Zehn Jahre Restaurant Nordbrücke – 125 Jahre starke Geschichte und 125 Jahre starke Zukunft!

Am Wochenende vom Donnerstag 24.5.2018 bis zum Samstag 26.5.2018 feierte das Team vom Restaurant Nordbrüggli sein 10 Jähriges Jubiläum.

Tausende kamen und feierten mit. Wipkingen im Festtaumel!

Reminiszenz

Auf Wunsch des heutigen Teams des Nordbrüggli, hier die flammende Eröffungsansprache (aus der ICH Person des Nordbrüggli):

Liebe Fans vom Nordbrüggli

Ihr feiert heute „10 Jahre Nordbrücke“ – Zäggbummchlapf” – so stehts wenigstens auf dem Festplakat – also mich.

Meine Wurzeln – erstes Kapitel

Eigentlich gibt’s mich aber schon viel länger, nämlich seit 1893 – also seit 125 Jahren. Damals wurde die Nordstrasse als Verbindung vom Dorf Wipkingen zur Stadt eröffnet und ich als erstes Restaurant an die Kreuzung mit der Bahnlinie gebaut.

1906 eröffnete die Rotbuchstrasse im Stile eines grosszügigen Boulevards und die Nordbrücke wurde mir vor die Nase gebaut. Übrigens: Von der Nordbrücke habe ich damals dann auch meinen Namen bekommen.

Entlang der neuen Strassenzüge entstanden in der Folge stolze Gebäude in städtischer Manier. Die Schwerindustrie im Escher Wyss Areal boomte und die Handwerker brauchten Wohnungen. Wipkingen emanzipierte sich vom Dorf zum städtischen Quartier. Viele stattliche Häuser wuchsen um mich herum. Das gefiel mir, mir gings gut und meine Gaststube war ein beliebter Treffpunkt.

Nach manch durchzechter Nacht hätte ich mir allerdings gegönnt, etwas länger schlafen zu können – aber die Bähnler hatten kein Mitleid und liessen die Güterzüge auch dann noch gnadenlos weiter durch den Tunnel rattern.

Mit dem Ausbau der Röschibachstrasse 1930 bis zur Limmat hinunter kam dann auch noch das Tram zu mir auf den Röschibachplatz. Bis 1964 weckte mich morgens jeweils das Quietschen des Trams, das auf dem Röschi wendete. Das ging mir ziemlich auf den Sack. Von Ausschlafen war dann überhaupt nicht mehr die Rede.

Dunkle Wolken – zweites Kapitel

Bis ins Jahr 1997 ging‘s mir wirklich gut, dann zogen Dunkle Wolken auf. Mein damaliger Besitzer – Fred Tschanz, dem übrigens auch das Odeon gehörte, verbrüderte sich mit den Bähnlern. Denen gehörte mein Nachbar, nämlich der Bahnhof Wipkingen. Bei wohl zuviel Schnaps kamen sie auf die Idee, meinen Nachbarn und mich dem Erdboden gleich zu machen und anstelle von uns beiden, zwei urbane 5 stöckige Betongebäude zur errichten.

Dafür engagierten sie den stadtbekannten Architekten Eraldo Consolascio. Dem verdanken wir übrigens auch das Stadion Letzigrund, das als Fussballstadion komplett untauglich ist.

Stadträtin Martelli führte die Urbanisierer an und verkündete 2005 stolz, dass anstatt den beiden „schlanken Türme“ nun ein wuchtiger 40 Meter hoher Betonblock erstellt werden soll, mit dem Vorteil, dass der dafür dann nur noch den Röschibachplatz beschatten würde.

Die Bähnler führten ins Feld, dass im Sockel ein Shoppingcenter errichtet werde, Zitat: „Weil es wichtig sei, die Dienstleistungsqualität in gut frequentierten Bahnhöfen zu erhalten.“ Wie das dann ausgesehen hätte, könnt ihr heute in den als Shoppingcenter getarnten Bahnhöfen jeden Tag selbst miterleben.

Weil Fred Tschanz während der 13 Jahre langen Planungsphase keinen Franken mehr in mich investiert hatte, mutierte ich zu einem introvertierten Embrio, in dem man aus hygienischen Gründen nicht mal mehr kochen konnte. Es wurde meist nur noch Bier in stumpften Gläsern ausgeschenkt. Traurig versank ich in einen transzendentalen Zustand – heute sagt man abgespaced.

,Auch die wenigen Gäste, die mich in dieser Zeit besuchten, arbeiteten vornehmlich daran, möglichst schnell ihren persönlichen, abgespaceten transzendentalen Zustand zu erreichen.

Zum Glück gingen die Wipkingerinnen für mich und meinen Nachbarn – den Bahnhof – auf die Barrikaden und machten mobil gegen den drohenden Betonklotz. Allen voran ein gewisser Richard Wolff, damals noch „Sozialgeograf“. Mit Erfolg!

Reinkarnation – drittes Kapitel

Wusstet Ihr, dass ich indische Wurzeln habe? Nicht, dann sage ich euch warum.

Müde von den schwierigen Verhandlungen mit den Bähnlern und dem aufbrausenden Widerstand im Quartier kündigte 2006 der 77 jährige Fred Tschanz die Zusammenarbeit mit der SBB auf und suchte einen Käufer, bis endlich ein rettender Engel gefunden wurde: Nämlich – Urs Räbsamen.

Heute sagt man “Angel Investor”. Ihn kannte ich bereits als Retter des Restaurant „Alter Löwen“ in Unterstrass. Da habe ich das erste Mal wieder ausgeschnauft und an meine Wiedergeburt geglaubt. Eben – eine Reinkarnation sozusagen – so wie es die Inder glauben.

Anfang August 2007 präsentierte dann Urs Räbsamen seine Pläne. Er will mich sanft renovieren. Mein Gastraum im Erdgeschoss wird vergrössert, die Küche, Toiletten und die Personalräume kommen in meinen Keller und in den oberen Stockwerken entstehen Wohnungen. Die Südfassade wird auf dieselbe Höhe aufgestockt und auf der der Bahn zugewandten Seite soll eine zusätzliche Terrasse entstehen.

Urs Räbsamen sagte zu mir: „Du bist eines der ältesten Gebäude im Quartier und wir wollen Dich ein wenig herausputzen, damit du auf dem Röschibachplatz zum zentralen Blickfang wirst.“ Das war Balsam auf meine verkümmerte Seele!

Begeisterung – viertes Kapitel

Beni Weder vom Quartierverein war begeistert und sagte damals wörtlich zum Tagesanzeiger: „Für das Quartier wäre das eine Erlösung. Wipkingen hat sonst keinen Quartiertreffpunkt.“ Er glaubte, dass dadurch besonders junge Leute angezogen würden.

Ich meine: Er hat nicht recht gehabt, schliesslich trägt der alte Sack nun meine Rede vor.

Zwischennutzung – fünftes Kapitel

2007 meldeten sich Dominik Büttiker, Dani Seitz, Marcel Ferri und Felix Haldimann beim Quartierverein und fragten an, ob er ein gutes Wort bei Urs Räbsamen einlegen könne. Sie hätten eine Bieridee und wollten als Zwischennutzung am Abend eine Bar in meinem Gästeraum durchführen.

Das mit dem Bier kam mir dann schon ein wenig schräg rein. Ich hatte ja bereits einschlägige Erfahrung. Na ja, was solls. Urs Räbsamen schlug ein und am 15. Februar 2018 öffneten meine neuen Pflegeltern die Pforten. Die WipkingerInnen stürmten von Anfang an meine Gaststube. Dominik Büttiker meinte in einer ruhigen Minute zu mir: „Sie haben auch dich gewartet!“ Das hat mich sehr bewegt.

Wie die Jungfrau zum Kind – sechtes Kapitel

Weil die Renovation aus steuerlichen Gründen verteilt über fünf Jahre erfolgen musste, bot Urs Räbsamen meinen Pflegeeltern einen Vierjahresvertrag an. Das hat sie fast von den Socken gehauen: Sie hätten alle richtige Berufe und wollten gar nie so richtig beizern. Was jetzt? Ich hab ihnen gesagt: Machts, beizern ist auch ein richtiger Beruf und – sie haben unterschrieben.

Meine Seele bleibt – siebtes Kapitel

Wer jetzt erwartete, in eine strahlend weisse Design Beiz einzutreten hatte sich getäuscht. Dominik, Dani, Marcel und Felix haben meine wahre Seele bewahrt und die braun gelbe Patina sogar mit einem Speziallack überzogen. Man kann so auch heute noch die Spuren der vielen Gäste, die in über hundert Jahren ein- und ausgegangen sind, immer noch erfahren. Trotzdem wirkt es nicht miefig. Gründlich geputzt, die alten Böden raus und ein neues Lichtkonzept, das gibt mir nun doch noch etwas designmässiges. Ein Wohnzimmer Wohlfühl-Feeling eben – und ich fühle mich sauwohl.

Extrovertiert – achtes Kapitel

Meine neuen Pflegeeltern haben mich fortan immer dazu ermuntert, auch in den Aussenraum auszustrahlen. Für mich war das nach so langer Zeit der Introvertiertheit eine wahre Erlösung!

Erstmals wagte ich das dann Ende Juni 2008. Da fand auf dem Röschibachplatz das erste Public Viewing der Fussball EM statt.

Rund 450 WipkingerInnen versammelten sich auf dem Platz vor meiner Nase und versperrten mir beim Final die Sicht auf die Leinwand. Für das leibliche Wohl der Gäste gaben meine Pflegeltern aber alles, ausser dass sie den Grill stellten auf der Terrasse direkt unter meiner Nase aufgestellt haben.

2009 und 2010 bauten die starken Jungs und Mädels aus dem Quartier eine Petanquebahn auf den Röschi und der Platz vor mir belebte sich zunehmend. Das Quartier begann seinen Stadtraum für sich zu erobern. Die Grenze zwischen mir und dem Platz verschwanden. Manchmal sah es so aus, als wäre der Röschi eine einzige Gartenbeiz. Das hat mich beeindruckt und mit Stolz erfüllt! Was ich nicht alles bewegen konnte: „Extrovertiertheit liegt mir eben.“

Konzept – neuntes Kapitel

Meine drei Eltern Felix, Marcel und Dani bespielen mich oft mit Kultur. Ganz nach dem ihrem Motto: Nordbrüggli – Mitten im Quartier und doch daneben. Sie denken, das sei die beste Werbung für mich.

Froh bin ich, dass ich kein Speiselokal geworden bin, in dem die Tische drei Mal pro Session verkauft werden müssen. Im Gegenteil, wenn man bei mir etwas möchte, muss man zu mir an die Bar kommen. Dann kann man sich wieder in die Wohnzimmermöbel setzen oder wenn man lieber will, an einen währschaften Beizentisch. Jeder und jede ist willkommen. Dem sagt man niederschwelliges Angebot.

Ich bin ein Magnet. Wenn die Leute an mir vorbeigehen, sehen sie in Gesichter, von denen sie einige schon kennen – andere vielleicht noch nicht. Das ändert sich dann aber schnell, wenn die bekannten Gesichter einem die Unbekannten vorstellen.

Google sagt euch heute auf Eurem Smartphone, dass die Besucher bei mir im Schnitt 45 Minuten bis zwei Stunden verweilen. Huere geil!

Ausstrahlung – zehntes und letztes Kapitel

Meine neue Lebensfreude hat in den letzten 10 Jahren ins ganze Quartier ausgestrahlt. Im Quartier sind neue coole Beizen, wie

das Kafi Schnaps

der Damm

das Des Amis

The Artisan

die Osteria Centrale entstanden.

Mein unmittelbarer Nachbar – der Bahnhof ist gewachsen, beherbergt nun einen Bankomaten, eine Bäckerei und hat sich von den Bahngleisen weg zum Platz hin geöffnet. 

Die Gelateria Sorbetto zog an die Rötelstrasse.

Sogar der Matratzen Concord hat eine neue Beschriftung bekommen. Stylisch!

Meine lieben Pflegeeltern Marcel, Felix und Dani haben sich proaktiv an der positiven Quartierentwicklung beteiligt, wie zum Beispiel am öffentlichen Mitwirkungsverfahren zur Neugestaltung des Röschibachplatzes.

Sie wollten, dass ich ein schönes Boulevardcafé werde. Das kam dann auch so.

Seit Mai 2015 sitzen d‘Wipkingerinnen auf dem öffentlichen Trottoir unter den Sonnenschirmen vor meiner Terrasse auf unserem Röschi, den sie liebevoll „Piazzetta“ nennen.

An Weihnachten 2015 erstrahlte erstmals vor meinen Fenstern die neue Wipkinger Weihnachtsbeleuchtung HaleBopp. Himmlisch. Für diese haben meine Pflegeeltern auch gespendet.

Seit 2016 findet nun auch noch der Frischwarenmarkt am Samstag vor meiner Haustüre statt und meine Terrasse kann von Euch nun auch noch genutzt werden.

Im Dezember 2016 hat der Röschibachplatz dann auch noch einen renommierten Schweizer Architekturpreis gewonnen: Den bronzenen Hasen. Der thront jetzt stolz auf seinem Podest auf meinem Vordach und schaut Tag und Nacht auf seinen Röschi. Ich finde: „Ein Haustier zu haben ist schön.“

Zum Schluss noch dies:

Von einem meiner Gäste, dem bekannten Musiker George Gruntz habe ich ein schönes Kompliment zu hören bekommen:

„Das Nordbrüggli befindet sich am Röschibachplatz und ist quasi die Seele von Wipkingen!“

Herzlich Euer „Nordbrüggli“

 

 

 

 




Erster Flohmarkt der Saison am Samstag 2. Juni 2018, Röschibachplatz

Dieses Jahr kann der Röschibachplatz wieder für den Flohmarkt genutzt werden. Der gleichzeitig stattfindende Frischwarenmarkt findet dieses Jahr auf der Dammstrasse statt. Dafür wird das Teilstück entlang des Bahnhofs und des Restaurant Nordbrücke für den Verkehr gesperrt.

Platzierung der Flohmarktstände

Der Flohmarkt muss getrennt vom Lebensmittelmarkt durchgeführt werden. Die Marktflächen sind in einen Lebensmittel- und Flohmarktbereich unterteilt. Eine Durchmischung von beiden Märkten ist aufgrund der Marktvorschriften nicht erlaubt!

Rettungsachse

Entlang des Matratzenconcord und des Preisparadies dürfen KEINE Flohmarktstände aufgestellt werden! Wir müssen für Rettungsfahrzeuge eine Rettungsachse freihalten und die Zufahrten für die Läden müssen frei bleiben!

Datum: Samstag 2. Juni 2018
Zeit: 8 bis 16 Uhr.
Anmeldung: Nicht nötig, einfach vorbeikommen.
Kosten: Für 3 Laufmeter Standbreite und 1 Meter Standtiefe werden Fr. 20.00 berechnet. Jeder weitere Laufmeter kostet Fr. 7.00. Der Quartierverein entscheidet definitiv über die Standordnung.
Wetter: Der Flohmi findet bei JEDEM Wetter statt.
Tische, Wetterschutz: selber mitbringen.
Restwaren: Müssen SELBER wieder mitgenommen werden.
Zugelassene Waren: Am Flohmarkt dürfen NUR gebrauchte Waren verkauft werden. Der Verkauf serienweise zusammengekaufter Massengüter (Liquidationsposten usw.)
ist untersagt. Fehlbare werden weggewiesen
Auf dem Flohmarkt dürfen insbesondere nicht verkauft werden:
– Heilmittel, Kosmetikartikel und Parfüm (Ausnahme: Miniaturparfumfläschchen zu Sammlerzwecken)
– Munition und Waffen jeder Art und wesentliche Waffenbestandteile, einschliesslich Antikwaffen
– Neu-Antiquitäten
– Plagiate
– Massenmodeschmuck
– Aktuelle Ausrüstungsgegenstände der Schweizer Armee
– Lebensmittel, Essen
Veranstalter: Quartierverein Wipkingen. Er ist im Besitze der Marktbewilligung und setzt die ordnungsgemässe Durchführung durch.

Anordnungen und Preise

Den Anordnungen des Veranstalter MUSS Folge geleistet werden. Zuwiderhandlungen werden mit Wegweisung geahndet. Über die Preise kann NICHT diskutiert werden.
Wer mit der Marktordnung einverstanden ist, ist herzlich willkommen.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Piazetta an diesem Samstag vollständig in der Hand der QuartierbewohnerInnen sein wird.




Park beim Altersheim Trotte – Petition beim Stadtrat angekommen

Den neu geplanten Park beim Neubau des Altersheim Trotte wollen die Anwohner mitgestalten. Dazu haben sie eine Petition lanciert. Nun teilt der Stadtrat mit, dass sie angekommen ist.

Zurzeit ist der Ersatzneubau des Altersheim Trotte im Gange und bereits weit fortgeschritten. Neben dem Gebäude selbst, ist auch die Parkanlage ein Teil des Projektes. Das Gelände für den zukünftigen Park konnte vor der Bauzeit durch die damaligen Bewohner der alten Trotte, als Zwischennutzung für eine breite Öffentlichkeit bespielt werden. Das „Kafi Duzis“ fand bei der Quartierbevölkerung enormen Zuspruch, insbesondere weil sich das Angebot an alle Altersschichten richtete.
Eingang Petiton Altersheim Trotte

Es ist daher verständlich, dass sich die Quartierbevölkerung danach sehnt, den zukünftigen Park auch wieder gemäss ihren Bedürfnissen nutzen zu dürfen.

Eine Gruppe von Anwohnern hat aus diesen Gründen eine Petition lanciert.
Petition Altersheim Trotte Park

Diese unterstützt der Quartierverein Wipkingen vorbehaltslos.
Begleitschreiben Petition SR Odermatt Park alte Trotte 2018

Wir sind gespannt!!!




Nachbarschaftstag Apero am Freitag 25. Mai 2018 von 18-20 Roeschibachplatz

Lernen Sie Ihre Nachbarn aus dem Quartier kennen und kommen Sie zum Nachbarschaftstagsapéro auf den Röschibachplatz.

Am Freitag von 18 bis 20 Uhr veranstaltet die katholische Kirche Guthirt zusammen mit der Nachbarschaftshilfe den bereits legendären Kennenlern-Apéro auf unserem „Dorfplatz“. Die Gelegenheit sich im Quartier zu vernetzen!

Der Quartierverein hilft beim Auf- und Abbau mit.




10 Jahre Restaurant Nordbrueggli – Das grosse Fest

Am Donnerstag 24.5.2018 startet das Festwochenende „10 Jahre Restaurant Norbrüggli“.

Seit 125 Jahren gibts unser Quartierrestaurant – Eine einmalige Reminiszenz an die Zeit:

DO – 24.5.2018 
18:30 Ansprache von Quartiervereinspräsident Beni Weder und Apéro
19:00 Photographie Vernissage Lukas Lienhard
19:00 Jazz Fischer (DJ)

FR – 25.5.2018
18:00 Ms. Hyde (DJ)
18:00 10 Jahre NB Diashow
21:00 Rizzoknor (LIVE)
Ab 22:30 Brvna + ich (DJ)
bis spät

SA – 26.5.2018
20:00 Dawns Mystery (LIVE)
22:00 None Of Them
Ab 0:00 DJ bis spät

http://www.nordbruecke.ch/news/




Schnaellscht Zueri Hegel Quartierausscheidungen Wipkingen am Sa. 26 Mai 2018

Die Wipkinger Quartierausscheidung vom „schnällschtä Zürihegel“ 2018 findet am Samstag, 26. Mai um 10:15 bis 12:00 auf dem Sportplatz Hönggerberg an der Kappenbühlstrasse statt.

80-Meter Einzellauf um den Titel «De schnällscht Zürihegel»

Teilnahmeberechtigt 2018 sind Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2005 bis 2010 od. jünger. Für den Einzellauf ist keine Anmeldung nötig. Einfach spontan vorbeikommen (pünktlich). Gestartet wird nach Jahrgängen (die Jüngsten zuerst).

Voraussetzungen

Die Kinder laufen mit Turnschuhen oder Barfuss. Schuhe mit Dornern oder Stollen an den Sohlen sind nicht gestattet.

60-Meter Pendelstafette um den Titel «Zürihegel-Staffel-Sieger»

Ein Stafettenteam besteht aus 6 Kindern. Das Team wird mit Mädchen und Knaben gebildet. (Mindestens 2 Mädchen resp. 2 Knaben pro Team). Die Läuferinnen und Läufer müssen der gleichen Klasse angehören. Eine Horteinheit wird einer Klasse gleichgestellt. Zur Kategorieneinteilung ist die Schulstufe massgebend (nicht der Jahrgang, wie beim Einzellauf). Meldet Euch bei Eurer Lehrperson an.

Details:

https://www.zuerihegel.ch/




3. Wipkinger Singen im Rudel am Donnerstag 17. Mai 2018 im Restaurant SAHltimbocca

Wipkingen singt zum dritten Mal im Rudel. Hühnerhaut garantiert! Kommt und macht mit.

Wie läufts ab: Vorne spielt die Live Band, von der Leinwand liest man den Text des Liedes ab und singt lautstark mit.

Donnerstag 17. Mai 2018 Türöffnung 18:30,
Restaurant SAHltimbocca, Lägernstrasse 37, 8037 Zürich
Beginn 19:15 Ende 21:30
Eintritt Fr. 20.-, inklusive Getränk und Häppli

Live Musik: Maria Känzig – Gitarre, Koni Wäch – Cajon, Gitarre




Hammer! – Quartierverein Wipkingen soll vertrauliches Dokument des ZVV erhalten

Der Zürcher Verkehrsverbund müsse dem Quartierverein Wipkingen bisher vertrauliche Fahrplandaten herausgeben, hat das Verwaltungsgericht entschieden. Es geht ihm vor allem um Grundsätzliches zum Informations- und Datenschutzgesetz.
 
Artikel von Reto Flury in der NZZ vom
 
«Hammer!», jubelt der Quartierverein Wipkingen in einer Mitteilung, «David gewinnt gegen Goliath.» Was beim Verein Festlaune aufkommen lässt, ist ein kürzlich ergangenes Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts. Es gibt darin dem Quartierverein recht und verpflichtet den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV), ein wichtiges Dokument herauszugeben: die sogenannte Netzgrafik zur S-Bahn 2G, die der ZVV im November 2014 beim Bundesamt für Verkehr eingereicht hat.
 
Der Quartierverein fordert das Dokument, weil er für die baldige Wiedereinführung des Viertelstundentakts am Bahnhof Wipkingen kämpft. Seit der Eröffnung der Durchmesserlinie fährt die S 8 durch den Berg und lässt den Bahnhof links liegen. Der ZVV stellt sich auf den Standpunkt, dass ein weiterer Halbstundentakt erst irgendwann nach 2030 möglich ist, lässt sich aber nicht in die planerischen Grundlagen blicken. Daher das Interesse des Quartiervereins an der Netzgrafik: Sie bildet grafisch den Fahrplanentwurf für den Regional- und Fernverkehr für 2030 ab. Aus dem Urteilstext geht hervor, dass die Wipkinger die Daten einem Planungsbüro weiterreichen wollen, damit es prüfe, ob nicht doch Alternativen möglich wären.
 
Das Verwaltungsgericht misst dem Interesse des Vereins für sich allein zwar eher wenig Gewicht zu, wie es schreibt. Immerhin habe der ZVV sein Anliegen aufgenommen und beim Bund deponiert. Dass das Gericht die Beschwerde dennoch gutheisst, hat vor allem mit seinen grundsätzlichen Überlegungen zum Informations- und Datenschutzgesetz (IDG) zu tun. Das Gesetz regelt unter anderem den Zugang zu amtlichen Dokumenten. Es dient dem Quartierverein als Grundlage, seit er 2015 beim ZVV die Fahrplandaten bestellte.
 
Die Demokratie fördern
 
Nach Ansicht des Verwaltungsgerichts kann die Herausgabe tatsächlich falsche Erwartungen wecken und zu Diskussionen führen. Allerdings würden diese Interessen des ZVV an der Geheimhaltung dem Zweck des Gesetzes teilweise zuwiderlaufen, schreibt das Gericht. Es soll nämlich durch Transparenz die freie Meinungsbildung fördern und die Kontrolle staatlichen Handelns garantieren, um «die Teilnahme an der Demokratie zu erleichtern».
 
«Von einer Verwaltungsbehörde […] darf erwartet werden, dass sie sich nicht von unsachlichem Druck von aussen beeinflussen lässt.»
 
Gemäss dem Informationsgesetz sind amtliche Dokumente grundsätzlich öffentlich. Allerdings könnten die Ämter aus mehreren Gründen eine Herausgabe verweigern. Der ZVV argumentierte unter anderem, die Netzgrafik sei gar keine Information nach IDG. Es handle sich bloss um einen Entwurf des Fahrplans. Allerdings hatte der ZVV im November 2014 die Daten selber beim Bundesamt für Verkehr übergeben, dies im Hinblick auf den Bahnausbau 2030. Daraus leitet das Verwaltungsgericht ab, dass die Grafik sich nicht mehr im Stadium eines Entwurfs befand. Zudem widerspreche es dem Transparenzgebot, wenn der ZVV die Netzgrafik laufend ergänze und damit immer argumentieren könnte, es handle sich um ein nicht fertiggestelltes Dokument, schreibt es.
 
Politischer Druck?
 
Weiter war der ZVV der Meinung, eine Herausgabe könnte den internen Meinungsbildungsprozess stören – ein weiterer Hinderungsgrund gemäss IDG. Für das Gericht bleibt aber unklar, warum aufgrund der Dokumente politischer Druck ausgeübt werden könnte. Von einer Anstalt wie dem ZVV dürfe erwartet werden, dass «sie sich nicht von unsachlichem Druck von aussen beeinflussen» lasse, hält es fest. Auch die Begründung, die Übergabe der Daten könnte die Beziehungen zum Bund und zu anderen Kantonen gefährden, lässt das Gericht nicht gelten. Unter dem Strich stützt das Gericht den Quartierverein und hebt damit eine Verfügung der Volkswirtschaftsdirektion auf. Die Kosten werden dem ZVV auferlegt.
 
Der ZVV hat noch nicht entschieden, ob er das Urteil anfechten will. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts werde derzeit noch geprüft, teilt die Medienstelle auf Anfrage mit.
 
Urteil VB.2016.00597, nicht rechtskräftig.
 
NZZ Artikel



Viertelstundentakt am Bahnhof Wipkingen – David gewinnt gegen Goliath

Seit 2015 kämpfen wir für die Wiedereinführung des Viertelstundentaktes am Bahnhof Wipkingen. Nun hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich entschieden, dass der ZVV und die SBB die bisher geheimgehaltene Planung dem Quartierverein Wipkingen herausgeben muss.

Wie der interessierte Leser weiss, haben wir uns vielfach darum bemüht, die Planung für die S-Bahn der Zukunft zu hinterfragen. Sowohl der ZVV und die SBB behaupteten immer, dass ein Viertelstundentakt am Bahnhof Wipkingen nicht möglich sei. Dafür führten die beiden Organisationen als Begründung den von ihnen erstellten Plan für die S-Bahn der Zukunft an. Wir wollten Einsicht in das Papier. Dies wurde uns leider mit mannigfacher Begründung verweigert.

Wir fanden: Ohne Einsicht in die Planung ist es der Bevölkerung nicht möglich, zu überprüfen ob das stimmt, geschweige denn Alternativen zu finden. Darum bemühten wir uns durch alle Instanzen hindurch, damit gemäss des Öffentlichkeitsprinzipes die Planung offen gelegt werden muss. Schliesslich erbringen die Planer Ihre Leistung für die Bevölkerung und nicht für sich im Büro.

Nun hat uns das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 27.4.2018 Recht gegeben: Der ZVV und die SBB müssen die Planung veröffentlichen.

Entscheid Verwaltungsgericht 27.4.2018

Gegen diesen Entscheid kann der ZVV nun noch innert 30 Tagen vor Bundesgericht Beschwerde erheben. Der Entscheid ist also noch nicht rechtsgültig.

Wir feiern trotzdem! Hasta La Victoria Sempre!

 

 

 




Es brodelt – Nordbrüggli wird Zähni

Man munkelt im Dunkeln. Unser Nordbrüggli wird Zähni. Was geht ab?

Seit geraumer Zeit wird unter vorgehaltener Hand im Quartier gemunkelt, was unser Restaurant Nordbrücke wohl für sein 10 jähriges Jubiläum veranstalten wird.
Wir haben auch keine Ahnung – sind aber überzeugt: Es wird Cooooooool.

Team

Felix, Marcel und Dani sind am Vorbereiten. Seit 10 Jahren sind sie nun bereits unsere Quartierbeizer.
Zitat: „Manchmal kommt es anders als man beabsichtigt – und sogar besser als gedacht.“

Ende Mai

Gibts wohl einen ultra schrägen Event – getreu nach ihrem NB Motto – „Mitten im Quartier und trotzdem daneben“.

Das haben wir mitbekommen und schätzen gelernt!

Gespannt

Wir freuen uns ausserordentlich!




Öffentlicher Park beim neuen Altersheim Trotte – ohne Mitwirkung der Bevölkerung geplant – Petition lanciert

Der neu entstehende öffentliche Park, angrenzend an den Neubau des Alterheim Trotte, soll ohne Mitwirkung der Bevölkerung realisiert werden. Dagegen wehren sich die AnwohnerInnen und Anwohner.

Neben dem Neubau des Altersheim Trotte soll ein öffentlich zugänglicher Park (wir in Wipkingen haben ihn als Kafi Duzis schätzen gelernt) ohne Mitwirkung der AnwohnerInnen und der zukünftigen BenutzerInnen gebaut werden. Dagegen formiert sich Widerstand. Mit einer Petition haben sich die AnwohnerInnen organisiert und hoffen nun auf einen konstruktiven Dialog mit Stadtrat Odermatt.

Petition:

„Die neue Parkanlage des Alterszentrum Trotte – Ein Begegnungsort für Alt und Jung“

„Wir sind Anwohner der Trottenstrasse/Nordstrasse/Waidfussweg und somit direkte Nachbarn des neuen Alterszentrums Trotte und seiner Parkanlage. Wir möchten mit diesem Schreiben gerne unsere Ideen und Wünsche in die Nutzungsgestaltung des neuen Parks einbringen. Wir wohnen und leben in einem sehr lebendigen und altersdurchmischten Viertel des Quartiers Wipkingen und freuen uns, dass das neu gebaute Alterszentrum mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern bald wieder ein Teil davon sein wird. Besonders schön ist natürlich, wenn mit dem Restaurant ein neuer Ort der Begegnung zwischen Alt und Jung entsteht.

Erfrischender Austausch

Wir wünschen uns, dass nicht nur das Restaurant, sondern auch die Parkanlage so gestaltet wird, dass ein erfrischender Austausch der Generationen gelebt werden kann.

Generationenübergreifend

Bereicherungen für das Quartier sind generationenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten und eine aktive Teilnahme am Gemeindeleben. Wir möchten Sie bitten, diese Punkte in Ihren Gestaltungsmassnahmen zu berücksichtigen und verschiedene attraktive Begegnungsareale zu realisieren. Dabei denken wir an Angebote, die für Alt und Jung interessant sind: einen Ping-Pong-Tisch, ein Gartenschachspiel und ein Plätzchen für ein Petanque.

Begegnungsort für Alle

Bereits im «alten» Park gab es einen Ping-Pong-Tisch, der rege genutzt wurde. Die Bewohner des Alterszentrums haben dieses Vergnügen und die Abwechslung sehr geschätzt. Wir freuen uns, dass die Stadt unser Anliegen in die Planung mit einbezieht. Wir sind der Überzeugung, dass auf diese Weise das neue städtische Alterszentrum Trotte mit dem neuen Restaurant und einem offen gestalteten Park ein schöner Begegnungsort mit einem grossen Mehrwert für alle im Quartier Wipkingen wird.“

Mitmachen

Ich möchte auch an dieser Petition (per Mail) mitmachen:

feedback@wipkingen.net

Früherer Ort:




Flohmi und Frischwarenmart gleichzeitig auf dem Röschi bewilligt!

Wir dürfen unseren geliebten Flohmarkt und den nicht mehr wegzudenkenden Quartier-Frischwarenmarkt am selben Datum und am selben Ort, dem Röschibachplatz durchführen.

Am Samstag, 2. Juni 2018 von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr und am Samstag, 1. September 2018 von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr finden beide Märkte gleichzeitig auf dem Röschibachplatz statt. Der Flohmarkt darf den ganzen Kiesplatz belegen. Den Frischwarenmarkt verschieben wir an diesen beiden Daten auf die für den Verkehr gesperrte Dammstrasse.

Vertrauen delegiert

Zitat: “An den gleichen Daten findet auf dem Röschibachplatz jeweils der wöchentliche Frischwarenmarkt statt. Beide Märkte werden durch den Quartierverein Wipkingen selbst organisiert. Es obliegt somit dem Quartierverein Wipkingen zu gewährleisten, dass die beiden Märkte getrennt und ungestört voneinander stattfinden können.”

Das meinen wir

Das machen wir sehr gerne!!!

 

 

 




Frischwarenmarkt auf unserem Röschibachplatz – Weidelandprodukte direkt ab Loohof auf positives Echo gestossen

Markus und Regula Hauenstein bieten ihre natürlichen Weidelandprodukte direkt ab ihrem Hof seit heute auf unserem samstäglichen Frischwarenmarkt an.

Ihr Angebot hat uns begeistert. An den nächsten drei Samstagen sind sie testhalber jeweils von 12:30 bis 16:00 bei uns zu Gast. Dass Ihnen die artgerechte Haltung am Herzen liegt, spürt man im direkten Gespräch. Das Interview und die ersten Eindrücke hier im Video von heute.

http://www.loohof.com




Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz – Neu mit genussvollen Produkten von Regula und Markus – direkt ab Hof

Am nächsten Samstag 7. April 2018 bereichert der Loohof unserem samstäglichen Frischwarenmarkt. Unter anderem gibts Weidefleisch direkt von den Produzenten.

Als Highlight auf unserem beliebten Frischwarenmarkt gibts an den nächsten drei Samstagen ab 12:30 bis 16:00 natürliche Produkte, direkt von der Bauerfamilie.

Leidenschaft

Markus und Regula Hauenstein produzieren mit Leidenschaft genussvolle Erzeugnisse auf Ihrem Hof im Aargau. Diese bieten sie nun testhalber bei uns feil. Wir sind gespannt, wie die WipkingerInnen darauf reagieren werden.

http://www.loohof.com/

Testimonial

“Seit unserer Kindheit sind wir mit der Herstellung von landwirtschaftlichen Produkten vertraut. Unser Fachwissen haben wir während unseren Ausbildungen vertieft. Gemeinsam leiten wir den Hof in der dritten Generation. Mit uns auf dem Hof wohnt unser Sohn Gabriel sowie ein Lernender in der Ausbildung zum Landwirt EFZ. Wir haben uns in den vergangenen Jahren auf die Fleischproduktion mit besonderem Augenmerk auf artgerechte Tierhaltung spezialisiert. Auf dem Loohof in Endingen produzieren wir unser Rind- und Schweinefleisch. Aus dem Endinger Wald bereiten wir das Brennholz auf.”

Freiland

“Auf dem Hof auf dem Tromsberg, Kirchdorf AG, werden unsere Freilandtruten und Weidegänse von den Eltern von Regula betreut. Dazu kommen zwei Esel, Hühner und während der Weidesaison Rinder, die den Alpsommer auf dem Tromsberg verbringen. In Selbstbedienung kann Natura-Beef in Einzelstücken bezogen werden. Die Mutter von Regula führt auf dem Tromsberger-Hof eine Bauernhofspielgruppe. Unser Hof auf dem Tromsberg ist für Gross und Klein ein Anziehungspunkt.”

Gutes Gewissen

“Wir sind selbst um das Wohl der Tiere besorgt. Darum können wir unsere Produkte mit gutem Gewissen verkaufen. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns auf dem Röschibachplatz in Wipkingen oder auf unserem Hof.”




“Singen im Rudel” in Wipkingen geht weiter – am Do. 5.4.2018 wieder im SAHltimbocca

Am Schluss der ersten Wipkinger “Singen im Rudel” Veranstaltung fragte Pascale Suter, Leiterin des SAHltimbocca, die Anwesenden, ob weitere solche Events erwünscht seien, und die Reaktion des Publikums liess keine Zweifel aufkommen, dass dem so ist.

So sehen wir vom Quartierverein als Veranstalter es als klare Aufgabe, das «Rudelsingen» auch in Zukunft durchzuführen, denn auch uns und dem SAHltimbocca-Team hat es riesig Spass gemacht. Darum gehts also gleich weiter:

Donnerstag 5. April 2018 Türöffnung 18:30,
Restaurant SAHltimbocca, Lägernstrasse 37, 8037 Zürich
Beginn 19:15 Ende 21:30
Eintritt Fr. 20.- inklusive, Punch, Suppe, Marroni
Musiker: Maria Känzig Gitarre, Koni Wäch, Cajon

Weitere Daten: Donnerstag 17. Mai 2018, Mittwoch 5. September 2018

Stimmungsbericht vom 1. Februar 2018

SingenImRudel1Februar2018

Je länger gesungen wurde, umso mehr kamen die Leute gänzlich aus sich heraus, es wurde lauter, aber nicht lärmig und es war schön zu erleben, wie diese vermutlich mehrheitlich ungeschulten Stimmen eine derartige Energie entwickelten.

Und der Anlass zog die unterschiedlichsten Menschen an. Das Publikum – oder besser die Akteurinnen und Akteure – bestand aus Leuten aller Altersklassen, auch Kindern, aus Männern und Frauen, das gemeinschaftliche Singen verband die verschiedensten Charaktere für eine gefühlt doch viel zu kurze Weile.

Neuer Name

Weil der Name “Rudelsingen” in Deutschland geschützt ist, nennen wir unsere Veranstaltung nun neu “Singen im Rudel”.




158. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen am 6.4.2018

Am Freitag 6. April um 18:30 öffnen sich die Türen in der Caféteria des Pflegezentrum Käferberg für die 158. Generalversammlung des Quartierverein Wipkingen

Wir beginnen traditonell mit einem Apéro riche, offeriert vom Quartierverein für alle Mitglieder und Gäste.

Um 19:00 starten wir mit dem geschäftlichen Teil. Im Anschluss daran (ca. 20 Uhr plus) gibts dann wieder die gemütliche und mittlerweile legendäre Spaghettata an der wir uns gemeinsam und ungezwungen über die Zukunft unseres Quartiers  austauschen und neue Ideen entwickeln.

Wir freuen uns auf das zahlreiche Erscheinen unser spannenden Mitglieder!

Oberstes Organ

Die Generalversammlung ist das oberste Organ unseres Vereins. Sie bestimmen und wählen. Wir freuen uns auf Sie!

Doku 2017 – 2018

Hier finden Sie die Unterlagen zum vergangenen Berichtsjahr 2017 und unsere vorläufige Budget Planung für 2018.

Einladung QVW GV 2018

Protokoll GV2017 geprüft

Erfolgsrechnung 2017

Bilanz 31.12.17

Kontoblätter 2017 im Detail

Revisionsbericht 2017

Jahresbericht 2017

Budget 2018

 

 

 




Der 10. Zürcher Krimipreis geht an Wolfgang Wettstein – “Feuertod am Sechseläuten”

Der zehnte Zürcher Krimipreis geht an Wolfgang Wettstein für seinen ausserordentlichen Krimi “Feuertod am Sechseläuten”

Wipkingen verleiht zum 10. Mal den Preis “Bester Zürcher Krimi”. Der Gewinner ist Wolfgang Wettstein mit seinem Krimi “Feuertod am Sechseläuten”. Wolfgang lebt und arbeitet in Wipkingen. Ehemals angestellt beim Konsumentenmagazin “Kassensturz” geniesst er es, als unbekannter Krimischreiber dort hingehen zu können, wo er als Kassensturzler mit “Lieber nicht” abgewiesen wurde.

Stadtrat Richi Wolff – bekennender und begeisterter Wipkinger –  als Überraschungsgast an er Preisverleihung verleiht dem Besten den ersten Preis und huldigt dem literarischen Kunstschaffen in Zürich:  “Literatur ist Kunst” und – Zürich ist sicher. Jeder und Jede kann baden gehen und seine Tasche am Platz zurück lassen. Wenn Sie oder Er zurückkommt, ist die Tasche noch da – meistens.

RichiWolff

(c) GZ Wipkingen und QV Wipkingen 2018




Die Spannung steigt – dem Gewinner auf der Spur

Bereits zum 10. Mal wird der Zürcher Krimipreis vergeben. Pünktlich zum Jubiläum erscheint auch ein speziell für diesen Anlass geschriebener Krimi “Mord preisgekrönt”.

Preisverleihung am Donnerstag 22. März 2018, um 20.00 Uhr, in der Labor Bar in Zürich West statt.

Der Eintritt ist frei. Türöffnung 19.30 Uhr – die Ersten werden die besten Plätze erhalten … 😉

Verkaufsstart des Fortsetzungskrimis «Mord Preisgekrönt».

Alles weitere unter www.krimipreis.ch

 

 




Poetische LaPoesia vom 12. März 2018 – Das Kurzvideo

La Poesia bringt Künstlerinnen und Künstler der Kleinkunst zusammen auf die Bühne – Musik mit Artistik, Zauberei, Pantomime. Das Kurzvideo vom 12.3.2018.

http://www.lapoesia.ch




Post Scheffelstrasse ab 26.3.2018 von 07-21 Uhr offen

Die Post-Filiale Wipkingen wird als Filiale mit Partner weitergeführt: Ab Montag, 26. März 2018, können Sie Ihre Postgeschäfte in der Coop-Verkaufsstelle an einer separaten Theke erledigen, die sich im Bereich des Kiosks befindet und die durch geschultes Personal bedient wird.

Das bediente Angebot an Postdienstleistungen bleibt somit an der gleichen Adresse wie bisher (Scheffelstrasse 12) erhältlich. Zudem profitieren Sie mit der neuen Lösung von den sehr attraktiven Öffnungszeiten des Post Partners.

Öffnungszeiten Coop Scheffelstrasse mit integriertem Postangebot Montag bis Samstag 7.00 bis 21.00 Uhr.

Zahlungsverkehr Einzahlungen können bargeldlos getätigt werden. Sie können dafür neben der Post-Finance Card neu auch die Maestro- und V PAY Karten der Banken verwenden.

InfoFlyerPostScheffelstrasse2018




Zum zwölften Mal LaPoesia in der Laborbar

Am 12.März ist es wieder soweit, zum 12.mal präsentiert Jamil Taffazolian la Poesia in der Laborbar.

Nach einer ausgedehnten Winterpause, freuen wir uns sehr auf einen weiteren einzigartigen Kleinkunstabend in der Labor Bar. Wie gewohnt, entsteht die Show in wenigen Probestunden am Tag der Vorstellung.

Die Gabe, Menschen zum Lachen zu bringen, zeichnet ihn aus – Peter Shub, den vielfach ausgezeichneten Clown. Er trifft am 12. März unter anderem auf CIE E1nz, die Ausschnitte aus Ihrem aktuellen Programm zeigen und auf Nicole Johänntgen, ihrerseits eine der erfolgreichsten Jazz-Saxophonistinnen unserer Zeit.

Veranstaltung: La Poesia – Kleinkunst im Labor
Datum, Zeit: Montag, 12. März 2018
Show: 20.15 Uhr
Türöffnung, Abendkasse: 19.30 Uhr
Ort: Labor Bar, Schiffbaustrasse 3, 8005 Zürich (Tram 4 oder Bus 33/72 bis Schiffbau oder S-Bahn Hardbrücke)

Tickets: CHF 30.- regulär/CHF 6.- mit KulturLegi > www.ticketino.ch

Web: www.lapoesia.ch

180217_Plakat La Poesia




Ab Samstag 10. März gibts wieder frischen Fisch auf dem Frischwarenmarkt

Guido Räss aus Oberaach TG bietet dieses Jahr jeden Samstag frischen Fisch an unserem Frischwarenmarkt auf dem Röschibachplatz an.

Mitte November letzten Jahres kam Guido spontan an unseren Markt um zu testen, ob sein Angebot gefragt ist. Es ist. Nun hat er sich entschieden, und bleibt bei uns! Nachhaltig gefischte Fische sind ihm wichtig, darum verzichtet er auf darauf, gefährdete Arten anzubieten. Ihm gefällts bei uns und er findet: “Die Wipkinger sind ein nettes Völkchen”. Finden wir auch und freuen uns einen Stammanbieter mehr auf unserem Markt begrüssen zu dürfen. Viel Erfolg!




KISS sucht Geschäftsleiterin/Geschäftleiter 30 % für Wipkingen-Höngg

Die Freiwilligen der Genossenschaft KISS Zürich Höngg-Wipkingen unterstützen Personen und Familien im Sinne der Nachbarschaftshilfe im Kreis 10 und erhalten für die aufgewendete Zeit Zeitgutschriften.

Zugleich fördert KISS Zürich Höngg-Wipkingen die Beziehungen und die Gemeinschaft im Kreis 10 und ist Teil des Netzwerks KISS Schweiz mit heute 11 Genossenschaften in der ganzen deutschen Schweiz.

Wir suchen eine/einen Geschäftsleiterin/Geschäftleiter 30 %

Sie sind eine in der beratenden Tätigkeit im Non-Profit-und Betreuungsbereich erfahrene Person. Sie haben Führungserfahrung und sind gewohnt an den Umgang mit verschiedensten Menschen und stehen gerne in ihrem Dienst. Die Aufgabe, eine zweckmässige und schlanke Organisation aufzubauen und Menschen zusammenzubringen lockt Sie, und Sie sind in Höngg-Wipkingen vernetzt.
Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Aufgabe mit hoher Selbstständigkeit und Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen eines schweizweiten Netzes zu einem für diese Aufgabe üblichen Lohn.

Allfällige weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Präsident Ruedi Winkler, mail@ruediwinkler.ch. Ihre Unterlagen schicken Sie bitte an folgende Mailadresse zuerich@kiss-zeit.ch.

18-2-2 Stellenbeschrieb GL KISS Höngg-Wipkingen




Kurt Gammeter schliesst sein Geschäft

Goldstück-Textilpflege an der Nordstrasse in Wipkingen schliesst nach 48 Jahren Ende Februar. Inhaber Kurt Gammeter fand keinen Nachfolger.

Artikel aus dem ZüriNord von Pia Meier

«Ich will altershalber meine chemische Reinigung Goldstück aufgeben», hält Kurt Gammeter (70) fest. Er habe einen Nachfolger gesucht, aber keine passende Person gefunden. «Ich hätte das Geschäft gerne in gleicher oder ähnlicher Form weitergegeben.» So schliesst die einzige chemische Reinigung in der Umgebung ihre Türen. «Ich werde das Lokal vermieten, es ist aber noch nichts entschieden», so Gammeter weiter. Er stellt sich vor, dass dort auch in Zukunft Gewerbe Platz findet, welches auf Kundenkontakt angewiesen ist. Das Gebäude befindet sich an bester Passantenlage, ganz in der Nähe des Röschibachplatzes. Eventuell würden auch Büroflächen zur Diskussion stehen, so Gammeter weiter. Aber Gewerbe wäre ihm lieber.

Nach 48 Jahren
Angefangen hat Gammeter 1970, also vor 48 Jahren. Zuerst hiess das Geschäft Texana AG. Im 1986/87 wurde es in «Goldstück» umbenannt. Es ist ein Kleinbetrieb mit drei Mitarbeitern. «Es sind alle langjährige Mitarbeiter, die entweder auch aufhören oder eine neue Stelle suchen.»Allerdings stammt Gammeter aus einer Bäckerfamilie. «Früher war hier eine Bäckerei», erläutert Gammeter. So hat er ursprünglich Konditor gelernt. Erst später hat er sich umschulen lassen. Die Geschäfte seien stets gut gelaufen, hält Gammeter fest. Sowohl Stammkundschaft als auch Passanten bringen ihre Kleider bei ihm vorbei. Ein Vorteil sei auch der Parkplatz vor dem Haus. Gammeter ist quartierverbunden. «Mein Betrieb ist im Quartier integriert.» So überrascht es nicht, dass man im «Goldstück» nicht nur Informationen und Flyer übers Quartier findet, sondern auch Bücher über Wipkingen.

Rücktritt vom Gewerbeverein
Zurücktreten will Gammeter ebenfalls aus dem Vorstand des Gewerbes Wipkingen. Er wird seinen Rücktritt an der Generalversammlung geben. Dort war er langjähriges Mitglied. «Im Vorstand hat es jetzt junge Gewerbetreibende, die neue Ideen haben», erklärt er.Aber selbstverständlich wird sich Gammeter weiterhin fürs Gewerbe engagieren und so auch in Zukunft dafür sorgen, dass es am Weihnachtsmarkt am Stand des Gewerbes Risotto gibt. Er wird zudem zur Verfügung stehen, wenn Not am Mann ist.

Eine Ära geht zu Ende
Und was macht Gammeter nachher? «Eine Ära geht zu Ende», und weiter: «Es war schön, all die Jahre für die Kundschaft da zu sein.» Er werde einmal das Privatleben geniessen. «Zudem plane ich, das Elternhaus umzubauen.» Im Quartier will er auf jeden Fall bleiben. (pm.)




10. Zürcher Krimipreis – Die Nomminierten

Die Jury des Zürcher Krimipreises hat entschieden. Aus 17 Büchern wurden folgende Krimis für das Jahr 2017 nominiert:

Sunil Mann mit Gossenblues

Marcus Richmann mit Allmacht

Wolfgang Wettstein mit Feuertod am Sechseläuten

(aufgelistet in alphabetischer Reihenfolge):

Der Zürcher Krimipreis wird heuer bereits zum zehnten Mal vergeben und ist mit Fr. 3000.- dotiert. Er wird vom Verein Zürcher Krimipreis in Kooperation des Quartierverein Wipkingen und dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen organisiert.

Save the Date

Die Preisverleihung für den Zürcher Krimipreis 2017 findet am Donnerstag, 22. März, um 20.00 Uhr, in der Labor Bar in Zürich West statt. Durch den Abend führt der Moderator Bernard Senn von SRF. Die nominierten Autoren lesen aus ihren Werken.

Zehn Jahre heisses Pflaster in Zürich

Es wird gemordet, ermittelt und meistens auch gelöst – seit über zehn Jahren schon. Geschichten um Politik, Religion, Sekten und Intrigen aller Art stehen im Fokus. Das alltägliche Leben mit all seinen Abgründen und Verstrickungen wird akribisch beschrieben. Beziehungsdramen, berufliche Rivalitäten, Neid und Missgunst in jeglicher Form, lassen nicht selten ganz „normale Menschen“ zum Möder oder zur Mörderin werden. Die Vielfalt der Plots in den über 150 Zürcher Kriminalromanen ist beeindruckend. So manchem ist bei der Lektüre der Atem gestockt und das Blut in den Adern erstarrt. Wer kennt ihn nicht, den Blick unters Bett oder hinter die Türe, wenn der gelesene Krimi plötzlich Einzug in den Alltag erhält.

Im Jubiläumsjahr wird es speziell spannend

Zur Feier haben vier ehemalige Preisträger oder Nominierte gemeinsam einen Fortsetzungskrimi geschrieben. Das Buch „Mord Preisgekrönt“ erscheint im März 2018 in der Edition LEU. Verkaufsstart an der Preisverleihung.

 

 

 

 

 

Severin Schwendener, Res Perrot, Sunil Mann, Rapahel Zehnder

www.krimipreis.ch