Es brodelt – Nordbrüggli wird Zähni

Man munkelt im Dunkeln. Unser Nordbrüggli wird Zähni. Was geht ab?

Seit geraumer Zeit wird unter vorgehaltener Hand im Quartier gemunkelt, was unser Restaurant Nordbrücke wohl für sein 10 jähriges Jubiläum veranstalten wird.
Wir haben auch keine Ahnung – sind aber überzeugt: Es wird Cooooooool.

Team

Felix, Marcel und Dani sind am Vorbereiten. Seit 10 Jahren sind sie nun bereits unsere Quartierbeizer.
Zitat: „Manchmal kommt es anders als man beabsichtigt – und sogar besser als gedacht.“

Ende Mai

Gibts wohl einen ultra schrägen Event – getreu nach ihrem NB Motto – „Mitten im Quartier und trotzdem daneben“.

Das haben wir mitbekommen und schätzen gelernt!

Gespannt

Wir freuen uns ausserordentlich!




Frischwarenmarkt auf unserem Röschibachplatz – Weidelandprodukte direkt ab Loohof auf positives Echo gestossen

Markus und Regula Hauenstein bieten ihre natürlichen Weidelandprodukte direkt ab ihrem Hof seit heute auf unserem samstäglichen Frischwarenmarkt an.

Ihr Angebot hat uns begeistert. An den nächsten drei Samstagen sind sie testhalber jeweils von 12:30 bis 16:00 bei uns zu Gast. Dass Ihnen die artgerechte Haltung am Herzen liegt, spürt man im direkten Gespräch. Das Interview und die ersten Eindrücke hier im Video von heute.

http://www.loohof.com




158. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen am 6.4.2018

Am Freitag 6. April um 18:30 öffnen sich die Türen in der Caféteria des Pflegezentrum Käferberg für die 158. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen

Wir beginnen traditonell mit einem Apéro riche, offeriert vom Quartierverein für alle Mitglieder und Gäste.

Um 19:00 starten wir mit dem geschäftlichen Teil. Im Anschluss daran (ca. 20 Uhr plus) gibts dann wieder die gemütliche und mittlerweile legendäre Spaghettata an der wir uns gemeinsam und ungezwungen über die Zukunft unseres Quartiers  austauschen und neue Ideen entwickeln.

Wir freuen uns auf das zahlreiche Erscheinen unser spannenden Mitglieder!

Oberstes Organ

Die Generalversammlung ist das oberste Organ unseres Vereins. Sie bestimmen und wählen. Wir freuen uns auf Sie!

Doku 2017 – 2018

Hier finden Sie die Unterlagen zum vergangenen Berichtsjahr 2017 und unsere vorläufige Budget Planung für 2018.

Einladung QVW GV 2018

Protokoll GV2017 geprüft

Erfolgsrechnung 2017

Bilanz 31.12.17

Kontoblätter 2017 im Detail

Revisionsbericht 2017

Jahresbericht 2017

Budget 2018

 

 

 




Post Scheffelstrasse ab 26.3.2018 von 07-21 Uhr offen

Die Post-Filiale Wipkingen wird als Filiale mit Partner weitergeführt: Ab Montag, 26. März 2018, können Sie Ihre Postgeschäfte in der Coop-Verkaufsstelle an einer separaten Theke erledigen, die sich im Bereich des Kiosks befindet und die durch geschultes Personal bedient wird.

Das bediente Angebot an Postdienstleistungen bleibt somit an der gleichen Adresse wie bisher (Scheffelstrasse 12) erhältlich. Zudem profitieren Sie mit der neuen Lösung von den sehr attraktiven Öffnungszeiten des Post Partners.

Öffnungszeiten Coop Scheffelstrasse mit integriertem Postangebot Montag bis Samstag 7.00 bis 21.00 Uhr.

Zahlungsverkehr Einzahlungen können bargeldlos getätigt werden. Sie können dafür neben der Post-Finance Card neu auch die Maestro- und V PAY Karten der Banken verwenden.

InfoFlyerPostScheffelstrasse2018




KISS sucht Geschäftsleiterin/Geschäftleiter 30 % für Wipkingen-Höngg

Die Freiwilligen der Genossenschaft KISS Zürich Höngg-Wipkingen unterstützen Personen und Familien im Sinne der Nachbarschaftshilfe im Kreis 10 und erhalten für die aufgewendete Zeit Zeitgutschriften.

Zugleich fördert KISS Zürich Höngg-Wipkingen die Beziehungen und die Gemeinschaft im Kreis 10 und ist Teil des Netzwerks KISS Schweiz mit heute 11 Genossenschaften in der ganzen deutschen Schweiz.

Wir suchen eine/einen Geschäftsleiterin/Geschäftleiter 30 %

Sie sind eine in der beratenden Tätigkeit im Non-Profit-und Betreuungsbereich erfahrene Person. Sie haben Führungserfahrung und sind gewohnt an den Umgang mit verschiedensten Menschen und stehen gerne in ihrem Dienst. Die Aufgabe, eine zweckmässige und schlanke Organisation aufzubauen und Menschen zusammenzubringen lockt Sie, und Sie sind in Höngg-Wipkingen vernetzt.
Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Aufgabe mit hoher Selbstständigkeit und Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen eines schweizweiten Netzes zu einem für diese Aufgabe üblichen Lohn.

Allfällige weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Präsident Ruedi Winkler, mail@ruediwinkler.ch. Ihre Unterlagen schicken Sie bitte an folgende Mailadresse zuerich@kiss-zeit.ch.

18-2-2 Stellenbeschrieb GL KISS Höngg-Wipkingen




Kurt Gammeter schliesst sein Geschäft

Goldstück-Textilpflege an der Nordstrasse in Wipkingen schliesst nach 48 Jahren Ende Februar. Inhaber Kurt Gammeter fand keinen Nachfolger.

Artikel aus dem ZüriNord von Pia Meier

«Ich will altershalber meine chemische Reinigung Goldstück aufgeben», hält Kurt Gammeter (70) fest. Er habe einen Nachfolger gesucht, aber keine passende Person gefunden. «Ich hätte das Geschäft gerne in gleicher oder ähnlicher Form weitergegeben.» So schliesst die einzige chemische Reinigung in der Umgebung ihre Türen. «Ich werde das Lokal vermieten, es ist aber noch nichts entschieden», so Gammeter weiter. Er stellt sich vor, dass dort auch in Zukunft Gewerbe Platz findet, welches auf Kundenkontakt angewiesen ist. Das Gebäude befindet sich an bester Passantenlage, ganz in der Nähe des Röschibachplatzes. Eventuell würden auch Büroflächen zur Diskussion stehen, so Gammeter weiter. Aber Gewerbe wäre ihm lieber.

Nach 48 Jahren
Angefangen hat Gammeter 1970, also vor 48 Jahren. Zuerst hiess das Geschäft Texana AG. Im 1986/87 wurde es in «Goldstück» umbenannt. Es ist ein Kleinbetrieb mit drei Mitarbeitern. «Es sind alle langjährige Mitarbeiter, die entweder auch aufhören oder eine neue Stelle suchen.»Allerdings stammt Gammeter aus einer Bäckerfamilie. «Früher war hier eine Bäckerei», erläutert Gammeter. So hat er ursprünglich Konditor gelernt. Erst später hat er sich umschulen lassen. Die Geschäfte seien stets gut gelaufen, hält Gammeter fest. Sowohl Stammkundschaft als auch Passanten bringen ihre Kleider bei ihm vorbei. Ein Vorteil sei auch der Parkplatz vor dem Haus. Gammeter ist quartierverbunden. «Mein Betrieb ist im Quartier integriert.» So überrascht es nicht, dass man im «Goldstück» nicht nur Informationen und Flyer übers Quartier findet, sondern auch Bücher über Wipkingen.

Rücktritt vom Gewerbeverein
Zurücktreten will Gammeter ebenfalls aus dem Vorstand des Gewerbes Wipkingen. Er wird seinen Rücktritt an der Generalversammlung geben. Dort war er langjähriges Mitglied. «Im Vorstand hat es jetzt junge Gewerbetreibende, die neue Ideen haben», erklärt er.Aber selbstverständlich wird sich Gammeter weiterhin fürs Gewerbe engagieren und so auch in Zukunft dafür sorgen, dass es am Weihnachtsmarkt am Stand des Gewerbes Risotto gibt. Er wird zudem zur Verfügung stehen, wenn Not am Mann ist.

Eine Ära geht zu Ende
Und was macht Gammeter nachher? «Eine Ära geht zu Ende», und weiter: «Es war schön, all die Jahre für die Kundschaft da zu sein.» Er werde einmal das Privatleben geniessen. «Zudem plane ich, das Elternhaus umzubauen.» Im Quartier will er auf jeden Fall bleiben. (pm.)




Termine für Wipkingen 2018 ab sofort abrufbar

In Wipkingen finden 2018 sage und schreibe 21 öffentliche Events statt. Wipkingen quirlt!

Die bereits bekannten Termine sind ab sofort online:

http://wipkingen.net/termine/

Unter den diesjährigen Highlights sind neu das 1. Wipkinger Rudelsingen und das zweitägige Public Viewing der Fussball WM auf dem Röschibachplatz.

Ab diesem Jahr findet zudem der Frischwarenmarkt durchgehend von Mitte Januar bis Ende Dezember jeden Samstag statt.

Bereits zum 10. Mal wird der Zürcher Krimipreis verliehen. An der Juliäumsveranstaltung gibt’s eine literarische Überraschung.

Auch das Röschibachplatz Openair Kino feiert ein Jubiläum. Zum 20. Mal geht es nach den Sommerferien über die Bühne.

 




Das Postangebot verbleibt am heutigen Standort in Wipkingen

Die Filiale der Post an der Scheffelstrasse 12 in Wipkingen wird als Filiale mit Partner weitergeführt. Diese wird in die Coop-Verkaufsstelle integriert, die sich im gleichen Gebäude wie die heutige Filiale befindet. Im Bereich des Kiosks können die Kunden ab Ende März 2018 ihre Postgeschäfte an einer separaten Theke erledigen, die durch geschultes Personal bedient wird.

Das Angebot der neuen Filiale mit Partner (Postagentur) in der Coop-Verkaufsstelle umfasst die täglichen nachgefragten Postgeschäfte rund um Briefe und Pakete, Einzahlungen und den Bezug von Bargeld. Neu können Einzahlungen nicht nur mit der PostFinance Card, sondern auch mit den Maestro- und V Pay-Karten der Banken erledigt werden.

Die Kunden profitieren mit der neuen Lösung von deutlich längeren Öffnungszeiten: Die Filiale mit Partner hat die gleichen Öffnungszeiten wie die Coop-Verkaufsstelle und ist somit von Montag bis Samstag von 7.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet.

Der Postomat am Wipkingerplatz bleibt unverändert bestehen. Die Postfächer verbleiben vorläufig ebenfalls am Wipkingerplatz. Die Post prüft, ob das Postfachangebot am Standort der Filiale mit Partner integriert werden kann.

Filiale mit Partner an der Breitensteinstrasse ist seit Juni in Betrieb Die Post hatte Ende 2016 angekündigt, dass sie ihr Angebot im Quartier Wipkingen erweitert und die heutige Postfiliale durch zwei Filialen mit Partner ersetzt. Die erste der beiden Partnerlösungen hatte bereits im Juni 2017 in der Wohnboutique «26 Rose Garden» an der Breitensteinstrasse 14 ihren Betrieb aufgenommen. Mit der Filiale mit Partner in der Coop-Verkaufsstelle an der Scheffelstrasse 12 steht nun auch der zweite Standort im Quartier fest.

 




Wir wünschen Allen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr 2018

Der Quartierverein Wipkingen wünscht allen Bewohnerinnen und Bewohnern frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Besonders gefreut hat uns dieses Jahr, was Sara Hochuli aus Wipkingen kürzlich der Wipkinger Zeitung gesagt hat:

“Die Atmosphäre in Wipkingen ist speziell, es könnte irgendwo in Berlin sein”




Der Christbaummarkt ab jetzt auf dem Röschibachplatz

Ab sofort bis zum 23. Dezember 2017 verkauft Felix Egloff seine frisch geschnittenen Christbäume auf dem Röschibachplatz.

Die frisch geschnittenen Christbäume stammen aus Kulturen der Firma Keller in Fahrwangen AG, Schongau LU und Umgebung.

Verkauf täglich ab 16.12.2017 jeweils von 09:00 bis 19:30. 17.12.2017 Sonntagsverkauf

Bild: Felix Egloff an seinem Stand auf dem Röschibachplatz

Betrieb in zweiter Generation

Der Gründer des Unternehmens, Josef Keller, hatte am Stammtisch aufgeschnappt, dass mit Christbäumen ein guter Nebenverdienst möglich ist. Zusammen mit seinem Bruder hat er den Versuch gewagt und damit den Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt. Heute bewirtschaftet das Unternehmen eine Fläche von ca. 16 Hektaren.




Die Guthirtkirche passt den nächtlichen Stundenschlag an

Die Kirchenpflege der Pfarrei Guthirt hat beschlossen, sowohl den 1/4-Stunden- als auch den Stundenschlag der Glocken während der Nachtruhe ab 22:00 bis 07:00 einzustellen.

Die Realisierbarkeit des eingeschränkten Stundenschlages wird erst nach der Kirchenrenovation, auf Anfang 2019, nach technischen Anpassungen möglich sein.

Dieser Entscheid wurde sorgfältig abgewogen, da der nächtliche Stundenschlag auch von einer respektablen Anzahl WipkingerInnen befürwortet wird, da er in dunklen Stunden Halt und Vertrauen geben kann. Solche Voten wurden auch im offenen und respektvollen Dialog der Kirchgemeinde mit den AnwohnerInnen vom 05. November 2017 eingebracht. In Beachtung der Empfehlungen des Generalvikariats, des Stadtverbandes der Römisch-Katholischen Kirche und der Reformierten Kirche Wipkingen haben wir uns dennoch für die Anpassung der Tradition
entschieden.

Die Kirchgemeinde Guthirt möchte mit der Umstellung des Glockenschlages einen Beitrag zur Förderung der Nachtruhe in Wipkingen leisten; einem Stadtteil der seit Jahrzehnten unter den Emissionen des Durchgangsverkehrs leidet.

Mit diesem Schritt kommen wir dem Anliegen einiger BewohnerInnen von Wipkingen entgegen. Damit setzt die Kirchenpflege auch ein Zeichen der Toleranz und Rücksichtnahme und leistet einen Beitrag für ein friedliches Zusammenleben im Quartier.

Lukas Tschopp, Präsident der Kirchenpflege

 




Frischwarenmarkt am Samstag neu mit Frischfisch Angebot

Seit dem letzten Samstag bietet Guido Räss aus Oberaach frischen Fisch an unserem Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz an.

Nach langer Suche haben wir einen Marktfahrer gefunden, der das Frischwarensortiment auf dem Röschibachplatz mit Firschfisch erweitert.

Spontan entschieden

Guido haben wir am Markt auf dem Kreuzplatz angetroffen und angesprochen. Spontan ist er daraufhin am letzten Samstag bei uns auf dem Röschibachplatz aufgetaucht um  die Wipkinger Marktstimmung zu schnuppern: “Ein nettes Völkchen” seien die Wipkinger.

Nachhaltig

Nachhaltig gefischte Fische sind ihm wichtig, darum verzichtet er auf darauf, gefährdete Arten anzubieten. Er will nun bis Mitte Dezember bei uns bleiben und sehen, wie sein Angebot bei den Wipkingerinnen ankommt.

Wir freuen uns auf das neue Angebot und sind gespannt, wie es bei den Kunden ankommt!




Reduktion nächtliches Glockengeläut kath. Kirche Guthirt – Kirchenpflege anerkennt Handlungsbedarf

Die Versammlung der katholischen Kirchgemeinde Wipkingen befasste sich am Sonntag 5.11.2017 mit dem nächtlichen Glockenschlag und anerkennt den Handlungsbedarf – vor allem der Gesundheit wegen.

Über den Antrag auf Reduktion des nächtlichen Geläutes der katholischen Kirche Guthirt in Wipkingen konnte die Kirchgemeindeversammlung aus formalrechtlichen Gründen zwar nicht abstimmen, trotzdem anerkennt die Kirchenpflege nach der fairen Diskussion einen Handlungsbedarf.

63 Teilnehmer

47 Stimmberechtigte und 16 Gäste diskutierten während rund 2 Stunden das Anliegen von Corinne Jeisy. Sie schlug vor, auf den Viertelstunden-Glockenschlag während der Nacht zu verzichten. Kirchgemeindepflege Präsident Lukas Tschopp betonte, dass es ihm darum gehe, in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Dass es ihm Ernst war, bewies er, indem er nicht nur die Stimmberechtigen, sondern auch die Gäste unvoreingenommen zu Wort kommen liess.

Anliegen

Antonella S. wohnt direkt neben der Kirche und kämpft seit 17 Jahren mit Schlafproblemen. Ihr geht es vor allem darum, wieder gut schlafen zu können. Allessandro L. steht schon seit 2015 mit der Kirche im Kontakt und wünscht sich einfach nur eine “Stille Nacht – Heilige Nacht”. Er hofft auf eine gemeinsame Lösung, weil es nicht stimme, dass man in der Stadt Zürich einfach umziehen und eine andere Wohnung finden könne. Sylvia L. möchte würde den Stundenschlag hinnehmen, aber den viertelstunden Schlag streichen. Dem stimmte auch Walter W. zu. Pascal Z. wies darauf hin, dass es eine ETH Studie gäbe, die klar belege, dass das das nächtliche Erwachen berieits bei geringem Lärmpegel gesundheitsschädlich sei. Geri meinte, dass es ihn nicht störe, er aber der Ansicht sei, dass man Hand bieten müsse. Der Organist Peter Baumann griff das Votum auf und betonte, wie wichtig ein ungestörter Schlaf für die Anwohner sei. Thomas L. wies darauf hin, dass es besonders Menschen, die schlecht einschlafen können, grosse Beeinträchtigungen beschere. Leonie S. fühlt sich mehr durch die Nachtschwärmer gestört, als durch das Glockengeläute, weil sie es nur bei entsprechender Windlage höre. Sylvia W. appellierte, sich doch mit der reformierten Kirche abzustimmen, die schon seit einigen Jahren auf das Geläute verzichte. Pfarrer Beat Häfliger, als Luzerner Fasnachtsfan, empfindet den Schalldruck der Guggenmusik als schön, anerkennt aber, dass andere dies als Lärm empfinden. Samira J. hat schon einmal unter schwersten Schlafstörungen (nicht wegen dem Glockengeläute) gelitten und weiss wie essentiell gesunder Schlaf ist. Beni Weder, Präsident Quartierverein Wipkingen präsentierte die Zahlen der Online Umfrage, die ergeben habe, dass 71 Prozent sich für eine Reduktion ausgesprochen haben und bat die Kirchgemeindeversammlung, auch den 356 Teilnehmern eine Stimme zu geben.

Wie geht es weiter

Das Anliegen wird nun in der Kirchpflege diskutiert. Allenfalls kann bereits dort entschieden werden. Anderenfalls wird an der nächsten Kirchgemeindeversammlung vom 7.5.2018 ein entsprechender Antrag vorgelegt werden.

Vorbereitung

Die Kirche Guthirt wird ab Januar 2018 für rund 10 Mio. Fr. umgehend saniert. Die Baukommission sichert zu, das Schlagwerk präventiv so umbauen, dass eine Reduktion des Glockenschlages technisch möglich sein wird.

Video

 

 




Resultate der Umfrage – Nächtlicher Glockenschlag in Wipkingen

Während rund zweier Monate lief die Umfrage zur Reduktion des nächtlichen Glockenschlages der Kirche Guthirt. Nun liegen die Resultate vor.

An der Umfrage haben insgesamt 357 Personen teilgenommen.

71 % befürworten eine Reduktion, 28 % sind dagegen und einem Prozent ist es egal.

Auf die Frage: Ich bin für den Verzicht auf den nächtlichen Viertelstundenschlages, antworteten 254 mit JA und 100 mit NEIN, dreien war es egal.

UmfrageResultat

Von den 254 JA stimmenden gaben 231 einen Wunsch bezüglich den Zeiten der Reduktion ab.

UmfrageZeiten

Die meisten wünschen sich eine Reduktion ab 22 Uhr bis morgens 07 Uhr. Diese Zeiten entsprechen auch denen der reformierten Kirchgemeinde.

Am kommenden Sonntag 5. November 2017 um 11:15 stimmt die katholische Kirchgemeinde darüber ab, ob eine Reduktion in Frage kommt.

Wichtig: Stimm- und wahlberechtigt sind alle in der römisch-katholischen Kirchgemeinde Zürich-Guthirt wohnhaften katholischen EinwohnerInnen, welche das 18. Altersjahr vollendet haben und im Besitze des Schweizer Bürgerrechtes, der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung sind.

Umfrage Excel Tabelle

 




Umfrage: Nächtlicher Glockenschlag in Wipkingen

Der nächtliche Glockenschlag der katholischen Kirche Guthirt in Wipkingen stört AnwohnerInnen in ihrem nächtlichen Schlaf.

“Wir wohnen im obersten Stock eines Mehrfamilienhauses und müssen im Sommer die Fenster nachts zum Lüften aufmachen um die Hitze rauszubringen. Das viertelstündliche Geläut ist eine unzumutbare Plage und raubt uns den Schlaf. Da es keine gesetzlichen Richtlinien gibt bin ich Goodwill und Menschenverstand angewiesen.”

Die katholische Kirchgemeindeversammlung stimmt nun auf Antrag am 5. November 2017 darüber ab, ob der nächtliche Glockenschlag reduziert werden soll oder nicht.

Was finden Sie?

Machen Sie mit bei unserer Online Umfrage:

http://h3ly1w.findmind.ch

 

 




Repair Cafe am 30.9. – Reparieren statt wegwerfen

Bringen Sie defekte kleinere Gegenstände wie Elektrogeräte, Kleider, Spielzeuge usw. ins Repair Café.

Freiwillige Reparatur-Experten reparieren mit Ihnen kostenlos ihre defekten Objekte. Dazu gibts Kaffe&Kuchen.

Wann:
Samstag, 30. September 2017 von 10.00 – 15.00 Uhr.

Wo:
Alterszentrum Sydefädeli
Hönggerstrasse 119
8037 Zürich

Die Cafeteria ist offen. (Auskunft: 044 414 07 07).

In Kooperation mit: www.repair-cafe.ch




20 Jahre Bahnhof Wipkingen – Fest am Samstag 23.9.2017

Am 23. September 2017 ab 17h feiert das Bahnhofreisebüro Wipkingen sein 20-jähriges Bestehen und leider auch sein Aus Ende Jahr mit einem grossen Fest auf dem Röschibachplatz.

Es gibt Essen und Trinken, Live Musik mit Boogiefox, Tonic und Slam Poetry mit Claude Z.

Wir danken allen Kunden für ihre Treue und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

ACHTUNG: An diesem Samstag findet ausnahmsweise KEIN Frischwarenmarkt statt, weil der Aufbau der Infrastruktur für das Fest stattfindet.

 




Breaking News: Wipkingen – Igel begegnet Hauskatze

Ein selbstbewusster Igel trifft auf eine selbstbewusste Katze.

Wie geht das Treffen aus?

Respekt: Leben und Leben lassen!




Sie sind allgemein zufrieden, die Bewohner in Wipkingen

Der «Kaiserschnitt» mitten durchs Quartier

Sie sind allgemein zufrieden, die Bewohner in Wipkingen. Wären da nicht das leidige Problem mit der Rosengartenstrasse und die Sorge um die Gentrifizierung des Quartiers.

Ein Treffpunkt für Alt und Jung: Die Wipkinger haben den umgebauten Röschibachplatz ziemlich schnell ins Herz geschlossen. Foto: Urs Jaudas

Eine Reportage von Carmen Roshard und Werner Schüepp im Tagesanzeiger vom Freitag, 18.8.2017

An diesem sonnigen Mittwochnachmittag sitzt im Restaurant Nordbrücke in Wipkingen der Schweizer Musiker James Gruntz vor einem Eistee und bespricht mit dem Schlagzeuger Yannik Till letzte Details vor der Veröffentlichung seines neuen Albums. Das Nordbrüggli befindet sich am Röschibachplatz und ist quasi die Seele von Wipkingen. Hier trifft sich Krethi und Plethi – und ab und zu auch Prominenz. Vom Restaurant aus hat man einen guten Überblick über den Platz, auf dem bis 1964 die Tramlinie 12 wendete und wo viele Jahre der Durchgangsverkehr das Verweilen zur Qual machte. Deshalb ging für das Quartier ein grosser Wunsch in Erfüllung, als der Röschibachplatz vor drei Jahren umgestaltet wurde.

Die «graue Eminenz»

«Mit gefällt Wipkingen sehr gut, der neue Platz ist gelungen», sagt Yannik Till. An jedem Samstag finde ein Markt statt mit Gemüse, Früchten, Spezialitäten, Blumen, Bioprodukten und vielem mehr. «Der Markt ist ein Highlight, und er ist innert kurzer Zeit zu einer Institution im Quartier geworden», sagt Till, der seit vier Jahren im Kreis 6 wohnt.

Weniger Freude hat er an der «grauen Eminenz» des Quartiers, dem Swissmill Tower. Dieser raubt ihm die Sicht auf die Alpen, wenn er auf der Dachterrasse seiner Wohnung sitzt. Wobei, gibt er zu bedenken, das ein First-World-Problem sei. Kürzlich besuchte er einen Freund, der im 22. Stock eines der Hardhochhäuser wohnt. Till: «Von dort aus gesehen relativiert sich die Grösse des Betonklotzes doch enorm.» Seit zehn Jahren wohnt der 31-Jährige in der Schweiz, in zwei Jahren will er sich einbürgern lassen.

Kritik an Bahnhof-Abwertung

Schon viel länger, genauer seit seiner Geburt, wohnt der ehemalige Bademeister Franz Reimann in Wipkingen. Für ihn ist das Quartier in erster Linie ein Stück Heimat. Er schätze die grünen Oasen und die Nähe zur Stadt. Was dem 67-Jährigen überhaupt nicht gefällt, ist die Abwertung des Wipkinger Bahnhofs. Seit Eröffnung der Durchmesserlinie im Jahr 2014 habe sich das Angebot der S-Bahn verschlechtert. Zu seinem Leidwesen ist der Bahnhof nur noch im Halbstundentakt mit der City und Oerlikon verbunden. «Für mich total unverständlich. Ein Stadtbahnhof braucht doch einen Viertelstundentakt.»

Reimann wohnt seit 37 Jahren in einer städtischen Wohnung der Schindelhäuser. «Mein erster Monatszins betrug 160 Franken», erinnert er sich. Das Gemeinschaftsbad befand sich im Keller. Heute zahle er 900 Franken Miete, und das Bad befinde sich in der Wohnung.

Kritisch kommentiert er noch ein weiteres Projekt. Stadt und Kanton wollen die Autos am Rosengarten durch einen Tunnel leiten. Im Gegenzug soll auf der Rosengartenstrasse ein Tram fahren. «Der Rosengartentunnel ist unnötig und keine Lösung für das Quartier. Der kostet nur Millionen von Franken und bringt nichts ausser noch mehr Verkehr», sagt Reimann.

Ist Wipkingen das neue Trendquartier Zürichs? «Auf alle Fälle ist Wipkingen für mich Hitkingen», sagt Denise Birchmeier. Die Heilpädagogin wohnt seit vier Jahren hier und schätzt die Nähe zu Fluss und Wald. Es habe sich einiges verändert, beispielsweise seien zahlreiche lässige Szenecafés entstanden. «Das Quartier befindet sich im Aufwind und hat deutlich an Attraktivität gewonnen.» Der Markt belebe den Platz, obwohl sie nicht verstehen könne, weshalb hier nach der Umgestaltung nach wie vor Autos verkehren. «Ich hätte den neuen Röschibachplatz komplett autofrei gemacht», sagt sie. Zudem würde sie sich ein wenig mehr Dorfcharakter wünschen. Ihr fehlt zum Beispiel eine Pestalozzi-Bibliothek, wie sie der Lindenplatz in Altstetten hat.

«Lebensqualität pur»

Der 67-jährige Nino Haslach sitzt an einem Bistrotisch beim Bahnhof Wipkingen vor der Konditorei Kleiner, wo er öfters in aller Ruhe das Treiben auf dem Röschibachplatz beobachtet. «Hier gibt es einfach das beste Birchermüesli der Stadt», schwärmt er. Er komme gerade vom Joggen und habe Hunger verspürt. Der visuelle Gestalter ist im Quartier aufgewachsen und dort auch zur Schule gegangen. «Wipkingen ist toll, Lebensqualität pur», sagt er.

Er erzählt vom Wipkingerpark an der Limmat, vom Röschibachplatz und vor allem vom Restaurant Nordbrüggli, «das war viele Jahre so eine richtige Chnelle mit allem Drum und Dran». Die wenigen Autos, die um den Platz herumkurven, stören ihn überhaupt nicht, denn «irgendwo müssen die ja auch durchfahren», sagt er. Welchem Stadtrat er im Frühling seine Stimme geben wird, wisse er noch nicht. Es sei noch zu früh, sich jetzt schon Gedanken drüber zu machen.

Wie eingangs erwähnt: Der Promifaktor ist in Wipkingen nicht zu unterschätzen. Wer steht an diesem Nachmittag beim Bancomaten und wartet, bis die Maschine Geldscheine ausspuckt? Jacqueline Badran, SP-Nationalrätin, Unternehmerin und seit zwölf Jahren wohnhaft in Wipkingen.

Bei einem Cappuccino im Nordbrüggli erzählt die Politikerin, was sie als Bewohnerin am Quartier schätzt. «Wipkingen ist für mich noch ein richtiges Quartier, mit einem Zentrum, einer guten sozialen Durchmischung, fast wie ein Dorf.» Migros, Coop, Cafés, Bioladen, Kiosk, alles befindet sich in unmittelbarer Nähe, um die tägliche Versorgung sicherzustellen. Und den Röschibachplatz liebe sie heiss, sagt sie. «Hier trifft sich täglich Jung und Alt, Hübsch und Hässlich, Reich und Arm. Auf diesem Platz fühle ich mich wohl.»

«Die grösste Schande»

Beim nächsten Thema sind die Wohlgefühle der 56-Jährigen aber blitzschnell verschwunden. Beim Stichwort Rosengartenstrasse oder in den Worten der Politikerin: dem «Kaiserschnitt», der das Quartier seit Jahren in zwei Teile trennt. «Grässlich, diese Rosengartenstrasse ist für mich die grösste Schande im Quartier.» Und gleich noch etwas anderes bereitet der SP-Frau Sorgen: Wipkingen drohe eine Gentrifizierung, wenn auch nicht im gleichen Ausmass wie im Seefeld, «weil es in Wipkingen viele Genossenschaftswohnungen gibt». Badran hat sich in Fahrt geredet, sie ist in ihrem Element. Es fallen Begriffe wie Immobilienspekulanten, Finanzmafia und Grosskapitalisten.

Zum Abschluss des Gesprächs nähert sich ein älterer Mann mit einer Torte in der Hand und ruft: «Jacqueline, gut gemacht, hab dich vor zwei Wochen im Fernsehen gesehen. Super cooler Auftritt.» Sie lacht und ruft zurück: «Am kommenden Sonntag bin ich wieder auf Sendung. Dann geige ich dem Blocher so richtig die Meinung.»

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«Der Swissmill-Tower raubt mir die Sicht auf die Alpen, aber das ist für mich ein First-World-Problem.»
Yannik Till, 4 Jahre in Wipkingen

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«Wipkingen braucht mehr Zugverbindungen, und der Bahnschalter darf nicht abgeschafft werden.»
Franz Reimann, 67 Jahre in Wipkingen

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«Der Röschibachplatz sollte autofrei sein. Aber trotzdem ist Wipkingen für mich Hitkingen.»
Denise Birchmeier, 4 Jahre in Wipkingen

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«Die Rosengartenstrasse, im Quartier auch als Kaiserschnitt bekannt, trennt Wipkingen in Ost und West.»
Nino Haslach, 10 Jahre in Wipkingen

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«Wipkingen droht eine Gentrifizierung. Zum Glück gibt es im Quartier viele Genossenschaften.»
Jacqueline Badran, 12 Jahre in Wipkingen

 

 

 




Openair Kino auf dem Röschibachplatz Fr/Sa 25./26.8.2017

Strähl und The Grand Budapest Hotel. Wir freuen uns auf Euch!

Wipkingen geniesst das 19. Engagement von Euch. Einzigartig. Wir kommen!

https://roeschi.ch/

 

 




Sorbetto Glace am Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz

Nichts weniger als das beste Glace will Sorbetto Ice Cream herstellen. Um dieses hehre Ziel zu erreichen, ist dem Team um Heinz Enzeroth kein Aufwand zu gross und kein Experiment zu gewagt.

Natürlich

Natürliche Rohstoffe, sorgfältige Verarbeitung und ganz viel Leidenschaft: Mit diesen Ingredienzen kreiert Sorbetto Ice Cream an der Neptunstrasse mitten im Züricher Hottingen-Quartier jedes Jahr neue Glacesorten, die ihre Konsumenten verzaubern. Die Liebe zum Eis beginnt Mitte der 80er Jahre, als der gelernte Koch Heinz Enzeroth mit dem Velo am Ufer des Zürich Sees Glace verkauft – allerdings damals noch nicht aus Eigenproduktion.

Glace in Wipkingen

Er kauft sich eine Glacemaschine und experimentiert – höchst erfolgreich, wie die stetig steigende Nachfrage beweist. Heute beschäftigt Sorbetto Ice Cream ein Dutzend Mitarbeiter und erfreut Gross wie Klein mit den innovativen Traditionsprodukten, ganz nach dem Sorbetto-Slogen: “I scream, you scream, we all scream for ice cream!” So ist es! Seit diesem Jahr findet ihr sein neues “Gelateria – Kafi” auch in Wipkingen – an der Ecke Thurwiesenstrasse – Rotbuchstrasse.

Frischwarenmarkt

Ab sofort steht das Sobetto Glace Velo bei schönem Wetter auf dem Frischwarenmarkt am Samstag, mitten auf unserem Röschibachplatz.

Glace Velo




Flohmarkt und Frischwarenmarkt zusammen funktionieren nicht

Auf dem Röschibachplatz in Wipkingen haben in diesem Jahr zwei Flohmärkte stattgefunden. Derjenige im September wurde abgesagt. Hauptgrund ist, dass soviele Marktfahrer teilnahmen, dass die Rettungsachse nicht mehr frei war.

Artikel im Züri Nord vom Donnerstag 13.7.2017 von Pia Meier

Die Idee, die Beni Weder, Präsident des Quartiervereins Wipkingen, anlässlich der Generalversammlung im April präsentierte, tönte verlockend: Der Frischmarkt und der Flohmarkt sollen gleichzeitig stattfinden. Die Marktfahrer breiteten sich auf der gesperrten Dammstrasse aus. Das neue Konzept bewährte sich, zumindest bei der ersten Durchführung des Flohmarkts. Es entstanden Synergien zwischen den beiden Märkten.

Mit dem Quartier nichts zu tun

Beim zweiten Flohmarkt allerdings gab es Probleme. Es kamen viel mehr Marktfahrer, als auf der Dammstrasse Platz fanden. Einige stellten sich deshalb rund um den Platz auf, so auch auf der Rettungsachse vor den Läden westlich des Röschibachplatzes. Unter ihnen waren professionelle Marktfahrer, die neue Ware verkaufen wollten. «Diese hatten mit unserem Quartier nichts zu tun», betont Weder. Die Organisatoren des Quartiervereins Wipkingen wiesen diese weg. Vergeblich. «Sie hielten sich nicht an unsere Anweisungen», teilt Weder mit. «Am Schluss war der Platz richtig eingekesselt und man konnte kaum mehr durchgehen.»

Polizeieinsatz nötig

Um 14 Uhr sei die Polizei gekommen und habe die Leute weggewiesen. Zudem haben es Diskussionen wegen der Standpreise gegeben und Leute seien beschimpft worden.

2018 andere Form

«Wir müssen für das nächste Jahr eine andere Form finden. Welche genau, müssen wir noch ausbrüten», hält Weder fest. «Wir bedauern es sehr, dass unser freiwilliges Engagement von Einzelnen so gering geschätzt wird.»




Flussbar ab heute jeden Dienstag Abend im Flussbad Unterer Letten

Heute Abend um 20:00 startet nach einem Jahr Pause unsere beliebte Flussbar in der Badi Unterer Letten.

Nach einem Jahr Pause eröffnet heute Abend Ceclile Massa Ihre Flussbar wieder. Die Pause hat dem Team gut getan und es startet mit frischem Elan in die neue Saison.

Wie ein bisschen Ferien – mitten in der Stadt Zürich

Bis Ende August ist die Flussbar jeden Dienstag Abend ab 20 Uhr geöffnet. Spektakuläre Sonnenuntergänge in die Limmat, feine Drinks und Live Musik, kurz  – der Quartiertreffpunkt für einen Schwatz mit den WipkingerInnen am Fluss!

 




Eröffnung neue Postfiliale am Dienstag, 6. Juni 2017 an der Breitensteinstrasse 14

Am Dienstag, 6. Juni 2017, wird die neue Partnerfiliale in der Wipkinger Wohnboutique «26 Rose Garden» an der Breitensteinstrasse 14 eröffnet.

In der neuen Partnerfiliale kann man seine Postgeschäfte an einer bedienten Theke erledigen, die von geschultem Personal bedient wird. Profitieren kann man von den verlängerten Öffnungszeiten.

Öffnungszeiten Wohnboutique «26 Rose Garden» und integriertes Postangebot

Montag 13.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag bis Freitag 7.00 bis 19.30 Uhr
Samstag 9.00 bis 18.00 Uhr

Die neue Partnerfiliale ergänzt das Postangebot im Quartier. Die Poststelle Wipkingen im Coop an der Scheffelstrasse steht bis auf Weiteres unverändert zur Verfügung.

Partnerfiliale 8037_Zürich Wipkingen_Breitensteinstrasse 14

https://www.26rosegarden.com

Informationen zum weiteren Postangebot

Die Post ist in Verhandlungen mit einem zweiten Partner für eine Filiale im Bereich Röschibachplatz in Wipkingen. Bis diese zweite Partnerfiliale im Quartier realisiert werden kann, bleibt die Poststelle Wipkingen an der Scheffelstrasse 12 unverändert in Betrieb.
Der Briefeinwurf, der sich bisher an der Breitensteinstrasse 32 befand, wird zur neuen Partnerfiliale verschoben. Bei der Hauszustellung in Wipkingen ergeben sich keine Änderungen.




Nachbarschaftstag – Apéro am Freitag 19. Mai 2017 18-20 Röschibachplatz

Lernen Sie Ihre Nachbarn aus dem Quartier kennen und kommen Sie zum Nachbarschaftstagsapéro auf den Röschibachplatz.

Am Freitag von 18 bis 20 Uhr veranstaltet die katholische Kirche Guthirt zusammen mit der Nachbarschaftshilfe den bereits legendären Kennenlern-Apéro auf unserem “Dorfplatz”. Der Quartierverein hilft beim Auf- und Abbau mit. Die Gelegenheit sich im Quartier zu vernetzen!