Fussball WM Final der Frauen 2019 am So. 7.7.2019 auf dem Röschibachplatz

Wir übertragen den Final der Fussball WM der Frauen auf dem Röschibachplatz am Sonntag 7.7.2019 um 17:00 Uhr Live!

Die Grossleinwand bauen wir für Euch alle auf. Den Rest macht Ihr wie immer selber.

Bitte bringt die Sitzgelegenheit selber mit. Motto: Wir feiern zusammen. Ladies First! Fantastisch!

CU there…

Flyer

Artikel von Bänz Friedli vom

https://www.nzz.ch/sport/wm-in-frankreich-frauenfussball-ist-der-bessere-fussball-ld.1487325

 




Damhirschbingo – grosser Erfolg 1500.- gesammelt und gespendet

Das Bingo für unsere Damhirsche war ein grosser Erfolg. 1’524 Fr. kamen zusammen.

Jeanette Meier organisierte den Event mit den coolen Ladies aus dem Quartier und meint: “Ja es war ein riesen Erfolg. Wir können CHF 1’524 dem Verein des Damwild Gehege überweisen”.
“Danke nochmals für die Spende des Quartiervereins.”

So geht das. Frauenpower im Quartier – für das Quartier.

Sara, Jeannette, Julia.

Hammer Ladies! Long life the Damhirsch!

Bingoabend zu Gunsten des Damwildgehes auf dem Waidberg




Steuerbefreiung des Quartierverein Wipkingen offiziell

Die Verfügung des Kantonalen Steueramts vom 21.5.2019 ist eingetroffen:

Es wird festgestellt, dass der Quartierverein Wipkingen, mit Sitz in Zürich, im Sinne von § 61 lit. g StG sowie von Art. 56 lit. g DBG wegen Verfolgung von dem gemeinnützigen Zwecken von der Staatssteuer und den allgemeinen Gemeindesteuern sowie von der direkten Bundessteuer befreit ist.

Regeln eingehalten

Nach Einsicht in die am 8. April 2019 eingereichten Unterlagen (u.a. aktuelle Statuten vom 13. April 2012, Jahresrechnungen und Jahresberichte der letzten drei Jahre) und die Erklärung des Vereinsvorstandes vom 9. Mai 2019, kann festgestellt werden, dass die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung wegen Verfolgung von gemeinnützigen Zwecken weiterhin im Sinne von § 61 lit. g StG sowie auch im Sinne von Art. 56 lit. g DBG gegeben sind. Die seinerzeit gewährte Steuerbefreiung ist entsprechend zu bestätigen.

Steuerbefreiung

Während der Steuerbefreiung entfällt die Pflicht zur Einreichung einer Steuererklärung. Mit Verfügung der Finanzdirektion des Kantons Zürich vom 22. Juni 1983 wurde der Quartierverein Wipkingen (vormals Gemeinnützige Gesellschaft Wipkingen – Quartierverein), mit Sitz in Zürich, gestützt auf § 16 lit. d aStG wegen Verfolgung von gemeinnützigen Zwecken steuerfrei erklärt (AFD 83/10 247).

2019-05-24 Verfuegung Steuerbefreiung Kantonales Steueramt

Steuerabzug offiziell beglaubigt

Spenden an den Quartierverein sind zu 100 % in der eigenen Steuererklärung abzugsberechtigt.

Wir sind mächtig stolz!

Euer Quartierverein Wipkingen

Mitglied werden

 

 




Nordbrücken Sommerfest am Fr. 24.5. und Sa. 25.5.2019

Unser Nordbrüggli feiert sein Sommerfest. Die Nordmädels und Brückenjungs habe für Euch ein cooles Programm zusammen gestellt:

Freitag Warm up mit DJ Lexx 

21.00h Tim & Puma Mimi
Japandisco mit DJ Lexx
Terrasse «Tokyobar»

Samstag Warm up mit DJs Pullone & Afrofischer

21.00h  Pyroman-Percussion
Roman Bruderer (Beats, Djembe + Conga), Balint Dobozi (Keys + Loops)
22.00h Nello Novela
Nello Novela (Guitar, Vocals, Percussions + Loops), Philip Strickler (Bass)
anschliessend DJs Pullone & Afrofischer

Terrasse «Safaribar»
support by Atelier A. Siciliano

https://www.nordbruecke.ch




Altersheim oder Hipsterkolonie – Höngg vs Wipkingen

Ein polemischer Vergleich zwischen Höngg und Wipkingen von Daniel Ludwig.

Auf www.kreis10.ch hat Daniel Ludwig seine Eindrücke bereits veröffentlicht. Wir bringen sie hier bei uns mit freundlicher Genehmigung von www.kreis1o.ch (Copyright 2019 by Marco Leanza).

Gemeinsamer Kreissaal

Die beiden Kreis-10-Ortschaften Höngg und Wipkingen kann man seit der letzten Eingemeindung 1934 mittlerweile als bewährtes Paar einstufen; und wie es Paare so an sich haben, sind die beiden trotz geographischer Parallelen glücklicherweise grundverschieden geblieben. Aber Gegensätze ziehen sich an, das ist essentiell, wenn man im selben Kreissaal auskommen will. Die Physik ihrer jeweiligen Lage hingegen suggeriert (frei nach Toni Marshalls „Macht der Geographie“) topographisch trotzdem eine Art dörfliche Verwandtschaft. Wipkingen erstreckt sich vom Waldrand des Waidbergs sanft hinab an die Fluten der Limmat, ähnlich wie Höngg, das etwas distanzierter und entrückter auf seinem sonnigen Sockel thront und mit seinen Villen und Einfamilienhäusern über einen Rebberg und steile Strässchen hinab an den dort vom Hönggerwehr angestauten Fluss schwappt. So träge wie in Höngg die Limmat fliesst, so beschaulich gibt sich auch das Dorfleben (ausser am Meierhofplatz bei Rush-hour), während die flinken Fluten der Limmat unterhalb der Hardbrücke das dynamischere und hektischere Wipkingen akkurat widerspiegeln.

Limmatinsel

Mit der Physik totpgraphischer Eigenheiten fortfahrend, sei dahingehend differenziert, dass Wipkingen unterhalb des Ampèrestegs nur über eine mickrige, mit zerzausten Bäumchen geschmückte, von grossen Kieseln bedeckte und häufig überflutete Insel verfügt. Sie gemahnt in winterlichen Schneestürmen oder frühmorgens im Herbstnebel an den oberen Yukon in Alaska; insbesondere, wenn sich Möwen, Krähen, Kormorane oder Reiher schreiend um einen Fischkadaver balgen, und sich der Spaziergänger – allein auf weiter Flur und sich einen lachsfressenden Grizzly am Ufer imaginierend – weit weg wähnt. Wildes Wipkingen, hundertprozentig analog. Höngg hingegen besitzt die viel grössere Werdinsel, eine sehr stark genutzte Naherholungszone, deren Westteil im Sommer und an lauen Frühlings- oder Herbstabenden zum Spargelfeld mutiert – man verzeihe dem Schreibenden diesen irritierenden Begriff. Der Ortskundige weiss natürlich, dass dort kein solch spitzes Gemüse wächst, der Boden ist zuwenig sandig, nein, mit Spargeln sind die zur Schau gestellten primären Geschlechtsorgane der sich meist im hohem Gras räkelnden, unschlüssig nach Gleichgesinnten linsenden Nacktmännchen gemeint. Kulanterweise liess Grün Stadt Zürich den buschigen Nord- und Westteil – sinnigerweise „Spitz“ genannt – etwas ausdünnen. Man wird dort bei wärmerem Wetter beim Spazieren mit Hund, Kind und Kegel nun wohl etwas weniger von kopulierenden oder sich gegenseitig Erleichterung verschaffenden Herren der Schöpfung überrascht

Flussbadis

Etwas mehr Halligalli, bzw. Betrieb herrschen im Sommer im Flussbad beim angrenzenden Hönggerwehr und natürlich in den weiter flussaufwärts liegenden Wipkinger Badis Oberer und Unterer Letten. Dort würden allerdings blutte Werdinsel-Spargelstecher wohl stante pede von der tätowierten Jeunesse doréee zur hormonellen Abkühlung in die Limmat geworfen. Der Fluss wird jedoch fatalerweise jeden Sommer ein paar Grad wärmer, 2018 näherten sich Luft- und Wassertemperatur bedenklich an und von Abkühlung im lauen Wasser war bald keine Rede mehr. Es gibt Leute, die behaupten, sie hätten im letzten Sommer in der Limmat sogar geschwitzt.

Fische

Gehen wir mit der Geomorphologie des Kreises 10 noch ein bisschen weiter: Im Frühjahr wie im Herbst, wenn die Fischereisaison anfängt, reihen sich in den ersten Tagen nach Ablauf der Schonfrist in Höngg wie auch in Wipkingen die meist in tarnfarbener Ausrüstung, d.h. im Alaska-Style ausgestatteten Hobbyfischer der Limmat entlang. Sie jagen mit ernster Miene mittels Köder, Löffel, Fliege oder schnödem Wurm der Forelle, der Äsche, dem Saibling oder dem Hecht nach. Nach ein paar Tagen sind sie meist wieder weg, weil sie fast nichts fangen. Die ganz wenigen unvorsichtigen Fischlein, die sich erwischen lassen, sind meist Monate oder Jahre zuvor ausgesetzt worden, sie gehen ergo von Menschenhand zurück in Menschenhand, bzw. Menschenmagen – ein etwas tristes Rondo. Der Schreibende kann die Fischarmut bestätigen, tummelt er sich doch oft mit Tauchermaske und Flossen auf dem algenumflorten Grund der Limmat. Weissfische, ergo Schwalen, Brachseln und Barben hat es, ja. Aber erspäht er mal eine seltene Äsche oder gar eine rotgepunktete, in der Strömung schwirrende „Fario fario“, eine Bachforelle, jubelt er wie der Taucher im Meer, an dem ein acht Meter langer Walhai majestätisch vorbeizieht.

Swissmill Tower

Dem Schreibenden ist nicht bekannt, wie die Höngger abstimmten, als es um den Bau des Swissmill-Towers der Coop ging. Das Kornhausmonster bewacht mittlerweile unüberseh- und unverrückbar als steinerne Schildwache das Untertanendorf Wipkingen und wirft im Sommer stundenweise kalten Schatten auf die Sonnenhungrigen im Bad Unterer Letten. Das mindert positiverweise das Hautkrebsrisiko der sich dort Aalenden und auch den Balkonpflanzen auf den nordseitig der Limmat liegenden Wohnhäusern tut im Hochsommer stundenweiser Schatten gut. Aber falls eine Mehrheit der Höngger damals Ja für den grauen Mehlturm stimmten, dann haben Letztere jetzt den Salat, bzw. den Beton. Einigen tieferlebenden Hönggern werden nämlich durch den Bau der zwei Credit-Suisse-Hochhäuser, die im Gesamtpaket mit dem neuen Stadion gebaut werden sollen, die Sicht auf Glärnisch, Vrenelisgärtli und Tödi auf ewig verwehrt – eine späte Rache der Wipkinger?

Fussball

Dafür hat Höngg mit dem SV Höngg einen guten Fussballklub auf einem hochgelegenen Platz. Trotz der Höhenlage wird dort an Samstagen konsequent ohne zusätzlichen Sauerstoff gespielt, die Höngger Kicker sind durchtrainierte Halbprofis und spielen in der 1. Liga in der Gruppe 3. Das Niveau ist da bereits ziemlich hoch. Sie liegen aber zurzeit leider nur auf dem unspektakulären 8. Platz, während der in den Tiefen der 4. Amateurliga wirkende SC Wipkingen in seiner Gruppe 4 stolzer Tabellenführer ist. (Stand 11. April 2019). Warum nicht also mal an einen Match? Das ist ein weit grösseres Erlebnis als ein dröger, bier- und chipsgesäumter Champions-League-Abend auf dem zerbröselten Sofa.

Banken

Höngg hat drei Banken – die Raiffeisen, die UBS und die ZKB. Wipkingen hingegen hat keine. Oder doch: An der Rötelstrasse ist eine WIR-Bank, das ist allerdings eine nach Sozialismus riechende Genossenschaft, die 2018 lächerliche 13.5 Mio Gewinn machte, eine Summe, die finanzwirtschaftlich betrachtet quantité négligeable verkörpert und in der Bankenwelt einem Mückenfurz gleichkommt. Relevant ist in diesem Zusammenhang eher, dass in Höngg durch die Präsenz dreier Grossbanken dem Anschein nach weit mehr Geld verdient und gehortet wird. Logisch: Die Höngger haben im Durchschnitt ein paar Jahrringe mehr auf den Rippen als die Wipkinger und demzufolge auf ihrer citynahen Anhöhe verdientermassen mehr auf der hohen Kante. Deswegen gibt es in Höngg einen gutbestückten Polizeiposten, denn wo Reichtum ist, ist Neid und deshalb ist auch die Polizei da. Die Höngger Beamten dürften da allerdings eine weit ruhigere Kugel schieben als in der City, meist begnügen sie sich, gutversteckt hinter Autos auf dem Trottoir fahrenden Bikern aufzulauern und lustvoll zu büssen. Das materiell weniger gut bestückte Wipkingen hat deshalb konsequenterweise keinen Polizeiposten. Bestätigt wird übrigens diese These des älteren Hönggs auch dadurch, dass es dort doppelt so viele Apotheken gibt wie in Wipkingen. Klar, die reiferen Höngger brauchen mehr Medikamente, Aufbauprodukte und Salben gegen vorzeitige Alterung und all die kleinen Massaker, die mit dem Alter fatalerweise einhergehen.

Höngg

Wer also etwas entrückt von der lärmigen City und dennoch möglichst nahe am Puls von Wirtschaft und Konsum leben will, zieht schlau nach Höngg. Man ist im Nu mit dem 13-er-Tram am Paradeplatz. Und man schläft dort garantiert ruhiger als im dichtegestressten Wipkingen, wo Nerds, Yuppies, Dinks, Hipsters, Alleinerziehende und Freischaffende jeglicher Couleur mit dem Powerbook im Café fiebrig Jahrhundertprojekte ausbrüten, wo wochentags der Limmat entlang Kitakinder in Marschkolonnen wackelnd Sauerstoff tanken und an sonnigen Sonntagen Myriaden von Jungeltern mit ihren monströsen Kinderwagen Limmatwege und Ausflugscafés verstopfen.

 

 

 

 




Jetzt kommt es zum Showdown um den Rosengarten

Volksreferendum mit über 5000 Unterschriften zusammengekommen, 2000 mehr als notwendig.

Das Komitee gegen das Tunnelprojekt «Rosengarten» reicht sein Volksreferendum ein. Das Komitee «Rosengartentunnel NEIN», zu dem SP, Grüne, GLP, AL und der Verkehrsclub VCS gehören, hat am Mittwoch 15.5.2019 über 5000 Unterschriften beim Kanton eingereicht.

Volksabstimmung im Kanton Zürich kommt

Der «Rosengarten» kommt wohl vors Volk. Für das Zustandekommen müssen 3000 davon gültig sein. Wir sind gespannt.

Nur einen Monat gesammelt

Die Unterschriften seien in nur einem Monat zusammengekommen, teilte das Komitee mit. In den Gesprächen sei viel Kritik gegen diese «Verkehrsplanung aus den Siebzigerjahren» laut geworden. Es sei eine Planung, die viel koste, aber nichts bringe. Bei vielen, die unterschrieben hätten, seien auch die exorbitanten Kosten auf Unverständnis gestossen, schreibt das Komitee weiter. Für die Beruhigung von rund 700 Metern Strasse sollen 1,1 Milliarden Franken ausgegeben werden.

Plan B

Die Bürgerlichen warnten in der Kantonsratsdebatte davor, dass bei einem ablehnenden Entscheid des Volkes der desolate Ist-Zustand auf Jahre weiterbestehen werde. Auch FDP-Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh betonte, dass es «keinen Plan B gibt» und die heutige Situation sonst wieter viele Jahre bestehen bleibe.

Um was geht es

Über die Rosengartenstrasse fahren durchschnittlich 56’000 Fahrzeuge pro Tag. Die Strasse wurde 1972 als Provisorium der Westtangente in Betrieb genommen, ist aber längst zur Dauerlösung geworden. Mit dem vorliegenden Projekt soll der Verkehr durch einen 2,3 Kilometer langen Tunnel geleitet werden.

Wipkingen will endlich eine Lösung

Wir wollen, dass sich die fundamentalistisch zerstrittenen Parteien endlich auf eine Lösung einigen, so wie sie es bei der Überdeckung in Schwamendingen geschafft haben.

Schwamendingen ist unser Vorbild!

Go for it!

 

 

 




Kiwi Fäscht am Samstag 18.5.2019 10-17

Unser Secondhand Kinderladen auf dem Röschibachplatz in Wipkingen feiert sein erstes Fest.

Mit Popcorn, Sirup, Zaubershow, Zauberatelier, Siebdruck und mehr. Am Samstag 18.5.2019 von 10 bis 17 Uhr.

https://www.facebook.com/www.kiwishop.ch

 

 




Osteria Centrale gekündigt – Ende September soll Schluss sein. Schlichtungsverhandlung vor Mietgericht geplant.

Auf Ende September 2019 wurde dem Restaurant Osteria Centrale gekündigt. Dann soll Schluss sein.

Fatmir und Christa Ellensohn haben mit viel Herzblut ihr Restaurant aufgebaut und wir Wipkinger haben viele Abende bei bestem Essen genossen. Nun soll überraschend Schluss sein. Christa Ellensohn ist keine Nobody. Sie ist in der Gastroszene eine Person, die mit viel Renommé Aussergewöhnliches geleistet hat. Sie hat uns schon im Restaurant Tizziani an der Hönggerstrasse bekocht.

Stellungnahme Vermieterin

Der Quartierverein Wipkingen hat bei der Vermieterin der Osteria Centrale, der Baugenosseschaft Letten, nachgefragt. Sie bestätigt, die ordentliche Kündigung des Vertrages auf Ende September 2019.  Zum jetzigen Zeitpunkt möchte sich die Vermieterin nicht zu den Gründen äussern, bestätigt aber, dass ein Verfahren vor der Schlichtungsstelle des Mietgerichtes hängig sei.

Wie immer das Verfahren auch ausgeht, die Baugenossenschaft Letten wird die Lokalität weiterhin als Restaurant nutzen. Auch auf die Gerüchte, dass in die Lokalität das Restaurant Tre Fratelli als Zwischennutzung(*) einziehen werde, reagiert die Baugenossenschaft mit einem klaren Statement: Es sei zu keinen Zeitpunkt daran gedacht worden noch sei dies der Grund für die Kündigung gewesen.

Kasten

(*) Die Liegenschaft an der Nordstrasse in der heute das Restaurant Tre Fratelli ist, soll abgerissen und neu gebaut werden. Das Bauprojekt wurde ausgesteckt und im letzten Amtsblatt veröffentlicht. Die Liegenschaft gehört nicht der Baugenossenschaft Letten, sondern einem privaten Investor.

9.5.2019 Quartierverein Wipkingen




QV Wipkingen weiterhin als gemeinützig anerkannt – Spenden steuerfrei!

Mit Post vom 23.4.2019 hat uns das kantonale Steueramt mitgeteilt, dass wir als Quartierverein Wipkingen weiterhin von der Steuerpflicht befreit sind, wenn  wir zusätzlich zwei Bedingungen in unseren Statuten verankern.

Im Jahre 1983 wurde die “gemeinnützige Gesellschaft Wipkingen – Quartierverein Wipkingen mit Sitz in Zürich”  von der Steuerpflicht befreit. Im Zuge der Überprüfung vom 23. April 2019 wurden die aktuellen Vereinstatuten, Jahresrechungen und Jahresbericht der letzten drei Jahre durch den Kanton überprüft.

Wir müssen in unseren Statuten ergänzen, so dass wir:

  • weder Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke und keine kommerziellen Zwecke und keinen Gewinn erstreben
  • nach Auflösung unseres Vereins, die verbleibenden Mittel einer steuerbefreiten Instution übergeben

Das tun wir sehr gerne. Weil: Das ist unsere Mission. Heisst: Spenden an uns sind weiterhin zu 100% an den Steuern abziehbar!

Stolz! Euer Quartierverein Wipkingen

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159. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen: 5. April 2019

Am Freitag 5. April um 18:30 öffnen sich die Türen in der Caféteria des Pflegezentrum Käferberg für die 159. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen

Wir beginnen traditonell mit einem Apéro riche, offeriert vom Quartierverein für alle Mitglieder und Gäste.

Um 19:00 starten wir mit dem geschäftlichen Teil. Im Anschluss daran (ca. 20 Uhr plus) gibts dann wieder die gemütliche und mittlerweile legendäre Spaghettata an der wir uns gemeinsam und ungezwungen über die Zukunft unseres Quartiers  austauschen und neue Ideen entwickeln.

Wir freuen uns auf das zahlreiche Erscheinen unser spannenden Mitglieder!

Oberstes Organ

Die Generalversammlung ist das oberste Organ unseres Vereins. Sie bestimmen und wählen. Wir freuen uns auf Sie!

Doku 2018

Hier finden Sie die Unterlagen zum vergangenen Berichtsjahr 2018

Protokoll GV 2018 Quartierverein Wipkingen

Jahresbericht Waidblick_2018

Jahresrechnung 2018 QVW

Revisionsbericht QVW 2018

Einladung QVW GV 2019

Quartierverein Wipkingen Präsentation 159. Generalversammlung 5.4.2019

Protokoll GV 2019 Unterschrieben




Waidblick 2018 – Jahresbericht des Quartierverein Wipkingen erschienen

Lieblingskind Frischwarenmarkt – Sorgenkind Flohmi.

Dieses Jahr hatten wir ein Lieblingskind und ein Sorgenkind unter unseren Veranstaltungen. Während der Frischwarenmarkt sich ungebrochener Beliebtheit erfreute und nach einer Umfrage ab 2019 zusätzlich am Dienstagabend zum Einkauf einlädt,  verkündeten wir im September, nach einem regnerischen Tag ohne einen einzigen Flohmarktanbieter auf dem Röschibachplatz, das Ende der Veranstaltung. Aber, wie immer beim Quartierverein gilt: Auf Regen folgt Sonnenschein, oder nach dem Flohmi ist vor
dem Flohmi und so bahnt sich vielleicht für das laufende Jahr bereits eine neue, unkomplizierte Lösung an. Wer uns dabei unterstützen möchte, sei herzlich willkommen.

Jahresbericht 2018 lesen:

Waidblick_2018