschlossen.

Sprengungen

Das nur die oberste Schicht des Erdmaterial aus baggerfähigem Material besteht, wird ab einer Tiefe von rund 5m der Fels weggesprengt. Die in der Umgebung stehenden Häuser erhalten Seismographen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sprengungen keine unerlaubten Erschütterungen verursachen.

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Zum 11. Geburri wünschen wir “Alles Gute Nordbrüggli”!

Das Nordbrüggli feiert dieses Weekend seinen 11. Geburtstag. Wir wünschen Alles Gute und – macht weiter so.

Zum Geburtstag haben wir einen uralten Tele Züri Beitrag aus 2005 ausgegraben. Damal war geplant das Nordbrüggli und den Bahnhof abzureissen und mit einem gesichtslosen 40 Meter Hochhaus zu ersetzen.

Gut dass es nie so weit kam. Es lebe unser Röschibachplatz!




Alte Trotte: Wir wollen keine dem ICF nahestehende Gemeinde mehr als Mieter. Wir wollen frei sein!

Das in Teilen aus dem 16. Jahrhundert stammende Wohnhaus «Alte Trotte» an der Nordstrasse 331 befindet sich im Inventar schützenswerter Bauten. Im Rahmen einer umfassenden Instandsetzung wird das Haus unter Miteinbezug der denkmalgeschützten Substanz aufgewertet und für die nächsten Generationen gebrauchstauglich gemacht.

Das Wohnhaus «Alte Trotte» ist in die Jahre gekommen, unter anderem müssen  die Installationen erneuert sowie das Tragwerk verstärkt und ergänzt werden. Die Liegenschaft wurde zudem in der Vergangenheit laufend verändert und zum Teil unfachmännisch den Nutzungsbedürfnissen angepasst.

Die baulichen Massnahmen umfassen eine Instandsetzung des historischen Haupthauses sowie einen Ersatz des Anbaus und Gartenschopfs. Der Aussenkeller wird sanft erneuert. Ein einfacher Ausbaustandard wird angestrebt, Oberflächen und Einbauelemente werden robust und zweckmässig ausgeführt.

Das Nebeneinander von bestehendem Kernbau und neuem Anbau, von introvertierten Kammern mit kleinen Fenstern und grosszügigen gemeinschaftlich genutzten Räumen mit Verbindung untereinander und zum Garten, von Massivbau und Holzkonstruktion, von bestehenden und neuen Bauteilen, prägen den räumlichen und materiellen Charakter des Wohnhauses.

Die Liegenschaft soll nach der Fertigstellung wie bis anhin von einer Wohngemeinschaft genutzt werden. Das Raumangebot umfasst 12 Privatzimmer, eine Gemeinschaftsküche, einen grossen Wohnraum sowie diverse Nasszellen und Allgemeinräume. Die Umgebung der «Alten Trotte» wird gemeinsam mit dem Aussenraum des Neubaus Alterszentrum Trotte ganzheitlich gedacht, geplant und realisiert.

  • Bauherrschaft: Liegenschaften Stadt Zürich
  • Vertreten durch: Amt für Hochbauten
  • Bauzeit: 2018 – 2019
  • Architektur: FELDER ARCHITEKTUR, Zürich
  • Erstellungskosten: 3.09 Mio. Franken 



GZ Wipkingen wird instand gesetzt – Der Neubau ist jetzt ausgesteckt

Das Gemeinschaftszentrum Wipkingen (GZ Wipkingen) ist das älteste unter den Zürcher Gemeinschaftszentren. Die bauliche Substanz ist in die Jahre gekommen. Erstmals seit den Erstellungsjahren (1956 / 1958) soll das GZ inklusive Umgebungsanlagen gesamtheitlich instand gesetzt werden.

Das GZ-Angebot mit seinen Spielanlagen und die attraktive Lage am Wasser sind sehr beliebt. Entsprechend ist der Nutzungsdruck über die Jahre gestiegen. Nun wird das ganze Gelände endlich erneuert. Wir sind begeistert!

GZ_Wipkingen_Anwohnerinfo

Das Kafi wird hin zum Zentrum im Park verschoben.

Das Bürogebäude wird an den linken Rand verschoben und aufgestockt.

Der Betrieb konzentriert sich mehr im Zentrum und nicht mehr gegen die Ampèrestrasse.

Auszug aus dem Projektbeschrieb:

Der kompakte Neubau ordnet sich in seinem Volumen sowie durch seine Fassadengestaltung und Materialisierung sorgfältig ins Ensemble und die Umgebung ein. Dabei wurde der baurechtliche Spielraum aus Rücksicht auf die Bauten in der Nachbarschaft bewusst nicht vollumfänglich ausgeschöpft. Um die Anlage betrieblich zu optimieren, sind Nutzungsrochaden vorgesehen. So wird das beliebte «Kafi Tintefisch» neu ins Zentrum der Anlage gerückt und an der Breitensteinstrasse 19a (BA) untergebracht. An der Ampèrestrasse 4 (A4) werden neu die Werk- / Atelierräume angeordnet. Die Ampèrestrasse 6 (A6), der Ersatzneubau des heutigen «Blauen Saals», wird den Veranstaltungsraum, sowie Büros, Lager- und Gebäudetechnikflächen aufnehmen. Wie bisher werden alle Räume mit öffentlichen Angeboten möglichst niederschwellig im Erdgeschoss zugänglich sein.
In der Umgebung werden die Teilräume zwischen den Bauten an die Nutzungsrochade innerhalb der Gebäude angepasst. Jedem Gebäude ist so von der Nutzung her ein Aussenraum zugeordnet. Der Baumbestand wird nachhaltig weiterentwickelt. Die Sand- und Wasserspielbereiche (S / W) werden zeitgemäss aktualisiert und der zentrale Spielbereich «Märliwald» (M) wird aufgrund der erreichten Lebensdauer ersetzt und ergänzt. Mit punktuellen Massnahmen im Wipkingerpark wird dem Bedürfnis nach mehr Schatten und Sitzgelegenheiten nachgekommen.”

 




Händ sie gwüsst dass 4 i Tram uf Wipkingen gfahre isch?

Früher fuhr das 4 er Tram auf unseren Röschibachplatz. Bericht auf Tele Züri. Hier ansehen.




Park Altersheim Trotte – 1. Gespräch Stadt mit Anwohnenden

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Am 11.7.2018 findet nun das erste Gespräch mit der Stadt statt.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das wollen wir auch in Zukunft.

Petition Altersheim Trotte Park

Wir sind gespannt auf das Gespräch und halten Euch auf dem Laufenden.




Park beim Altersheim Trotte – Petition ist beim Stadtrat angekommen

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Nun teilt der Stadtrat mit, dass sie angekommen ist.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das „Kafi Duzis“ fand bei der Quartierbevölkerung enormen Zuspruch, insbesondere weil sich das Angebot an alle Altersschichten richtete.
Eingang Petiton Altersheim Trotte

Es ist daher verständlich, dass sich die Quartierbevölkerung danach sehnt, den zukünftigen Park auch wieder gemäss ihren Bedürfnissen nutzen zu dürfen.

Eine Gruppe von Anwohnern hat aus diesen Gründen eine Petition lanciert.
Petition Altersheim Trotte Park

Diese unterstützt der Quartierverein Wipkingen vorbehaltslos.
Begleitschreiben Petition SR Odermatt Park alte Trotte 2018

Wir sind gespannt!!!