Händ sie gwüsst dass 4 i Tram uf Wipkingen gfahre isch? Tele Züri – Beitrag

Früher fuhr das 4 er Tram auf unseren Röschibachplatz. Bericht auf Tele Züri. Hier ansehen.




Park beim Altersheim Trotte – Erstes Gespräch der Stadt mit den Anwohner*innen am 11. Juli 2018

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Am 11.7.2018 findet nun das erste Gespräch mit der Stadt statt.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das wollen wir auch in Zukunft.

Petition Altersheim Trotte Park

Wir sind gespannt auf das Gespräch und halten Euch auf dem Laufenden.




Park beim Altersheim Trotte – Petition ist beim Stadtrat angekommen

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Nun teilt der Stadtrat mit, dass sie angekommen ist.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das „Kafi Duzis“ fand bei der Quartierbevölkerung enormen Zuspruch, insbesondere weil sich das Angebot an alle Altersschichten richtete.
Eingang Petiton Altersheim Trotte

Es ist daher verständlich, dass sich die Quartierbevölkerung danach sehnt, den zukünftigen Park auch wieder gemäss ihren Bedürfnissen nutzen zu dürfen.

Eine Gruppe von Anwohnern hat aus diesen Gründen eine Petition lanciert.
Petition Altersheim Trotte Park

Diese unterstützt der Quartierverein Wipkingen vorbehaltslos.
Begleitschreiben Petition SR Odermatt Park alte Trotte 2018

Wir sind gespannt!!!




Öffentlicher Park beim neuen Altersheim Trotte – ohne Mitwirkung der Bevölkerung geplant – Petition lanciert

Der neu entstehende öffentliche Park, angrenzend an den Neubau des Alterheim Trotte, soll ohne Mitwirkung der Bevölkerung realisiert werden. Dagegen wehren sich die AnwohnerInnen und Anwohner.

Neben dem Neubau des Altersheim Trotte soll ein öffentlich zugänglicher Park (wir in Wipkingen haben ihn als Kafi Duzis schätzen gelernt) ohne Mitwirkung der AnwohnerInnen und der zukünftigen BenutzerInnen gebaut werden. Dagegen formiert sich Widerstand. Mit einer Petition haben sich die AnwohnerInnen organisiert und hoffen nun auf einen konstruktiven Dialog mit Stadtrat Odermatt.

Petition:

„Die neue Parkanlage des Alterszentrum Trotte – Ein Begegnungsort für Alt und Jung“

„Wir sind Anwohner der Trottenstrasse/Nordstrasse/Waidfussweg und somit direkte Nachbarn des neuen Alterszentrums Trotte und seiner Parkanlage. Wir möchten mit diesem Schreiben gerne unsere Ideen und Wünsche in die Nutzungsgestaltung des neuen Parks einbringen. Wir wohnen und leben in einem sehr lebendigen und altersdurchmischten Viertel des Quartiers Wipkingen und freuen uns, dass das neu gebaute Alterszentrum mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern bald wieder ein Teil davon sein wird. Besonders schön ist natürlich, wenn mit dem Restaurant ein neuer Ort der Begegnung zwischen Alt und Jung entsteht.

Erfrischender Austausch

Wir wünschen uns, dass nicht nur das Restaurant, sondern auch die Parkanlage so gestaltet wird, dass ein erfrischender Austausch der Generationen gelebt werden kann.

Generationenübergreifend

Bereicherungen für das Quartier sind generationenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten und eine aktive Teilnahme am Gemeindeleben. Wir möchten Sie bitten, diese Punkte in Ihren Gestaltungsmassnahmen zu berücksichtigen und verschiedene attraktive Begegnungsareale zu realisieren. Dabei denken wir an Angebote, die für Alt und Jung interessant sind: einen Ping-Pong-Tisch, ein Gartenschachspiel und ein Plätzchen für ein Petanque.

Begegnungsort für Alle

Bereits im «alten» Park gab es einen Ping-Pong-Tisch, der rege genutzt wurde. Die Bewohner des Alterszentrums haben dieses Vergnügen und die Abwechslung sehr geschätzt. Wir freuen uns, dass die Stadt unser Anliegen in die Planung mit einbezieht. Wir sind der Überzeugung, dass auf diese Weise das neue städtische Alterszentrum Trotte mit dem neuen Restaurant und einem offen gestalteten Park ein schöner Begegnungsort mit einem grossen Mehrwert für alle im Quartier Wipkingen wird.“

Mitmachen

Ich möchte auch an dieser Petition (per Mail) mitmachen:

feedback@wipkingen.net

Früherer Ort:




Bronzener Hase auf dem Röschibachplatz erschienen

Der bronzene Hase erschien am Samstag 21.10.2017 feierlich auf dem Vordach des Nordbrüggli am Röschibachplatz.

2016 erhielt das Mitwirkungsverfahren zur Gestaltung des Röschibachplatzes in Wipkingen die schweizweit geachtete Auszeichung der Zeitschrift “Hochparterre” für gute Landsschaftsarchitektur. Am Samstag 21.10.2017 wurde der hölzerne Hase, den der bekannte Zürcher Künstler Severin Müller geschaffen hat, feierlich enthüllt.

Mitglieder der Spurgruppe des Mitwirkungsverfahren liessen sich von der Magie von Jamil Taffazolian – Zauberart verzaubern. Ganz ohne Zwischenfall ging die Erscheinung dann doch nicht vonstatten…

Video von der “Erscheinung”:

 

Erfolgsfaktoren damit „Urban Governance“ gelingt

Der bronzene Hase liess sich es nicht nehmen, einige seiner Gedanken zum erfolgreichen Mitwirkungsverfahren mitzuteilen und schickte darum einen Brief an die Anwesenden:

“Nun sitze ich hier auf dem Vordach vom Nordbrüggli auf meinem bronzenen Podest und schaue mit Stolz auf das prickelnde Leben auf meinen Röschibachplatz. Lasst mich einige meiner Gedanken mit Euch teilen. Ihr habt mich als Auszeichnung für die erfolgreiche, partizipative Stadtentwicklung bekommen. Die Fachleute bezeichnen diesen Prozess modern als „Urban Governance“. Tönt alles mega spannend, aber was heisst das wirklich? Was sind die Erfolgsfaktoren damit „Urban Governance“ gelingt? Meine Meinung ist die folgende:”

Brief Hase an die Anwesenden Erscheinung 21.10.2017




Röschibachplatz: Bronzener Hase im Anflug

Nachdem Wipkingen den Preis für DAS erfolgreiche Mitwirkungsverfahren gewonnen hat, kommt nun die Auszeichnung “Der Hase” endlich zu uns.

Gespannt blickt unser Hase von seinem Aussichtspunkt Käferberg auf die Skyline von Zürich. Was geht da in Zukunft wohl ab?

Beteiligt

Die WipkingerInnen wissen: Die Architektur Zeitschrift “Hochparterre” verlieh uns im letzten Dezember den renommierten Architekturpreis “Bronzener Hase” für das efolgreiche Mitwirkungsverfahren bei der Gestaltung des Röschibachplatzes.

Ausstrahlung

Schweizweit sind wir nun bekannt und – international strahlen wir aus, weil wir auf die gleiche Stufe, wie die weltweit rennomierten Architekten “Herzog & de Meuron” gehoben wurden: Herzog & de Meuron gewannen den bronzenen Hasen, gestaltet vom Schlieremer Künstler, Severin Müller, so wie wir.

Mitwirkung – Mit Wirkung

Wir sind sehr stolz darauf, dass sich die Wipkinger Bevölkerung Ihre eigene Identität verliehen hat. Go for it!

Landed

Der Hase kommt am 14. Oktober 2017 zu uns auf den Röschibachplatz und schaut ab dann begeistert auf sein neues Revier.

 

 




Podium: Lärmschutz und Nachbarschaft im Einklang?

Diskussion zur Abstimmung vom 24. September – worum geht es?

Die Interessengemeinschaft Am Wasser Breitensteinstrasse (IGAWB) veranstaltet eine Podiumsdiskusion:

Do 7. September 2017 19:00 – 20:30 h, Kirchgemeindehaus Wipkingen, Rosengartenstrasse 1+1a, 8037 Zürich Eingang über die Terrasse zum Kirchgemeindehaus.

Auf dem Podium

Karin Rykart, Gemeinderätin Grüne Kreis 5, Co-Präsidentin IGH, und Stadtratskandidatin
Christoph Marty, Gemeinderat SVP Kreis 10
Markus Hungerbühler, Vorstandsmitglied ACS Sektion Zürich,
Gemeinderat CVP Kreis 3 und Stadtratskandidat
Martin Zahnd, Präsident IGAWB
Moderation und Gesprächsleitung Roman Dellsperger

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Interdisziplinäres Panelgespräch Rosengartentunnel & -tram 31.8.2017

Seit Jahrzehnten werden heftige Grundsatzdiskussionen zum Thema Verkehr an der Rosengartenstrasse und Bucheggstrasse geführt.

Es geht aber um mehr, es geht um eine längst und dringend notwendige Stadtreparatur. Eine alte, unglaubliche Bausünde, in der zweitlebenswertesten Stadt der Welt soll endlich behoben werden. Der Milliardenkredit Rosengartentram & Rosengartentunnel (www.rosengarten-zuerich.ch/) könnte eine fortschrittliche Stadt- und Regionalentwicklung ermöglichen. Im Rahmen dieses Gesamtvorhabens, welches gegenwärtig im Kantonsrat hängig ist, müssen jedoch offene Fragen bezüglich Mitwirkung der Bevölkerung, potentiellen Verdrängung der ansässigen Bewohnerschaft, Dichte und Wachstum einer Stadt und Region, Erdgeschoss-nutzung und öffentlicher Raum, der verkehrshistorischen Einschätzung und der Steigerung der Identität Zürichs erörtert werden.

Inputs

Der Quartierverein Wipkingen organisiert am 31. August 2017 ein interdisziplinäres Panelgespräch, welchem vier thematische Kurzinputs an unterschiedlichen Standorten in der Stadt Zürich voraus gehen. Ziel ist es Fachleute aus der Lehre, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen zu bringen und die Risiken und Potentiale des Rosengartentrams & Rosengartentunnels zu beleuchten, offen, kritisch und kontrovers zu diskutieren. Ausgehend von vier Perspektiven:

Dialoge anstossen

– sollen unterwegs Dialoge angestossen, welche schliesslich im moderierten Panelgespräch (Moderator Roman Dellsperger) aufeinandertreffen werden. Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Diskussionsreihe, welche sich partizipativ für neue Denkanstösse und einen offenen Dialog zu diesem Thema einsetzt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

  • Parallele Kurzinputs, 18.45-19.00 Uhr, unterschiedliche Standorte, siehe Flyer_Panelgespräch_Rosengarten_20170712
  • Interdisziplinäres Panelgespräch, 19.30-21.00 Uhr, Wipkingerpark, Aussenbühne Schule Viventa

Viventa mit Turnhalle

Wir freuen uns auf den Austausch und sind gespannt auf neue Perspektiven!

Quartierverein Wipkingen, Ressort Verkehr & Städtebau

 




Wipkingerpark wird sehr bald noch bequemer

Rechtzeitig zum Start der Outdoorsaison erstellt das Tierfbauamt entlang der 180 Meter langen Limmatuferpromenade im Wipkingerpark zusätzliche Parkbänke.

Damit wird der von einem Mitglied des Quartierverein Wipkingen am Turmapéro 2016 geäusserte Wunsch erfüllt. “Die Steinquader seien für jüngere Leute perfekt geeignet, für die älteren Besucher aber eine traditionelle Bank wohl bequemer”. Das berechtigte Anliegen übermittelte der Quartierverein an die Veranwortliche für Projektierung und Realisierung im Tiefbauamt, Franziska Schnell.

“Es freut mich Ihnen mitteilen zu können, dass die Bänke bestellt sind und kurz nach Ostern geliefert werden. Unser Werkhof wird sie dann zeitnah nach der Lieferung aufstellen lassen.  Ich wünsche Ihnen und den Anwohnerinnen und Anwohnern eine gute Erholung an der Limmat”. Liebe Franziska Schnell, sie machen Ihrem Namen wirklich Ehre – vom Wunsch bis zur Realisierung – gings wirklich schnell. Wir werden jedesmal schnell an sie denken, wenn wir uns auf den neuen Bänken erholen.

Herzlichen Dank!
Quartierverein Wipkingen

 




Stadtreparatur: Rosengartentram und -tunnel müssen vors Volk

Wipkingen Der Quartierverein Wipkingen findet, dass die Parteien in der Rosengarten-Frage versagt haben. Jetzt fordert er eine kantonale Volksabstimmung.

Artikel im Tagblatt der Stadt Zürich vom 1.3.2017, Seite Quartierblick. Von Beni Weder, Präsident Quartierverein Wipkingen

WipkingerWAPPENAnlässlich der Medienkonferenz vom 10. Mai 2016 stellten Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Stadtrat Filippo Leutenegger und Stadtrat André Odermatt das Spezialgesetz für das Rosengartentram und den  Rosengartentunnel vor. Anfang Februar 2017 überwies nun der Regierungsrat das Spezialgesetz und den Rahmenkredit an den Kantonsrat. Der Kantonsrat wird voraussichtlich im Sommer/ Herbst 2017 darüber beschliessen. Wenn dieser das Gesetz versenkt, passiert am Rosengarten für die nächsten Generationen nichts mehr.

Wir wünschen uns nun definitiv ein endgültiges Ende des Parteien-Hickhacks im Kantonsrat: Tram und Tunnel – Tram ohne Tunnel – Tunnel ohne Tram. Das ist nicht mehr Sache der Parteien, des Kantons- oder des Gemeinderats. Die Parteien haben 45 Jahre lang versagt.

Es geht nicht mehr um eine parteipolitische Grundsatzdiskussion zum Thema Verkehr, sondern um die schon längst und dringend notwendige Stadtreparatur. Eine alte, unglaubliche Bausünde im blühenden Zentrum des Kantons Zürich soll endlich behoben werden. Wir fordern eine partizipative Stadtentwicklung, bei der alle demokratisch mitwirken können.

Die Tragweite und die Auswirkung eines solchen Projekts machen es notwendig, dass die gesamte Bevölkerung im Kanton Zürich über den Milliardenkredit abstimmen kann. Darum muss das Gesetz vor das Volk.




Lärmige Nachtarbeiten am Bucheggtunnel am 27.2. 2017

Montagnacht wirds laut an der Bucheggstrasse. Es muss eine Notreparatur durchgeführt werden.

Wegen des abgesunkenen Deckels eines Kontrollschachtes wird der Bucheggtunnel am Montag 27. Februar 2017 von abends 22:00 bis Dienstag Morgen 05:00 gesperrt und der Deckel baulich saniert.

Bei schlechten Wetterverhältnissen werden die Arbeiten auf Dienstag, 28. Februar 2017, um 22.00 Uhr, bis am Mittwoch, 29. Februar 2017, 5.00 Uhr verschoben. Der Gesamtkredit beträgt 5 000 Franken.

Der Verkehr wird über den Bucheggplatz umgeleitet.

Baustelleninfo: awo 170222 bucheggstrasse