Petition WC

Wir brauchen ein Züri WC am Röschibachplatz. Darum lancieren wir eine Petition.

Wir benötigen ein barrierefreies und sozial sicheres Züri WC für unseren zentralen Röschibachplatz aber auch für die NutzerInnen unseres Bahnhofes. Helfen Sie mit, das Bedürfnis zu manifestieren und unterschreiben Sie unsere Petition:

Hier können Sie sie unterzeichnen.

Besten Dank!

 




Züri WC hilft uns mit einem Kompotoi auf dem Röschi

Unbürokratisch schnell gings nach dem Brand unseres Bahnhof WC’s. Urs Brunner, Chef von Züri WC, besichtigte heute morgen zusammen mit dem Quartierverein Wipkingen die Brandruine und hatte ein Einsehen:

“Es braucht unbedingt ein Züri WC für den Röschibachplatz. Insbesonders gerade jetzt, wenn alle Restaurants geschlossen sind und die beiden Wochenmärkte am Dienstag und Samstag trotzdem stattfinden.”

Als Sofortmassnahme haben wir von Züri WC ein gemütliches Kompotoi im Alphüttenstil erhalten.

Fotomontage 6.1.2021:

Wirklichkeit 7.1.2021 :

Seit dem 7.11.2021 steht es dort – rechtzeitig für den Samstagsfrischwarenmarkt.

Danke lieber Urs Brunner!




WC am Bahnhof Wipkingen abgebrannt

Am Samstag 2. Januar 2021 kurz nach Mittag mottete zäher, stinkender, schwarzer Rauch aus der Männertoilette im WC Häuschen am Bahnhof Wipkingen.

Passanten alarmierten die Stadtpolizei Zürich und die Feuerwehr. Diese trafen kurz nach 13:30 vor Ort ein. Die Feuerwehr schlug die Türe ein und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Als Brandherde wurde der Tuchspender und der Elektroverteiler ausgemacht. Die Brandursache ist Gegenstand von weiteren Abklärungen.

Update 4.1.2021 18:00: WC bereits zugenagelt

Die SBB als Eigentümerin des Gebäudes hat die Türen bereits für immer schliessen lassen.

Geschichte

Der Betrieb des Bahnhof WC Wipkingen wurde im Jamuar 2013 vom Quartierverein Wipkingen übernommen. Die SBB stellten sich damals wie auch heute auf den Standpunkt, dass es nicht ihre Aufgabe sei, öffentliche WC Anlagen zu betreiben.

Sanierung durch Freiwilligenarbeit und Spenden

In mehreren Etappen wurde das Dach saniert, die Türen erneuert und die kleine Grünfläche neu bepflanzt. Mitte 2015 erfolgte die letzte Etappe der Renovation. Die Innenräume wurden saniert, frisch gemalt und der Aussenanstrich erneuert.

Respect!

Wir hatten uns entschlossen, das WC so exklusiv zu gestalten, dass auch Tagger und Sprayer unseren Palace respektieren und ihn so belassen, wie er ist- nämlich einfach schön!

Gescheitert

Über die Jahre wurde es trotzdem immer wieder Ziel von Vandalismus. Zuletzt kurz vor Weihnachten 2020 als Unbekannte die Toiletten mutwillig mit WC Rollen verstopften und die Spülkästen beschädigten.

Vision

Wir bedauern sehr, dass es nicht möglich ist, ein öffentliches WC in dieser Form am Bahnhof Wipkingen zu betreiben. Geeignet ist wohl eher ein Chromstahlpanzerschrank Typ Züri WC.

 

 

 




Christbaummarkt auf dem Röschibachplatz ab Di 15.12.2020

Die frisch geschnittenen Christbäume stammen aus Kulturen der Firma Keller in Fahrwangen AG, Schongau LU und Umgebung. 

Verkauf täglich ab 09:00 bis 19:00. Schluss 24.12.2020.

Betrieb in zweiter Generation

Der Gründer des Unternehmens, Josef Keller, hatte am Stammtisch aufgeschnappt, dass mit Christbäumen ein guter Nebenverdienst möglich ist. Zusammen mit seinem Bruder hat er den Versuch gewagt und damit den Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt. Das Unternehmen bewirtschaftet eine Fläche von 16 Hektaren.

Webseite




Chäs vo dä Chue – Geiss – Schaf

Walti Schneider bietet seit einigen Wochen Chäs von der Kuh, der Geiss und dem Schaf an den Frischwarenmärkten auf dem Röschi an.

“Ich bin zuversichtlich, dass mein Angebot bei den WipkingerInnen auf grosse Resonanz stösst. Am Samstag läuft mein Geschäft schon ordentlich. Am Abendmarkt am Dienstag würde ich mich freuen, wenn noch mehr KundInnen vorbei kämen und mein mittlerweile grosses Chäs-Angebot von “Natürli” aus dem Züri Oberland und meinen selbst ausgewählten Alpkäsen aus dem Glarnerland probieren würden.”

Kein Unbekannter

Walti Schneider ist für uns WipkingerInnen kein Unbekannter. Er ist der langjährige Partner von Esther Schwenk, die unseren wunderschönen Blumenstand “Gardenia” am Frischwarenmarkt betreibt.

Von Anfang an dabei

Sie Beide waren von Anfang an dabei und massgeblich daran beteiligt, unsere beiden Frischwarenmärkte zu dem zu entwickeln, was sie heute sind – nämlich unverzichtbar.

Liebe Esther und lieber Walti

Wir wünschen Euch viel Erfolg. Ihr habt Ihn Euch verdient!

 

 

 




Popup-Neueröffnung: Chez Nous

Eröffnung Laden Chez Nous Samstag 17. Oktober 2020, 8-20h Röschibachstrasse 77, Zürich am Röschibachplatz.
 
Alexandra und Michel, verkaufen Bücher schöne, handgefertigte nachhaltige und feine Produkte aus Zürich. Lokal für Lokales. Super Kaffee von Röstlabor. Schau vorbei!
Öffnungszeiten
Di 16-20h
Mi-Sa 11-19h
 
Angebot

Postkarten


Bienenwachstücher aus Wipkingen von tschüsspastik.ch


Langstrassenhonig
Käferberghonig von Ueli


Quittegonfi vo 200 Meter vo da
Teigwaren vom Kreis 6

Saucen von Le Saucier
Tsüri Sauce


Kafi vom Röstlabor in Höngg
Sirup von der Haltbarmacherei aus Wipkingen
Burghölzli-Wein von Rebwerk

Züri Whisky + Gin + Rum


Holz-Schneidebretter von Uto
Stadtrand Keramik, Siebdrucke auf Vintage-Geschirr


Atelier Mirla, nachhaltige Druckkunst aus Wipkingen
Loving Spoon, das perfekte Geschenk


Bilder auf Holz von Zeitdokument.ch
Chriesistei- und Trubechärne-Säckli von Atelier Santer


Handgewobene Produkte von Zürcher Eingiederung

Bücher nach freier Wahl können im Chez Nous bestellt werden. Beim Stöbern kannst du einen feinen Kaffee trinken.

Das Ladenlokal an der Röschibachstrasse 77 ist bis Ende März 2021 geöffnet. Anschliessend weicht das Haus einem Ersatzneubau.

www.ladencheznous.ch




Das Bahnhofreisebüro Wipkingen schliesst trotz reger Nachfrage

Die SBB steigen definitiv aus dem Billettverkauf durch Drittpartner aus – vom Kahlschlag betroffen sind gegen fünfzig Verkaufsstellen.

Artikel in der NZZ vom 4.9.2020 von Dorothee Vögeli

Es sind zwar immer weniger, aber es gibt in der Schweiz immer noch Menschen,die nicht onlinesind oder mit den Bahnbillettautomaten nicht klar kommen. Manche haben Glück, weil in ihrer Gemeinden nachder Schliessung der Bahnschalter eine Drittverkaufsstelle weiterhin SBB-Billette auf Kommissionsbasis anbietet. Im privaten Bahnhofreisebüro Wipkingen blüht gar das Geschäft mit Spezialbilletten, Gruppen- und Städtereisen.

Doch damit ist nun Schluss: Ende Jahr laufen schweizweit alle Ver-träge mit Drittverkaufsstellen aus. Dies haben die SBB den gegen fünfzig betroffenen Gemeindensowiedem Quartierverein Zürich Wipkingen mitgeteilt

Mehr Beratung erwünscht

Der Ertrag der Drittverkaufsstellen am Gesamtabsatz der SBB im Kerngeschäft betrage derzeit weniger als 0,3 Prozent und sei weiter rückläufig, begründen die Bundesbahnen den Schritt.

Regula Fischer, Geschäftsleiterin des Bahnhofreisebüros Wipkingen, ist ernüchtert. «Wir haben uns auf das Nischengeschäft des internationalen Reiseverkehrs spezialisiert, die kompetente Beratung entspricht einem klaren Bedürfnis. Auch viele junge Kundinnen und Kunden kommen lieber an den Schalter, als etwa wegen eines Velotransports viel Zeit mit dem Online-Navigieren zu verlieren», sagt die private Stationshalterin des Zürcher Stadtbahnhofs.

Auch die SBB beobachten diesen Trend: In den letzten Jahren habe sich das Bedürfnis der Kundinnen und Kunden nach Beratung in den SBB-Reisezentren insbesondere für umfangreichere oder komplexere Angebote verstärkt, heisst es in dem Schreiben. Die SBB hätten in den letzten Jahren «unter anderem über 30 Millionen Franken in die Modernisierung ihrer Reisezentren» investiert. Momentan werde ein neues Konzept für die Reisezentren erarbeitet, das eine «noch persönlichere» Beratung der Kundinnen und Kunden ermögliche. Nach einer Testphase werde 2022 am Flughafen Zürich ein solches Reisezentrum eröffnet.

Wie die SBB auch festhalten, hat die Bahn per Ende 2019 wiederum 47 Prozent mehr Billette über die digitalen Kanäle verkauft als im Vorjahr. Dies entspreche einem Anteil von 52,8 Prozent aller Billette, heisst es in dem Schreiben. Die «Selbstbedienungsquote» über SBB Mobile, sbb.ch und Billettautomaten sei per Ende 2019 gegenüber dem Vorjahr von 87,9 auf 90,6 Prozent gestiegen. Demgegenüber sei die Zahl der am Automaten gekauften Billette um 12,8 Prozent gesunken, jene der am SBB-Schalter verkauften Tickets auf 8,9 Prozent. Laut den SBB mussten während der Corona-Krise viele Reisezentren aufgrund geringer Nachfrage temporär schliessen, die Verkäufe und Beratungen seien hauptsächlich über Online-Kanäle und das telefonisch erreichbare SBB Contact Center abgewickelt worden.

Die Stationsleiterin Regula Fischer verzeichnet momentan ebenfalls weniger Billettverkäufe, weil angesichts der stets wechselnden Risikoländer das Reisen schwer planbar ist. Dass deswegen aber ein Grundsatzentscheid «durchgepaukt» und gleichzeitig an einem unlogischen Standort wie dem Flughafen ein neues Beratungsangebot geschaffen werde, könne sie nicht nachvollziehen. «Wir wären parat, alles ist da», sagt sie. Das professionelle Bahnhofreisebüro Wipkingen ist innerhalb der Palette der Drittverkaufsstellen allerdings eine Ausnahme. Die allermeisten werden nicht von privaten Stationshaltern, sondern von Valora, Migrolino, Avec-Shops oder Poststellen betrieben.

Sonderlösung ist vom Tisch

Solche Mischmodelle sind auch aus Sicht des Zürcher Verkehrsverbunds, der gemäss politischem Auftrag der ganzen Bevölkerung ein Angebot offerieren muss, nicht zukunftsträchtig. Weil das Personal das Tarifsystem zu wenig kenne, lasse sich die Qualität nicht sicherstellen, sagen die Verantwortlichen. Die SBB wollten deshalb bereits per Ende 2017 sämtliche Verträge mit Drittverkaufsstellen künden, die Bahntickets auf Kommissionsbasis anbieten. Dagegen gab es grossen Widerstand aus der Bevölkerung, worauf die eidgenössischen Räte eine Motion für ein Moratorium bis 2020 deutlich guthiessen.

Seither hatten die Verantwortlichen des Bahnhofreisebüros Wipkingen auf eine «Sonderlösung» gehofft. Die Idee dieser Institution im Quartier ist aus der Not geboren: 1972 stutzten die SBB den Stadtbahnhof Wipkingen zur unbedienten Haltestelle zurück. Die Gegend verödete. Dann breitete sich die Drogenszene vom Letten nach Wipkingen aus, vor allem abends mied die Bevölkerung das dunkle, verschmutzte Bahnhofsgebiet. 1993 nahm eine Gruppierung aus dem Quartier das Heft in die Hand, 1997 wurde im Stationsgebäude das Bahnhofreisebüro eröffnet.

Bild: Fest Jubiläum 20 Jahre Reisebüro Wipkingen 23.9.2017

Regula Fischer ist die vierte Stationshalterin. Als sie vor bald zehn Jahren begann, stellte sie eine grosse Bücherkiste vor dem Schalter auf – die Aktion «Bring eis, hol eis» funktioniert bis heute. Später öffnete sie abends den ehemaligen Wartsaal für Konzerte und Lesungen, das Bahnreisezentrum ist wieder ein Treffpunkt für alle geworden. «Wir haben nichts in der Hand», sagt Regula Fischer empörten Kunden und Kundinnen, die von der Schliessung erfahren haben. Es gehe nun darum, dem Quartier wenigstens die Räumlichkeiten in irgendeiner Form zu erhalten.




Schlorians Comic zur aktuellen Situation in Wipkingen und Höngg – Querköpfe

Schlorian – mit bürgerlichem Namen – Stefan Haller karikiert seit langem im Auftrag des Quartierverein Wipkingen und der Höngger Zeitung das aktuelle Leben der “Querköpfe” in Wipkingen und Höngg.

Seinen aktuellen Comic Strips findet man jeweils vierteljährlich in der Grossauflage der Wipkinger / Höngger Zeitung. Dieses Mal ging sein neuester Strip leider wegen eines menschlichen Fehlers unter. Shame on us!

Darum gibts nun sein aktuelles Werk exklusiv hier zum Geniessen:

Schlorians Webseite

 

 

 




Natives eigenhändig produziertes Olivenöl auf dem Abendmarkt

Dinas Olivenöl ist seit 20 Jahren auf verschiedenen Märkten ein Begriff.

Wir sind stolz, dass wir Oli dafür gewinnen konnten, sein einzigartiges Produkt auch bei uns – jeweils am Dienstag – auf unserem Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz anzubieten.

Wann

Am Dienstag, 23.06, 30.06 und 07.07.2020 ist er mit seinem Stand bei uns präsent und wir können seine einzigartigen Produkte testen. Gefällt Euch sein Angebot, wird er bleiben – das hat er uns versprochen.

Wer

Oli bewirtschaftet seine eigenen Olivenbäume in Griechenland. Während den Sommerferien und in den Wintermonaten reist er nach Griechenland und pflegt seinen Olivenhain. Die Früchte seiner Arbeit, kaltgepresstes Olivenöl und die Produkte daraus bringt er mit zu uns.

Testimonial

“Meine Stammkunden kaufen seit 20 Jahren immer wieder bei mir ein, weil sie wissen, dass mein Olivenöl von mir persönlich aus meinem Olivenhain gewonnen wird”.

Honig und Pesto

Oli bringt uns auch seinen Honig und seine handgefertigten Pestosaucen mit.

Seife

Dinas Olivenseife enthält garantiert nur Oliven und keine Zusatzstoffe.

Webseite




Bahnhof Wipkingen – öffentliches WC ist endlich wieder offen

Endlich! Nach der Corona Sperre können wir unser öffentliches WC am Bahnhof Wipkingen endlich wieder öffnen.

Am Freitag 5.6.2020 wurde die WC Anlage gemäss den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit gründlich desinfiziert und steht ab sofort wieder für Alle zur Verfügung.

Während den Öffnungszeiten des Bahnhofreisebüro Wipkingen könnt Ihr es benutzen.

Quartierverein Wipkingen




BROKEN BREAD – Hilfe für die Schwächsten – Wipkingen macht mit!

Die Corona-Ausnahmesituation ist und war für uns alle eine grosse Herausforderung. Nun benötigen die Schwächsten unsere Hilfe.

“Ich denke, wir können uns alle deshalb gut vorstellen, dass diese „Krise“ gerade auch sozial benachteiligte Menschen (Randständige, Drogenabhängige, Prostituierte, Sans Papiers, Arbeitslose, Bedürftige) ganz stark getroffen hat”, meint unser Pfarrer Beat Häfliger von der Pfarrei Guthirt in Wipkingen. Wir zeigen uns solidarisch und greifen den Menschen in grösster Not unkompliziert unter die Arme.

Einladung

Sr. Ariane und der Verein Incontro www.incontro-verein.ch leisten unter dem Titel „Broken Bread“ einen Beitrag für diese Menschen. Neben einer täglichen warmen Mahlzeit gibt Schwester Ariane mit ihren vielen Freiwilligen jeweils am Samstag über 500 Einkaufstaschen mit hilfreichen Lebensmitteln den Betroffenen an der
Langstrasse ab.

Pfarrer Beat Häfliger findet:

“Wir möchten Schwester Ariane, die bei uns im Pfarrhaus in Wipkingen auch die Schlafsäcke für die Menschen auf der Gasse lagert, ab sofort tatkräftig und solidarisch unterstützen und laden EUCH alle herzlich ein, eine Einkaufstasche, gefüllt mit alltäglichen, gut haltbaren Lebensmitteln (siehe Packliste) jeweils bis Freitagmittag (12Uhr) in der Kirche vor den Altar zu stellen!”

Wann

Daten: 22. Mai, 29. Mai, 5. Juni, 12. Juni, 19. Juni, 26. Juni

Wir kümmern uns

Die Pfarrei Guthirt sorgt dafür, dass alle Gaben an die Langstrasse gelangen und fair verteilt werden.

Danke!

Im Namen aller Betroffenen sagen wir Euch ein mega grosses Dankeschön für Eure Unterstützung!

Was brauchen unsere Mit-Menschen auf der Gasse (Packliste)?

Lebensmittelpakete für Menschen auf der Gasse

Brief Aktion Broken Bread-2