Zu wenig Schulraum in Wipkingen – Stadtrat will Lettenwiese mit Bauten überstellen – Wir haben wieder einmal mehr nicht zu sagen!

In Wipkingen braucht es scheinbar kurzfristig mehr Schulraum. Der Stadtrat will deshalb auf der Lettenwiese, einem städtischen Grundstück, ein Provisorium erstellen. Er beantragt dafür dem Gemeinderat einen Objektkredit von 6,9 Millionen Franken.

Dieses Provisorium soll Rochadefläche werden, bis die Liegenschaft an der Wasserwerkstrasse zu einem Quartierschulhaus umgebaut ist. Dies soll voraussichtlich 2021/22 der Fall sein. Danach sollen die provisorischen Räume weiter genutzt werden, bis die Schulanlage Nordstrasse und das Kindergarten- und Betreuungslokal Imfeldstrasse fertig instandgesetzt sind. Danach soll das Provisorium komplett zurückgebaut werden. Weil der zusätzliche Schulraum nur für einige Jahre benötigt wird, will der Stadtrat die Baukörper nicht kaufen, sondern mieten. Baubeginn ist für Frühling 2020 geplant, sodass der erste Teil im Sommer 2020 bezogen werden kann, wie er am Mittwoch mitteilte.

Stellungnahme Quartierverein Wipkingen:

Wir haben vom Vorhaben des Stadtrates zufällig in der Aargauerzeitung erfahren (Die Tageszeitungen in Zürich berichten leider schon lange nicht mehr über Quartieranliegen. Zum Glück gibts noch den Aargau!).

https://www.aargauerzeitung.ch/limmattal/zu-wenig-schulraum-in-wipkingen-stadtrat-will-provisoirum-auf-lettenwiese-134637636

Im stillen Kämmerlein geplant

Wieder einmal mehr, wurden wir und die Bevölkerung, die wir repräsentieren, in keiner Art und Weise in die Planung miteinbezogen. Das ist ein suboptimal! Es ist einfach nur bemühend, wenn die direkt Betroffenen nicht involviert werden. Das lassen wir uns definitiv nicht mehr bieten!

Verschlafen

Leider hat der Stadtrat die Schulraumplanung verschlafen und pflastert nun Pausenplätze und Wiesen mit den Modular-Schulpavillons zu. Im Schulhaus Nordstrasse ist der beschränkte Pausenplatz bereits vollgestellt mit diesen Pavillons. Die Kinder haben so immer weniger Auslauf.

Blockrandbebauung

Die Lettenwiese ist mitten in die Blockrandsiedlung der Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) eingebettet. Immerhin hätte mindestens die BEP einbezogen werden müssen. Ob dies geschehen ist oder nicht wissen, wir nicht.

Forderung

Wir fordern den Einbezug der Bevölkerung, wenn ein von den AnwohnerInnen intensiv genutzter Freiraum geopfert werden soll!

Euer Quartierverein Wipkingen

 

 

 




Baustelle Fernwärmeschacht an der Habsburgstrase

In der Habsburgstrasse vor dem Zivilschutzmuseum wird ein Zugangsschacht für die Fernwärme Verbindungsleitung erstellt.

Die Stimmbürger in der Stadt Zürich haben über den Fernwärmeverbindungstunnel kürzlich abgestimmt. Nun beginnen im Juni 2019 die Bauarbeiten, so auch in Wipkingen.Sie dauern rund zwei Jahre und sollen im Juni 2021 beendet sein. Rund um den Landenbergpark gibts daher eine neue Verkehrsführung und Einschränkungen beim Parkieren.

Fernwärmeschacht

Als Zugang zum Fernwärmeverbindungstunnel wird am südlichen Ende des Landenbergparks ein senkrechter Schacht erstellt. Der «Schacht Landenberg » wird rund 34 m tief und als Kreisprofil mit einer lichten Breite von 4.5 m ausgeführt. Da der Schacht ca. 33 m von der Linienführung der Microtunneling-Strecke entfernt liegt, wird der Schachtfuss zusätzlich mit einem horizontalen Verbindungsstollen an die Verbindungsleitung angeschlossen.

Sprengungen

Das nur die oberste Schicht des Erdmaterial aus baggerfähigem Material besteht, wird ab einer Tiefe von rund 5m der Fels weggesprengt. Die in der Umgebung stehenden Häuser erhalten Seismographen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sprengungen keine unerlaubten Erschütterungen verursachen.

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Zum 11. Geburri wünschen wir “Alles Gute Nordbrüggli”!

Das Nordbrüggli feiert dieses Weekend seinen 11. Geburtstag. Wir wünschen Alles Gute und – macht weiter so.

Zum Geburtstag haben wir einen uralten Tele Züri Beitrag aus 2005 ausgegraben. Damal war geplant das Nordbrüggli und den Bahnhof abzureissen und mit einem gesichtslosen 40 Meter Hochhaus zu ersetzen.

Gut dass es nie so weit kam. Es lebe unser Röschibachplatz!




Alte Trotte: Wir wollen keine dem ICF nahestehende Gemeinde mehr als Mieter. Wir wollen frei sein!

Das in Teilen aus dem 16. Jahrhundert stammende Wohnhaus «Alte Trotte» an der Nordstrasse 331 befindet sich im Inventar schützenswerter Bauten. Im Rahmen einer umfassenden Instandsetzung wird das Haus unter Miteinbezug der denkmalgeschützten Substanz aufgewertet und für die nächsten Generationen gebrauchstauglich gemacht.

Das Wohnhaus «Alte Trotte» ist in die Jahre gekommen, unter anderem müssen  die Installationen erneuert sowie das Tragwerk verstärkt und ergänzt werden. Die Liegenschaft wurde zudem in der Vergangenheit laufend verändert und zum Teil unfachmännisch den Nutzungsbedürfnissen angepasst.

Die baulichen Massnahmen umfassen eine Instandsetzung des historischen Haupthauses sowie einen Ersatz des Anbaus und Gartenschopfs. Der Aussenkeller wird sanft erneuert. Ein einfacher Ausbaustandard wird angestrebt, Oberflächen und Einbauelemente werden robust und zweckmässig ausgeführt.

Das Nebeneinander von bestehendem Kernbau und neuem Anbau, von introvertierten Kammern mit kleinen Fenstern und grosszügigen gemeinschaftlich genutzten Räumen mit Verbindung untereinander und zum Garten, von Massivbau und Holzkonstruktion, von bestehenden und neuen Bauteilen, prägen den räumlichen und materiellen Charakter des Wohnhauses.

Die Liegenschaft soll nach der Fertigstellung wie bis anhin von einer Wohngemeinschaft genutzt werden. Das Raumangebot umfasst 12 Privatzimmer, eine Gemeinschaftsküche, einen grossen Wohnraum sowie diverse Nasszellen und Allgemeinräume. Die Umgebung der «Alten Trotte» wird gemeinsam mit dem Aussenraum des Neubaus Alterszentrum Trotte ganzheitlich gedacht, geplant und realisiert.

  • Bauherrschaft: Liegenschaften Stadt Zürich
  • Vertreten durch: Amt für Hochbauten
  • Bauzeit: 2018 – 2019
  • Architektur: FELDER ARCHITEKTUR, Zürich
  • Erstellungskosten: 3.09 Mio. Franken 



GZ Wipkingen wird instand gesetzt – Der Neubau ist jetzt ausgesteckt

Das Gemeinschaftszentrum Wipkingen (GZ Wipkingen) ist das älteste unter den Zürcher Gemeinschaftszentren. Die bauliche Substanz ist in die Jahre gekommen. Erstmals seit den Erstellungsjahren (1956 / 1958) soll das GZ inklusive Umgebungsanlagen gesamtheitlich instand gesetzt werden.

Das GZ-Angebot mit seinen Spielanlagen und die attraktive Lage am Wasser sind sehr beliebt. Entsprechend ist der Nutzungsdruck über die Jahre gestiegen. Nun wird das ganze Gelände endlich erneuert. Wir sind begeistert!

GZ_Wipkingen_Anwohnerinfo

Das Kafi wird hin zum Zentrum im Park verschoben.

Das Bürogebäude wird an den linken Rand verschoben und aufgestockt.

Der Betrieb konzentriert sich mehr im Zentrum und nicht mehr gegen die Ampèrestrasse.

Auszug aus dem Projektbeschrieb:

Der kompakte Neubau ordnet sich in seinem Volumen sowie durch seine Fassadengestaltung und Materialisierung sorgfältig ins Ensemble und die Umgebung ein. Dabei wurde der baurechtliche Spielraum aus Rücksicht auf die Bauten in der Nachbarschaft bewusst nicht vollumfänglich ausgeschöpft. Um die Anlage betrieblich zu optimieren, sind Nutzungsrochaden vorgesehen. So wird das beliebte «Kafi Tintefisch» neu ins Zentrum der Anlage gerückt und an der Breitensteinstrasse 19a (BA) untergebracht. An der Ampèrestrasse 4 (A4) werden neu die Werk- / Atelierräume angeordnet. Die Ampèrestrasse 6 (A6), der Ersatzneubau des heutigen «Blauen Saals», wird den Veranstaltungsraum, sowie Büros, Lager- und Gebäudetechnikflächen aufnehmen. Wie bisher werden alle Räume mit öffentlichen Angeboten möglichst niederschwellig im Erdgeschoss zugänglich sein.
In der Umgebung werden die Teilräume zwischen den Bauten an die Nutzungsrochade innerhalb der Gebäude angepasst. Jedem Gebäude ist so von der Nutzung her ein Aussenraum zugeordnet. Der Baumbestand wird nachhaltig weiterentwickelt. Die Sand- und Wasserspielbereiche (S / W) werden zeitgemäss aktualisiert und der zentrale Spielbereich «Märliwald» (M) wird aufgrund der erreichten Lebensdauer ersetzt und ergänzt. Mit punktuellen Massnahmen im Wipkingerpark wird dem Bedürfnis nach mehr Schatten und Sitzgelegenheiten nachgekommen.”

 




Händ sie gwüsst dass 4 i Tram uf Wipkingen gfahre isch?

Früher fuhr das 4 er Tram auf unseren Röschibachplatz. Bericht auf Tele Züri. Hier ansehen.




Park Altersheim Trotte – 1. Gespräch Stadt mit Anwohnenden

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Am 11.7.2018 findet nun das erste Gespräch mit der Stadt statt.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das wollen wir auch in Zukunft.

Petition Altersheim Trotte Park

Wir sind gespannt auf das Gespräch und halten Euch auf dem Laufenden.




Park beim Altersheim Trotte – Petition ist beim Stadtrat angekommen

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Nun teilt der Stadtrat mit, dass sie angekommen ist.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das „Kafi Duzis“ fand bei der Quartierbevölkerung enormen Zuspruch, insbesondere weil sich das Angebot an alle Altersschichten richtete.
Eingang Petiton Altersheim Trotte

Es ist daher verständlich, dass sich die Quartierbevölkerung danach sehnt, den zukünftigen Park auch wieder gemäss ihren Bedürfnissen nutzen zu dürfen.

Eine Gruppe von Anwohnern hat aus diesen Gründen eine Petition lanciert.
Petition Altersheim Trotte Park

Diese unterstützt der Quartierverein Wipkingen vorbehaltslos.
Begleitschreiben Petition SR Odermatt Park alte Trotte 2018

Wir sind gespannt!!!




Öffentlicher Park beim neuen Altersheim Trotte – ohne Mitwirkung der Bevölkerung geplant – Petition lanciert

Der neu entstehende öffentliche Park, angrenzend an den Neubau des Alterheim Trotte, soll ohne Mitwirkung der Bevölkerung realisiert werden. Dagegen wehren sich die AnwohnerInnen und Anwohner.

Neben dem Neubau des Altersheim Trotte soll ein öffentlich zugänglicher Park (wir in Wipkingen haben ihn als Kafi Duzis schätzen gelernt) ohne Mitwirkung der AnwohnerInnen und der zukünftigen BenutzerInnen gebaut werden. Dagegen formiert sich Widerstand. Mit einer Petition haben sich die AnwohnerInnen organisiert und hoffen nun auf einen konstruktiven Dialog mit Stadtrat Odermatt.

Petition:

„Die neue Parkanlage des Alterszentrum Trotte – Ein Begegnungsort für Alt und Jung“

„Wir sind Anwohner der Trottenstrasse/Nordstrasse/Waidfussweg und somit direkte Nachbarn des neuen Alterszentrums Trotte und seiner Parkanlage. Wir möchten mit diesem Schreiben gerne unsere Ideen und Wünsche in die Nutzungsgestaltung des neuen Parks einbringen. Wir wohnen und leben in einem sehr lebendigen und altersdurchmischten Viertel des Quartiers Wipkingen und freuen uns, dass das neu gebaute Alterszentrum mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern bald wieder ein Teil davon sein wird. Besonders schön ist natürlich, wenn mit dem Restaurant ein neuer Ort der Begegnung zwischen Alt und Jung entsteht.

Erfrischender Austausch

Wir wünschen uns, dass nicht nur das Restaurant, sondern auch die Parkanlage so gestaltet wird, dass ein erfrischender Austausch der Generationen gelebt werden kann.

Generationenübergreifend

Bereicherungen für das Quartier sind generationenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten und eine aktive Teilnahme am Gemeindeleben. Wir möchten Sie bitten, diese Punkte in Ihren Gestaltungsmassnahmen zu berücksichtigen und verschiedene attraktive Begegnungsareale zu realisieren. Dabei denken wir an Angebote, die für Alt und Jung interessant sind: einen Ping-Pong-Tisch, ein Gartenschachspiel und ein Plätzchen für ein Petanque.

Begegnungsort für Alle

Bereits im «alten» Park gab es einen Ping-Pong-Tisch, der rege genutzt wurde. Die Bewohner des Alterszentrums haben dieses Vergnügen und die Abwechslung sehr geschätzt. Wir freuen uns, dass die Stadt unser Anliegen in die Planung mit einbezieht. Wir sind der Überzeugung, dass auf diese Weise das neue städtische Alterszentrum Trotte mit dem neuen Restaurant und einem offen gestalteten Park ein schöner Begegnungsort mit einem grossen Mehrwert für alle im Quartier Wipkingen wird.“

Mitmachen

Ich möchte auch an dieser Petition (per Mail) mitmachen:

feedback@wipkingen.net

Früherer Ort:




Bronzener Hase auf dem Röschibachplatz erschienen

Der bronzene Hase erschien am Samstag 21.10.2017 feierlich auf dem Vordach des Nordbrüggli am Röschibachplatz.

2016 erhielt das Mitwirkungsverfahren zur Gestaltung des Röschibachplatzes in Wipkingen die schweizweit geachtete Auszeichung der Zeitschrift “Hochparterre” für gute Landsschaftsarchitektur. Am Samstag 21.10.2017 wurde der hölzerne Hase, den der bekannte Zürcher Künstler Severin Müller geschaffen hat, feierlich enthüllt.

Mitglieder der Spurgruppe des Mitwirkungsverfahren liessen sich von der Magie von Jamil Taffazolian – Zauberart verzaubern. Ganz ohne Zwischenfall ging die Erscheinung dann doch nicht vonstatten…

Video von der “Erscheinung”:

 

Erfolgsfaktoren damit „Urban Governance“ gelingt

Der bronzene Hase liess sich es nicht nehmen, einige seiner Gedanken zum erfolgreichen Mitwirkungsverfahren mitzuteilen und schickte darum einen Brief an die Anwesenden:

“Nun sitze ich hier auf dem Vordach vom Nordbrüggli auf meinem bronzenen Podest und schaue mit Stolz auf das prickelnde Leben auf meinen Röschibachplatz. Lasst mich einige meiner Gedanken mit Euch teilen. Ihr habt mich als Auszeichnung für die erfolgreiche, partizipative Stadtentwicklung bekommen. Die Fachleute bezeichnen diesen Prozess modern als „Urban Governance“. Tönt alles mega spannend, aber was heisst das wirklich? Was sind die Erfolgsfaktoren damit „Urban Governance“ gelingt? Meine Meinung ist die folgende:”

Brief Hase an die Anwesenden Erscheinung 21.10.2017




Röschibachplatz: Bronzener Hase im Anflug

Nachdem Wipkingen den Preis für DAS erfolgreiche Mitwirkungsverfahren gewonnen hat, kommt nun die Auszeichnung “Der Hase” endlich zu uns.

Gespannt blickt unser Hase von seinem Aussichtspunkt Käferberg auf die Skyline von Zürich. Was geht da in Zukunft wohl ab?

Beteiligt

Die WipkingerInnen wissen: Die Architektur Zeitschrift “Hochparterre” verlieh uns im letzten Dezember den renommierten Architekturpreis “Bronzener Hase” für das efolgreiche Mitwirkungsverfahren bei der Gestaltung des Röschibachplatzes.

Ausstrahlung

Schweizweit sind wir nun bekannt und – international strahlen wir aus, weil wir auf die gleiche Stufe, wie die weltweit rennomierten Architekten “Herzog & de Meuron” gehoben wurden: Herzog & de Meuron gewannen den bronzenen Hasen, gestaltet vom Schlieremer Künstler, Severin Müller, so wie wir.

Mitwirkung – Mit Wirkung

Wir sind sehr stolz darauf, dass sich die Wipkinger Bevölkerung Ihre eigene Identität verliehen hat. Go for it!

Landed

Der Hase kommt am 14. Oktober 2017 zu uns auf den Röschibachplatz und schaut ab dann begeistert auf sein neues Revier.