Neugestaltung Röschibachplatz

Wunsch nach verkehrsfreiem Platz erfüllt die Stadt (vorläufig) nicht.

Der Röschibachplatz soll ein Quartierzentrum werden. Deshalb wünschen die Wipkinger eine Sperrung der Durchfahrt Röschibach-/ Dammstrasse in die Nordstrasse. Da der Verkehr gemäss ersten Zählungen quartiergemacht ist, ist dies aber kaum möglich.

Artikel im ZüriNord

Kolumne von Pia Meier: Wipkingen hat mehr verdient.




WipInfo Januar bis März 2012

Quartierverein
Unser Bahnhöfli wächst über sich hinaus
60 Sekunden-Takt für die Rosengartenstrasse
Soziale Dienste Zürich
Lebensqualität im Quartier
Offene Jugendarbeit Zürich
Jugendalltag und Facebook
Quartierseite Wipkingen
5 Jahre Tauschen am Fluss – ein Gespräch mit Jürg Conzett
Reformierte Kirche
Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger
Im Quartier für Sie da …

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Lichtklaus 2011

Am Freitag 9. Dezember 2011 ab 18.00 Uhr ist der traditionelle Wipkinger Lichtklausumzug wieder im weihnächtlich geschmückten Quartier unterwegs.

Machen Sie am Umzug mit und geniessen Sie die einmalige Weihnachtsatmosphäre in Wipkingen.

Gratis Raclette für alle Teilnehmer!
Anmeldung: Tel. 044 414 60 00

Flyer




Die Seele des Bahnhofs

Wipkingen sorgt sich um die Zukunft seiner Stationshalterinnen in der Bahnhofreisebüro Wipkingen AG

Ihre ist Existenz gefährdet, weil die SBB die Provision für Generalabonnemente massiv kürzen wollen. Die Aktionäre und der Verwaltungsrat der Bahnhofreisebüro Wipkingen AG wollen sich im Herbst am runden Tisch mit den Verantwortlichen der SBB zusammen setzen und eine verträgliche Lösung finden.

Titel Klein

Artikel in der NZZ:
Die Seele des Bahnhofs
Hoffnungsschimmer




Jahresbericht 2010

Jahresbericht lesen…




Weihnachtsvideo: Aussichten von Wipkingen auf das weihnächtliche Zürich

Bluewintower, Limmatplatzhochhaus, Grossmünster, St. Peter, Primetower und unser schöner grosser Christbaum auf dem Röschibachplatz

httpv://youtu.be/qg7wTnKUgoE

 




Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

Wünscht Ihnen der Vorstand des Quartiervereins Wipkingen




60 Sekunden-Takt für die Rosengartenstrasse

Die Stadt plant, auf der Buchegg-/Rosengartenstrasse einen Taktfahrplan einzuführen. Damit sollen der Verkehr beruhigt und Staus im innerstädtischen Bereich verhindert werden. Sehen sie selbst:

httpv://youtu.be/8IhsX87quhY

Rund 55 000 Fahrzeuge benutzen täglich die Rosengartenstrasse. Seit November 2011 ist die Sanierung der Hardbrücke abgeschlossen, womit die Verkehrsbelastung wieder zunimmt.

Erste Staus zeichnen sich bereits ab. Auch auf der anderen Seite der Hardbrücke, rund um den Albisriederplatz, stockt der Verkehr stark. Linderung soll nun ein Taktfahrplan auf der Rosengartenstrasse bringen.

Den Stau verlagern

Das Konzept «Verkehrslenkung Buchegg /Rosengartenstrasse » der Stadt sieht vor, die Autos dank den Ampeln auf der Höhe Röschibachstrasse, Nordstrasse und Wibichstrasse im 60 Sekunden-Takt über die Rosengartenstrasse zu führen.

Ziel ist es, den sich bildenden Stau auf die Hardbrücke (bergwärts) und vor die Bucheggstrasse (stadteinwärts) zu verlagern. Auf diese Weise will man den Verkehr auf der Rosengartenstrasse verflüssigen und somit beruhigen.

Parallel soll bei den zwei Ampeln Nordbrücke und Wibichstrasse je ein Zebrastreifen entstehen. Fussgänger könnten dann die Strasse ebenerdig überqueren. Die Unterführungen bleiben bestehen.

Langfristiger Zeithorizont

Ganz entschärfen wird das Konzept die Verkehrssituation in Wipkingen natürlich nicht. Die Massnahmen der Stadt sind jedoch ein erster Lösungsansatz, von dem die Quartierbevölkerung zumindest kurzfristig profitieren könnte.

Gleichzeitig behält man damit eine gewisse Flexibilität hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen 60 Sekunden-Takt für die Rosengartenstrasse – Stichwort Rosengartentram und Waidhaldetunnel – und könnte bei Bedarf die Massnahmen schrittweise erweitern.

«Es ist gut, dass die Stadt heute etwas unternimmt, denn das Ende der Diskussionen um eine definitive Lösung für die Rosengartenstrasse, in welcher Form auch immer, ist noch lange nicht in Sicht», bringt Benjamin Leimgruber vom QV-Vorstand, Ressort Verkehr und Städtebau, das Thema auf den Punkt.

Zu hoffen ist deshalb auch, dass der Kanton, der das Projekt noch genehmigen muss, gleicher Ansicht ist. Falls nein, würden die Ampeln abgeräumt und es bliebe beim Status quo.

Iris Nyffenegger, Quartierverein Wipkingen




Wipkinger Weihnachtsmarkt 2011

Samstag, 26. November 2011
10.00 bis 18.00 Uhr auf dem Röschibachplatz

An 35 Ständen gibts Wipkinger Weihnachtsgeschenke für gross und klein. Erstmals grosser beleuchteter Christbaum. Glühwein, Risotto für alle. Der Samichlaus kommt und beschenkt die Kinder.

(c) Organisiert, finanziert und durchgeführt vom Quartierverein




Mitwirkung Neugestaltung Röschibachplatz: Projekt «Siena» gewinnt

Zweite öffentliche Mitwirkungsveranstaltung:

Achtung neues, definitives Datum:

Dienstag 13. Dezember 2011

19:00 bis 21 Uhr

im reformierten Kirchgemeindezentrum.

Die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der Abstimmungsresultate ergab ein überraschendes Siegesprojekt.

“Siena”, in Ahnlehnung an den schrägen Platz in Italien, wurde von der Mehrheit gewählt. Diese Variante will den Röschibachplatz verkehrsfrei und schräg wie er ist, als Quartierzentrum benutzen können.

Ca. 80% der Anwesenden wollen den Röschibachplatz schräg erhalten, möchten jedoch die Verkehrsverbindung Röschibachstrasse zu Nordstrasse unterbinden (Schleichverkehr aus Rosengartenstrasse). Die Verbindung Röschibachstrasse zu Dammstrasse soll bestehen bleiben.




4. Zürcher Krimipreis gestartet

Gestiftet vom Quartierverein Wipkingen für den besten Zürcher Krimi! Die Jury liest sich aktuell kreuz und quer durch diese neun  Züri-Krimis …. spannende Stunden garantiert:

«Seelensplitter» und «Das Kainszeichen» von Mitra Devi. Mitra Devi wurde 1963 geboren. Sie lebt als Autorin und Künstlerin in Zürich. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter Krimis und Romane. Zudem vielbeachtete Ausstellungen. „Stumme Schuld“ und „Filmriss“ heissen die ersten beiden Bücher ihrer Krimireihe mit der Zürcher Privatdetektivin Nora Tabani. “Seelen Splitter” ist Ihr dritter Roman. Ihre Bücher waren mehrfach für den Zürcher Krimipreis nominiert.

«Abschaum» von Tina Hofmann. Tina Hofmann ist 1972 in Zürich geboren, lebt und arbeitet in Zürich und Bern. Ihr erster Roman «Pattaya – zwei Menschen, zwei Wege, eine Geschichte» ist 2005 erschienen. Tina Hofmann war in verschiedenen politischen und kulturellen Gruppen in Zürich aktiv. In ihrer Freizeit treibt sie Ausdauersport, mag gutes Essen, Filme und Bücher, liebt Reisen und gesellige Anlässe.

«Tiefe Narben» und «Tatverdacht» von Petra Ivanov. Petra Ivanov, 1967 in Zürich geboren, lebte während acht Jahren in den USA und kehrte 1979 in die Schweiz zurück. Matura in Zürich, anschliessend Studium an der Dolmetscherschule Zürich. Freie Übersetzerin und Sprachlehrerin, ab 1995 Redaktionsassistentin, ab 2000 Lokalredaktorin. 2001–2006 Redaktorin bei HEKS, dem Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz. Lebt heute als freie Journalistin und Schriftstellerin in Dübendorf. Sie gewann 2009 den Zürcher Krimipreis mit “Stille Lügen”.

«Lichterfest» von Sunil Mann. Sunil Mann wurde als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren. Nach der Matur schrieb er sich in Zürich für Psychologie und Germanistik ein. Beide Studien brach er erfolgreich ab. Zurzeit ist er als Flugbegleiter tätig, ein Job, der ihm genügend Zeit zum Schreiben lässt. Für seine Kurzgeschichten hat er bereits zahlreiche Preise gewonnen. Sein Erstling “Fangschuss” gewann 2010 den Zürcher Krimipreis. “Lichterfest” ist sein zweiter Roman.

«Pralinen, Sherlock und ein Teddybär» von Felix Mettler. Felix Mettler wurde am 21.November 1945 in Adliswil (Kanton Zürich) geboren. Nach der Matura studierte er Tiermedizin an der Universität Zürich. Mettler war mehrere Jahre Oberassistent am Institut für Veterinär- Pathologie. In dieser Zeit führten in Studienreisen in alle Erdteile. Sein 1990 erschienener Erstling „Der Keiler“ besticht durch die subtile Abweichung von Mustern des Genre Kriminalroman. Felix Mettler lebt heute in Windhoek (Namibia).

«Satzfetzen» von Isabel Morf. Isabel Morf, geboren 1957 in Graubünden. Germanistikstudium in Zürich und Wien. Schrieb als freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften und Sachbuchverlage. Arbeitet heute als Redaktorin für das schweizerische Parlament in Bern. Nach Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und einer Sachbuchpublikation gab sie mit dem Roman „Schrottreif“ ihr Debüt als Krimiautorin, der für den Zürcher Krimipreis 2009 nominiert wurde. Mit „Satzfetzen“ führt sie die Reihe weiter mit dem Kommissar Beat Streiff und seiner Freundin Valerie Gut. Isabel Morf lebt in Zürich.

«Wie der weisse Tod» von Res Perot. Res Perot, 1960 als Berner in Zürich geboren. Aufgewachsen im Bernbiet, lebt er heute wieder im Kanton Zürich. Nach dem Besuch der Schule für Gestaltung in Bern arbeitete er als Grafiker, Art Director und Creativ Director in verschiednen Werbeagenturen, bis er sich 2000 als Grafiker selbständig machte. Als Musiker tourte es mit diversen Formationen und war an einigen Schallplattenproduktionen als Bassist oder Produzent beteiligt.

«Stirb, schöner Engel!» von Stephan Pörtner. Stephan Pörtner, 1965 geboren, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Erschienen sind bisher vier Bände: Köbi der Held 1998, Kein Konto für Köbi 2000, Köbi Krokodil 2002 und Köbi Santiago 2007 (bilgerverlag). Für das Tagblatt der Stadt Zürich schrieb er zwei Fortsetzungskrimis. Für das Strassenmagazin Surprise schreibt er eine monatliche Kolumne und für die Online-Ausgabe der Zürcher Wochenzeitung wöchentlich eine 100-Wörter-Geschichte.

«Schein & heilig» von Severin Schwendener. Severin Schwendener, geboren 1983 und aufgewachsen im Thurgau. Seit dem Ende des Gymnasiums widmet er sich in seiner Freizeit intensiv dem Schreiben, neben seiner zweiten grossen Passion, der biologischen Forschung. Im Moment ist er am Universitätsspital Zürich tätig, wo er sich mit der Technik rekombinanter Viren, so genannter ‚Genfähren’ und ihrer Anwendung bei der Erforschung und Bekämpfung von Hirntumoren beschäftigt. Die Erfahrungen aus dieser Welt haben mittlerweile ihren Eingang in diesen äusserst spannenden Wissenschaftskrimi gefunden.

«Rütlischwur» von Michael Theurillat. Michel Theurillat, wurde 1961 in Basel, als Sohn einer Literaturwissenschaftlerin und eines Kaufmanns, geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte. Nach seiner Promotion auf dem Gebiet der Finanzwissenschaft machte hat er für den Schweizerischen Bankenverein gearbeitet. Mit 41 Jahren begann er einen neuen Lebensabschnitt und widmet sich seitdem seiner zweiten großen Leidenschaft, dem Schreiben.

«Blinddate mit Folgen» von Tamara Wernli. Tamara Wernli, geboren 1972 in Basel, arbeitet als Moderatorin und Produzentin bei einem Schweizer TV-Sender und moderiert die erfolgreiche People-Sendung „Kochen im Schloss“. Gleichzeitig ist sie als PR Beraterin und Buchautorin tätig. „Blind Date mit Folgen“ ist ihr erster Roman.