Ab 2019 gibts einen zusätzlichen Frischwarenmarkt am Abend

Rechtzeitig zu Weihnachten hat uns die Stadt Zürich die Bewilligung für einen zusätzlichen Abend-Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz erteilt.

Die Resultate unserer Umfrage waren eindeutig, über neunzig Prozent befürworten einen Wochentag-Abendmarkt.

Ausprobieren geht über studieren

Darum starten wir am Dienstag 15. Januar 2019. Ab dann findet jeden Dienstag von 16 bis 20 ein zusätzlicher Abendmarkt statt.

Kundenbedürfnis getroffen?

“Wir erhoffen uns, mit dem zusätzlichen Dienstags-Abend Angebot, eine andere und zusätzlich Kundschaft anzusprechen. Wer am Dienstag Abend über den Röschi geht, kann neu auf dem nach Hauseweg, erntefrische Produkte mit nach Hause nehmen” orakelt ein zukünftiger Markfahrer.

Frischwarenmarkt Dienstag Kalender Quartierverein Wipkingen 2019

Frischwarenmarkt jeden Samstag bleibt

Der beliebte Frischwarenmarkt am Samstag bleibt selbstverständlich weiterhin bestehen. Auch 2019 findet er wie gewohnt jeweils von 8 bis 16 Uhr auf dem Röschibachplatz statt. Gestartet wird ab dem Samstag 12. Januar 2019.

Frischwarenmarkt Samstag Kalender Quartierverein Wipkingen 2019

Frische im Quartier aus der Region

Wir freuen uns auf das zusätzliche frische Angebot und hoffen auf grosse Resonanz!

Organisiert, finanziert und durchgeführt vom Quartierverein Wipkingen (c) 2018

Eure Mitgliedschaft machts möglich.

Zusammen bewegen wir Wipkingen:




Illumination Adventskerze auf dem Wipkinger Kirchgemeindezentrumsturm

Die weit herum sichtbare Adventskerze auf dem Kirchgemeindeturm wird auch in diesem Jahr wieder angesteckt.

Vielleicht habt ihr ja Zeit und Lust für einen Glühwein auf der Dachterrasse vorbeizuschauen:

Mittwoch, 19.12. ab 18:30 Uhr
Rosengartenstrasse 1a
Treppe oder besser den Aufzug bis nach ganz oben in den 7. Stock

Wir freuen uns Euch zu sehen…

Neben dem besinnlichen Kerzenschein ist natürlich ein super Ausblick über die funkelnde Stadt garantiert!

Veranstalter ref. Kirchgemeinde Wipkingen und raumprodukt gmbh




Getestet – Jean-Marc Nia über die Fernsteuerung unserer Weihnachtsbeleuchtung

Was ist denn das? Ein Kasten unter Plexiglas mit einer  Steuerung. Okay. Für was?

Artikel im Züri Tipp vom 7.12.2018 von Jean-Marc Nia

Erst mal: Der Kasten steht auf dem Röschibachplatz, gleich beim Bancomaten der Zürcher Kantonalbank. Also wozu dient die Steuerung denn nun? Für die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Platz! Ja, da mag Lucy vor sich hinglimmen, wie sie will, mehr Spass macht jene des Quartiervereins Wipkingen. Symbole kennzeichnen die aufgehängten Lampen» Man wählt diese an, und dann gehts ans Farbenmischen. Ein ganzer Farbkreis (ausser Weiss) steht da zur Verfügung. Am Weihnachtsmarkt, der am letzten Samstag stattfand, war die Bedienung natürlich dauerbesetzt. Von Kindern wie auch von Erwachsenen. Aber am verregneten Sonntag darauf war ich an der Reihe. Anwählen, mit dem Finger langsam über den Farbkreis fahren, und tatsächlich, jede Farbe sprang an. Manchmal ein bisschen verzögert, das Signal braucht wohl so seine Zeit. Und sogleich kam der Spieltrieb: Soll man den Platz in einheitliches Blau tünchen? Oder einen Farbverlauf von Grün in Rosa hinzaubern? Bis dato wurde die Beleuchtung einzig vom Präsidenten des Quartiervereins gesteuert. Jetzt ist die Steuerung öffentlich. Und macht Spass.

Die Beleuchtung mitsamt Steuerung ist noch bis zum 10. Januar in Betrieb




82. Wipkinger Lichtklausumzug – Die Impressionen und die Antwort auf “Was ist das”

Der Wipkinger Lichtkläuse brachten auch dieses Jahr lautstark Licht ins Dunkel. Die Impressionen:

Wipkinger Lichtklausumzug

Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Oberstufenschüler/-innen des Schulhauses Milchbuck B zogen damals mit prächtig verzierten Lichthüten durchs Quartier und erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Lärminstrumenten. Heute wird er von den Mitarbeitenden des Pflegezentrum Käferberg organisiert.

Wo

Lichtkläuse gibt es in verschiedenen Gegenden der Schweiz, unter anderem auch in Kanton und Stadt Zürich (Wollishofen und Wipkingen).

Christlich “Licht ins Dunkel”

Der Ursprung des Brauches der Lichtkläuse steht in Verbindung mit einem christlichen Zeichen: Licht in das Dunkel zu bringen. Gleichen Ursprungs sind auch die hohen Bischofshüte.

Heidnisch “dunkle Geister vertreiben”

Heidnischer Natur ist der Brauch, mit Lärm (Hörner, Glocken) die bösen und dunklen Geister zu vertreiben.

Lichthut

Der Lichthut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet. Der Pädagoge Fritz Brunner erschuf die Originale 1926 mit seinen Oberstufenschüler*innen des Schulhauses Milchbuck B. Sie sind bis heute im Original erhalten.

Route

18.00 Uhr Pflegezentrum Käferberg, Waidfussweg, Trottenstrasse; 18.20 Uhr Rosengartenbrücke, Habsburgstrasse, Landenbergstrasse; 18.30 Uhr Röschibachplatz, Scheffelstrasse, Obere Weiherstrasse, Tièchestrasse; 18.50 Uhr Waidspital, Pflegezentrum Käferberg

Lichtklausroute 2018

Wipkinger Lichtkläuse




Weihnachtsmarkt am 1.12.2018 – auf unserem Röschibachplatz – die Impressionen

Am Samstag 1.12.2018 fand unser Weihnachtsmarkt auf unserem Röschibachplatz statt. Es war einfach nur himmlisch.




Neueröffnung Lebensmittelladen VOI an der Hönggerstrasse 117

Seit Donnerstag 29.11.2018 ist der neu umgebaute Laden an der Hönggerstrasse 117 offen. Im neuen VOI – einem Migros Partner – finden die Kunden alles was sie für den täglichen Gebrauch benötigen.

Tuhma Gabriel, der Geschäftsführer im Interview:

Öffnungszeiten: Mo – Fr: 7 – 20; Sa: 7 – 19, So: Geschlossen




Wipkinger Weihnachtsmarkt am Samstag 1.12.2018

Der traditionelle Weihnachtsmarkt 2018 auf unserem Röschibachplatz bietet wiederum viele Spezialitäten aus dem Quartier für das Quartier.  Samichlaus und Schmutzli verteilen Chlaussäckli an die Kinder und das Karussell dreht sich im Kreise. Die Weihnachtsbeleuchtung „Hale Bopp“ erstrahlt am Himmel über dem Röschi.

Ablauf

10:00 Eröffnung
11:00 Kinderkarussell – gratis – ganzer Tag
ca. 14:30 Samichlaus und Schmutzli verteilen Chlaussäckli an unsere Kleinen
16:00 Weihnachtsbeleuchtung „Hale Bopp“ Illumination über dem Röschibachplatz
19:00 Ende

Vielfältiges Angebot

Gehäckeltes, Plüschtiere, Topflappen, Kolumbianisches Handwerk von unabhängigen Designern ,Weihnachtsgestecke, Sträusse, Weihnachtskränze, Accessoires, Glarner-Spezialitäten (Geschenkkarton), Wohnaccessoires aus Beton, Kerzenständer, Lampen, Weihnachtsdeko, Selbstgemachte Guetsli und sonstige Gebäcke, Adventskränze, Kerzen, Konfitüren, Handarbeiten gestrickt und genäht, Bilder aus Ton, Schmuck und Accessoires, Diverse Grillwürste, Hot-Dog, Weihnachtsguetsli, Brot, Zopf, Konfi, Trockenfrüchte, Eier, Früchte, Gemüse, Gestecke, Handarbeitssachen, Sirup, Konfitüre, Italienischer Gourmet-Stand, Genähtes aus japanischen Stoffen, Porzellanzahlen als Adventszahlen, Kerzentassen, Allerlei aus dem Reich von Haseweiss, Liquöre, hausgemachter Essig, Konfitüre, eingemachte Früchte und Gemüse, Guetsli, Salziges, Trockenkräuter, Risotto, Bücher, Handgefertigte Taschen, selbstgenähte Wimpelketten, Olivenöl aus Griechenland, Tee und Kekse, Vintage original: Schmuck, Accessoires, Druck um 1900, Selbstgebackene Grittibänzen, Selbstgefertigte Betonvasen/-gefässe, Flaschen- und Geschenkbeutel, Küchentücher, Schlafsäcke etc. gefertigt von behinderten Menschen in Kerala/Indien, Strickwaren für Kinder, Lebkuchen, Honig und Misteln, Selbstgenähtes für Kinder und Erwachsene, Rollmöpsli, bedruckte Geschirrtücher, Wachstücher, Arganöl, Olivenöl, Pullis für Kids selbstgestrickt, Schals und Mützen für Erwachsene, selbstgestrickte Socken, Selbstgenähte und bedruckte Kinderkleider, handgefertigte Accessoires, Weihnachtskarten, Geschenkpapier, selbstgemachter Bio-Lebkuchen und Honig aus Bündner Bergen, Buchbinderei Artikel, Kalender, Blöcke, Bücker, Karten, Gestricktes: Socken, Babysachen, Schutzengel-Artikel, Häkelrücher, Baby-Tagebücher, Handgemachtes: bunte handgestrickte Nackenwärmer und Mützen, Stoff-Kuchenträger, Bienenwachs-Wraps, Schokolöffel, Lunchbags und Kosmetiktaschen, selbstgemachte Blumentöpfe für Innen- und Aussenraum, Katzentoiletten aus Ton, selbstgemachte Konfitüren, Quiches süss und salzig, Adventskränze, Gestecke, Kerzen, selbstgenähte Taschen, Handschuhe, Schals, Bunte Einzelstücke aus Segeltuch, Handgemachte Unikate für den Alltag und zum Verschenken, Rahmtäfeli, Necessaires und Taschen, Taschen und andere Unikate aus Leder, Stoff und anderem kreativ wieder verwendeten Material, Stoffsäckli in div. Grössen und Muster, Filzhüte für Ladies,Wollmützen, Textil- und Handwerksprodukte aus Tanzania, Suppe, Porzellan, Glas und Schmuck, Selbst Genähtes, Gehäkeltes, Gebasteltes (Recycling), Schmuck, Porzellan speziell verpackt, eigene Konfi, Kräuter, Selbstgegossene Kerzen, Dörrobst, Weihnachtsdeko- und Geschenke, Kerzen, Wildfruchtspezialitäten, goldene Zapfen, Fliegenpilze (Filz), Kräuter, Textilien, Apfelringli, Lavendelkissen, Grusskarten, PopCorn, Kuchen, Guetsli, Frische Öpfelchüechli mit selbstgemachter Vanillesauce, Tee-Säcklein, Teegebäck, Geschenksets, Decken mit leichter Flieseinlage, passende Kissen, Dinkel- und Lavendelkissen, Yoga- und Sitzkissen, Boxershorts Unikate, Selbstgemachte Gelées und Konfitüren, Bärlauch- und Basilikumpesto, Honig, Guetsli, Quittenpäschtli, Glühwein

Eine Veranstaltung organisiert und finanziert vom Quartierverein Wipkingen (c)




Video: Wunderbare Adventsstimmen im Kreis 10

Wer kann so perfekt singen wie sie? Zwei Tenor- und zwei Bassstimmen, ausserdem sieben High Vocals.

Unglaublich schön!

 




Wipkinger Weihnachtsbeleuchtung HaleBopp interaktiv


Ihr bestimmt das Licht über unserem Röschibachplatz. Die Wipkinger Weihnachtsbeleuchtung HaleBopp wird interaktiv. Ihr bestimmt wie sie leuchtet.

Ab sofort könnt Ihr die Farben über dem Himmel am Röschibachplatz selber bestimmen. Kommt vorbei und drückt auf die Tasten. Wir freuen uns auf Euch!

 

Die Fernbedienung steht vor dem Bankomaten bei der Bäckerei.

Die 20 Leuchtkörper über dem Röschibachplatz sind in fünf Gruppen zu je vier Leuchten aufgeteilt. Jede Gruppe kann einzeln angewählt und die Farbe am Farbrad eingestellt werden. Bedienung: Gruppen Taste wählen – am Farbrad Farbe auswählen- fertig.

 

 


 

 

 




Neubau Altersheim Trotte Park – Petition für quartiernahe Nutzung erfolgreich

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollten die Anwohner mitgestalten. Dazu hatten sie eine Petition lanciert. Sie forderten eine quartiernahe Nutzung:

“Wir wünschen uns, dass nicht nur das Restaurant, sondern auch die Parkanlage so gestaltet wird, dass ein erfrischender Austausch der Generationen gelebt werden kann. Bereicherungen für das Quartier sind generationenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten und eine aktive Teilnahme am Gemeindeleben.”
 
Stadt nimmt Anliegen auf und realisiert

Der Austausch der Petitionäre mit der Stadt – auf Vermittlung des Quartierverein Wipkingen – hat gefruchtet. Neu wird eine Spielwiese für die Kinder der Nachbarschaft und eine Petanquebahn gebaut.

Quartierverein erfreut

Wir freuen uns, dass die Stadt die Anliegen unserer QuartrierbewohnerInnen in die Planung mit einbezieht. Wir sind der Überzeugung, dass auf diese Weise das neue städtische Alterszentrum Trotte mit dem neuen Restaurant und einem offen gestalteten Park ein schöner Begegnungsort mit einem grossen Mehrwert für alle im Quartier Wipkingen sein wird.

Petition Altersheim Trotte Park

Vermittelt vom Quartierverein Wipkingen (c)

 




Naturförderungsmassnahme an der Breitensteinstrasse – Robinien werden gefällt

Entlang des Trottoirs an der Breitensteinstrasse auf der Höhe des Hardturmstegs und weiter limmatabwärts vor der Liegenschaft Am Wasser 19 sind einige Bäume zum Fällen angezeichnet.

Es handelt sich dabei um einen Pflegeeingriff verbunden mit einer Naturförderungsmassnahme. Um die in der Böschung stehenden wertvollen, einheimischen Gehölze wie Ulme, Feld-, Berg-, und Spitzahorn, Traubenkirsche und Linde zu fördern, ist es notwendig, einige Robinien zu entfernen. Robinien sind invasive Neophyten, die sich auch am Limmatufer unkontrolliert ausbreiten und andere Gehölze verdrängen. Ausserdem müssen im Bereich des Trottoirs einige Eschen entfernt werden, weil sie vom Eschentriebsterben befallen sind.

Insgesamt werden ca. 15 Robinien und einige Eschen, mit Stammdurchmessern zwischen 10 und ca. 30 cm gefällt. Die Stämme einer Ahorngruppe mit abgestorbenen, oberen Kronen werden einige Meter über dem Boden gekappt, bleiben aber als sogenannte Habitatsbäume stehen. Die Pflegemassnahmen sind mit dem Naturschutz von Grün Stadt Zürich und dem Natur- und Vogelschutzverein Höngg koordiniert und werden von allen Seiten als sinnvoll und notwendig erachtet.

Der Eingriff wird voraussichtlich Mitte Dezember erfolgen.