Termine 2016: Das läuft dieses Jahr in Wipkingen

Auch 2016 erwarten Euch in Wipkingen zahlreiche Veranstaltungen und Events. Das was wir bereits heute wissen, findet Ihr in unserer aktuellen Terminübersicht.

Achtung: Noch sind nicht alle Termine definitv bestätigt. Bitte den Vermerk „Provisorischer Termin“ beachten!

Termine 2016

 




Zwischennutzung Lettenareal – Bauentscheid gefallen

Kurz vor Weihnachten ist die Bahn endlich frei, um dem Ziel, der Bespielung des Lettenareals «Parkplatz», einen Riesenschritt näher zu kommen. Wenn alles nach Plan verläuft, ist der Platz für die Bevölkerung ab Juni offen.

Foto: Von links: Severin, Annika, Gian: Verein Lokomotive Letten, Judith Stofer: Vorstand Quartierverein Wipkingen

Im letzten Juli wurde das Baugesuch eingereicht, seit Anfang Dezember liegt der definitive Bauentscheid des Stadtrates vor. Damit steht der Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes neben dem Bahnhof Letten nichts mehr im Weg.

Während der Verein Lokomotive Letten unverzüglich die Arbeit aufgenommen hat, um auf dem Areal die baulichen Auflagen zu erfüllen, wurde auch im Bereich der Projekte keine Zeit verloren und parallel der Verein Parkplatz gegründet.

Verein Parkplatz bespielt

Dieser Verein ist für die kreative Bespielung des Platzes verantwortlich. Als erstes soll nun erarbeitet werden, welche der Ideen, die anlässlich der offenen Stammtische im Sommer zustande gekommen sind, schon bald umgesetzt werden können.

Einbezug der Quartierbevölkerung

Der Verein Parkplatz möchte dies aber nicht ohne Einbezug der Quartierbevölkerung tun. Er lädt darum alle Interessierten zu einem Treffen im Gemeinschaftszentrum Wipkingen ein. Der Verein Parkplatz wird aufzeigen, was in den vergangenen Monaten passiert ist und was in den kommenden Monaten konkret angepackt werden soll. An diesem Anlass soll es aber auch Raum für neue Projekte und Ideen geben.

Der Verein Parkplatz ist ein offener Verein, der vom Engagement seiner Mitglieder lebt, die dem Areal neues Leben einhauchen. Er freut sich auf zahlreiche neue Mitglieder, die den Parkplatz mitgestalten, Verantwortung übernehmen und damit Teil des Ganzen werden.

Kickoff Meeting:

Wann: Dienstag, 5. Januar, 19:30 Uhr
Wo: GZ Wipkingen (im Neubau)
Breitensteinstrasse 19 a
8037 Zürich
Wer: Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

LettenGrafik




Frohe Weihnachten und ein gutes Gelingen im neuen Jahr

Der Quartierverein Wipkingen wünscht Euch allen eine frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr

Vielen herzlichen Dank für Eure grossartige Unterstützung im vergangenen Jahr!

skaliert_BeniPortraitsakliert_karinJudith StoferGerda ZürrerMartin Reschbenjamin_skaliert-farbigCornelia SchwendenerPatrik Maillard

Vorstand des Quartierverein Wipkingen

 




Viertelstundentakt für Wipkingen in Sichtweite

Der Quartierverein Wipkingen (QVW) ist seinem Ziel, der Wiedereinführung des Viertelstundentakts ab Bahnhof Wipkingen, ein gutes Stück näher gekommen.

Die Stadt Zürich verfügt über ein dichtes Netz an grösseren und kleineren Stadtbahnhöfen wie Wipkingen, Affoltern, Seebach, Tiefenbrunnen oder Wollishofen. Diese Stadtbahnhöfe, viele in Fussdistanz erreichbar, sind zusammen mit den Bus- und Tramlinien ein wichtiger Teil des innerstädtischen öffentlichen Verkehrssystems. Sie bieten aber auch direkte und unkomplizierte Verbindungen in alle Regionen des Kantons Zürich und der Schweiz.

Stadtbahnhöfe stärken

Kleinere Stadtbahnhöfe könnten aber noch mehr, würde man sie nicht weiter deklassieren – wie dies mit der Eröffnung der Durchmesserlinie (DML) im Juni des vergangenen Jahres passiert ist –, sondern aufwerten, in dem sie künftig (wieder) im Viertelstundentakt erschlossen würden. So würden die kleineren Stadtbahnhöfe für die Quartierbevölkerung wieder attraktiver und könnten die grossen Stadtbahnhöfe wie Stadelhofen, Hardbrücke, Oerlikon und Hauptbahnhof als zusätzliche Umsteigeorte oder Endbahnhöfe entlasten.

Licht am Horizont – Stadtrat in der Pflicht

Für die Regionale Verkehrskonferenz Zürich (RVKZ) ist die Erschliessung der Stadtbahnhöfe im Viertelstundentakt ein wichtiges Anliegen. Es sei längerfristig Auftrag des Stadtrats von Zürich, so die RVKZ, «die Einführung des Viertelstundentakts auf allen Stadtbahnhöfen voranzutreiben und so rasch wie möglich in Kraft zu setzen». Die RVKZ ist seit vergangenem Jahr breiter aufgestellt und wird neu von Stadtrat Andres Türler präsidiert. Für den Quartierverein Wipkingen (QVW) ist der Beschluss der RVKZ Balsam auf die Seele, setzen wir uns doch seit längerem für die Wiedereinführung des Viertelstundentakts ab Bahnhof Wipkingen ein.

Verlängerung RE Chur und S25 mit Halt in Wipkingen

Anfang Jahr hat der Vorstand des QVW das Verkehrsplanungsbüro Jud gebeten, die Variante «Verlängerung der S25 und des RE von Chur über Wipkingen und weiter nach Zürich Flughafen oder alternativ nach Wallisellen» genauer unter die Lupe zu nehmen. Diese Variante stiess Ende Oktober anlässlich eines Gesprächs mit Verantwortlichen von ZVV und SBB auf offene Ohren und wird nun vom Bundesamt für Verkehr überprüft. Mit diesen Verlängerungen würde das Ziel des Viertelstundentakts für Wipkingen erreicht und es ergäben sich damit auch zusätzliche interessante Direktverbindungen. Wir dürfen also auf die Überprüfung gespannt sein!

Der QVW wird in der Zwischenzeit nicht untätig bleiben und weitere Massnahmen ins Auge fassen und umsetzen.




Swissmill Silo – Die höchste Leinwand der Schweiz

Bevor er Körner speichert, ist der Swissmill-Silo kurzerhand zur Projektionsfläche umfunktioniert worden. Was darauf zu sehen war, passt nicht in die kitschige Vorweihnachtszeit.

Artikel im Tagesanzeiger von Thomas Wyss vom 8.12.2015

Wie jedes Jahr strahlt auch in diesen Dezembertagen ein grosser Lichterreigen übers ganze Stadtgebiet hinweg. Von privaten Häusern wie von öffentlichen Gebäuden glänzen und leuchten Girlanden, Samichläusli oder Sternformationen, allesamt Symbole für die anstehenden Fest- und Feiertage; die einen herzerwärmend, andere kitschig.

Am Montagabend um 18.15 Uhr reihte sich im Industriequartier aber während zwei Stunden eine weniger besinnliche, dafür umso nachdenklicher stimmende «Beleuchtung» ins urbane Lichtermeer: Es waren drei grossflächige und teilweise farbige Schriftzüge, welche die Stiftung Frauenhaus Zürich auf den Swissmill-Silo projizierte.

«Sinnvoller Botschafter»

Sie lauteten «Stopp häusliche Gewalt – schau nicht weg», «365 Tage gegen Gewalt an Frauen und Kindern» und – dies markierte den eigentlichen Anlass der Aktion – «35 Jahre Stiftung Frauenhaus Zürich».

Der ebenso gigantische wie umstrittene Turm werde damit vor seiner Inbetriebnahme «temporär zu einem sinnvollen Botschafter gegen häusliche Gewalt», hiess es in der Medienmitteilung. Bekannt ist die Stiftung vorab durch ihren sogenannten «Kriseninterventionsbetrieb», sprich durch das Frauenhaus Zürich Violetta, das durch seine Notunterkunft, durch die psychosoziale Beratung und durch juristische Informationen jährlich rund 140 Frauen und Kindern Schutz und Unterstützung bietet.

Bilder Dominique Meienberg, Tagesanzeiger

 

SwissmillProjektor1

 

 

 

 

 

 

 

SwissmillProjektor2




Hale Bopp: Prototypen leuchten am Röschibachplatz

Ab 2016 soll eine einzigartige Weihnachtsbeleuchtung über dem Röschibachplatz hängen und unseren Dorfplatz beleuchten. Zwei junge Industriedesignerinnen, Leana Fischer und Carla Egg, haben die Aluminium-Leuchtkörper eigens für Wipkingen kreiert. Am diesjährigen Weihnachtsmarkt wurden sechs Prototypen an provisorischen Standplätzen über dem Platz aufgehängt. Bis zum 10. Januar 2016 können Sie sich somit ein eigenes Bild machen.

Das Konzept – erläutert von den beiden Industriedesignerinnen:

 

www.halebopp.wipkingen.net

Gut zwei Drittel der budgetierten Fr. 59’000.– sind bereits aus Spenden zusammengekommen. Der grösste Teil der Gesamtsumme wird für die notwendigen Absapnnseile aufgewendet werden. Damit im nächsten Advent diese wunderschöne und spezielle Weihnachtsbeleuchtung unseren Röschibachplatz erhellen wird, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Wenn Sie spenden wollen, können Sie eine Zahlung auf folgendes Konto veranlassen:

Postcheckkonto 80-4329-9 Quartierverein Wipkingen, Postfach, 8037 Zürich Vermerk: Weihnachtsbeleuchtung

 

Sie können uns auch gerne untenstehendes Formular zustellen, damit wir Ihnen einen Einzahlungsschein nach Hause schicken können.

 

Spenden Hale Bopp




Lichtklausumzug durch Wipkingen Freitag 4.12.2015 18 Uhr

Am 4. Dezember 2015 ab 18:00 Uhr ist der traditionelle Wipkinger Lichtklausumzug wieder im weihnächtlich geschmückten Quartier unterwegs.
Route: 18:00 Pflegezentrum Käferberg – Waidfussweg – Trottenstrasse – 18:20 Rosengartenbrücke – Habsburgstrasse – Landenbergstrasse – 18:30 Röschibachplatz – Scheffelstrasse – Wibichstrasse – 18:50 Waidspital – Pflegezentrum Käferberg.

Es ist Tradition, dass nach dem Umzug alle Teilnehmenden zu einem gluschtigen Racletteessen im Festsaal des Käferbergs eingeladen sind.

Zur Geschichte des Wipkinger Lichtklausumzugs

Lichtkläuse gibt es in verschiedenen Gegenden der Schweiz, unter anderem auch in Kanton und Stadt Zürich. Der Ursprung des Brauches der Lichtkläuse steht in Verbindung mit einem christlichen Zeichen: Licht in das Dunkel zu bringen. Christlichen Ursprungs sind auch die hohen Bischofshüte. Heidnischer Natur ist der Brauch, mit Lärm (Hörner, Glocken) die bösen und dunklen Geister zu vertreiben.

Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Oberstufenschüler/-innen des Schulhauses Milchbuck B zogen damals mit prächtig verzierten Lichthüten durchs Quartier und erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Lärminstrumenten. Der Lichthut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet. Jeweils um den Samichlaustag zieht eine Gruppe von Kläusen – gekleidet in weisse Hemden, auf dem Kopf einen prächtig verzierten Lichthut und in den Händen ein Lärminstrument (Glocke oder Horn) – durchs Quartier Wipkingen. Früher begann der Umzug im Milchbuck-schulhaus und wurde vor allem von Schüler/-innen gebildet. Zu einem späteren Zeitpunkt engagierte sich der Quartierverein Wipkingen für den Brauch, welcher 1992 von den damaligen Leitern des Pflegezentrums Käferberg und des Schulungszentrums der Stadt Zürich wiederbelebt wurde.

Heute beginnt der Umzug jeweils im Pflegezentrum Käferberg und wird gebildet von Mitarbeitenden des Pflegezentrums Käferberg, der Pflegezentren Zürich und vielen anderen zugewandten Orten. In den letzten Jahren engagierte sich zudem der Quartierverein, so dass heute auch eine grössere Anzahl an Quartierbewohner/-innen wieder teilnimmt.




Wipkinger Weihnachtsmarkt 2015 – das Video

Gefühlte 10’000 BesucherInnen kamen am letzten Samstag auf unseren Dorfplatz und shoppten an 64 Marktständen. Erstmals konnte man sich einen ersten Eindruck von unserer für 2016 geplanten Weihnachtsbeleuchtung „HaleBopp“ verschaffen.

Die Impressionen vom Weihnachtsmarkt 2015 auf dem Röschibachplatz:

 




Weihnachtsmarkt: 28.11.2015 auf dem Röschibachplatz

Der diesjährige Wipkinger Weihnachtsmarkt übertifft alle Erwartungen – 64 quartierbezogene Marktstände bieten ein noch nie dagewesenes Weihnachtserlebnis an!

Das Weihnachts – Karussell dreht seine Runden für die Kids – ohne still zu stehen und die Eltern schlendern sorglos, durch den attraktivsten Wipkinger Markt, den wir je erleben durften. Wir freuen uns auf den schönen, verbindenden und entspannenden 1. Adventssamstag im Quartier! Schmutzli und Samichlaus kommen ab 15 Uhr zu Besuch und verteilen den Kids Chlaussäckli.

Exklusives Angebot von WipkingerInnen für Wipkingerinnen

Von 10 bis 19 Uhr erwartet Euch ein riesiges Angebot – aus dem Quartier für das Quartier. Das findet man sonst nirgends. Alle MarktfahrerInnen haben einen direkten und unmittelbaren Quartierbezug. Und – alles ist Handgefertigt: Selber eingekocht, selbst gebacken, selbst eingedampft, selber gelismet, selber designt, selber hergestellt – exklusiv von WipkingerInnen für WipkingerInnen.

Vorgeschmack auf die zukünftige Wipkinger Weihnachtsbeleuchtung „Hale Bopp“

An den Bäumen auf dem Platz hängen – als Vorgeschmack auf die zukünftige Wipkinger Weihachtsbeleuchtung – sechs Hale Bopp’s. In der Nacht leuchten die LED Alukörper von innen und lassen den Platz weihnachtlich erstrahlen.

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Für 2016 sollen 20 Hale Bopp’s an einer permanenten Abspannung über dem Röschibachplatz aufgehängt werden.

Das gibts:

Gehäckeltes, Plüschtiere, Adventskränze/Gestecke aus pflanzlichen Materialien, kleine Weihnachtskugeln, Kerzen, „Einzelstück“ individuelle  Kinderkleidung, Wohndeko und Schmuck aus Beton (handgefertigt), Adventsgestecke/-kränze etc., Eco-Kerzen, Upcycling Bastel-Sets, Selbstgemachte Guetsli, Kränze, Kerzen, Kuchen, Zopfteigtiere etc., Würste, Burger, Windlichter und Papierblumen, Selbstgemachtes aus Stoff, bepflanzte Gefässe, Allerlei aus Papier, japanischen Stoffen und altem Porzellan, Konfitüren, Gebäcke süss und salzig, Getränke, Weihnachtsgestecke, Konfitüre etc., Risotto, Selbstgenähtes (Taschen, Beutel, Kissenbezüge), Adventskränze, Punsch, Unikate aus Filz (handgefertigt), Wohndeko und Taschen, Schals, Mützen, Broschen, Selbstgefertigte Kuscheltiere, Puppen, Babyschühchen, Mützen etc., Lebkuchen, Handarbeit,Kerzen, Schmuck, italienische Spezialität, Grittibänzen, Pilzlichter / LED-Pilze, Majas Handwärmer, Filzsachen, alles selber gemacht, Kuchen, Brownies, Brot, Konfitüre, Chutneys (alles selbst gemacht) Küchenutensilien, Handgemachtes aus Indien, Chai und Samosas, Handgemachte Kinderkleider, Murmelbahn, Teekräuter, Kuchen, Brownies, Brot, Konfitüre, Chutneys (alles selbst gemacht) Küchenutensilien, Wald-Tannen-Blüten-Rapshonig und Misteln, Lederfinken für die Kleinen, exklusiv und handgemacht, Brot, Gebäck, Glühwein, Siebdruck, Selbstgenähtes für Kinder, Weihnachtsdeko aus Holz, Lichttüten, Windlichter, Buchbinderei Artikel, Kalender, Blöcke, Bücher, Karten, Gestricktes: Socken, Babysachen, Adventskränze, Gestecke, Kerzen, selbstgewobene Taschen, Halstücher, Mützen, Geschenkartikel, Selbstgenähtes und -gehäkeltes, Konfitüren, Guetsli, Eingemachtes, Silberschmuck handgefertigt aus Griechenland, Rahmtäfeli, Geschenkartikel für Adventskalender, ev. Chai-Tee in Fläschchen, Spielsachen/Textilien aus Tanzania, Suppen alles zugunsten von Tanzania-Projekt, Vintageschmuck, Glas, Porzellan, Australien Cookies & Cakes home made, Selbstgemachtes (Genähtes, Gestricktes), aus alt mach neu Geschenke, Selbstgefertigte Vögeli zum Aufhängen, Handgemachte Sirupe und Konfitüren, Degustation heiss und kalt, Ausschank Grogg, Selbstgegossene Kerzen, Dörrfrüchte, Weihnachtsgeschenke, Warme Öpfelchüechli mit selbstgemachter Vanillesauce, selber angebauter und gekelteter Zürcher Weisswein – dessen Sorten noch nie angebaut worden sind, Selbstgemachte Konfitüren, Gelées, Honig, Arvenkissen, Wachholderkissen, Ledersachen, Strickteile, textiles Handwerk, Buchbindereiprodukte, Schmuck, Upcycling-Produkte….

Röschibachplatz voll belegt

64 Markstände sind das absolute Maximum für den vorhandenen Platz. Die Nachfrage nach Marktständen war um einiges grösser!

PowerPoint-Präsentation

Unbedingt vorbeikommen und geniessen!

Euer Quartierverein Wipkingen

Flyer…

 

 




Swissmill Silo fertig betoniert – wird er bald vertikal begrünt?

Es ist soweit. Der Swissmill Silo – von den Erbauern liebevoll Kornhaus genannt – ist fertig betoniert und hat die vollständige Höhe erreicht. Die Auswirkungen ennet der Limmat in Wipkingen sind so spürbar wie erwartet. Wir fragen uns: Wenn er denn schon so dasteht, wieso wird er nicht vertikal begrünt?

Ennet der Limmat – in Wipkingen – sind die Auswirkungen sichtbar.

Unser Vorschlag: Im Frühling 2016 vertikal begrünen – das wäre ein städtebauliches Zeichen – mit Ausstrahlung:

VertikalBegruent

 

 

 

 

 

Beispiel: Der Mailänder „Bosco Verticale“ erhält den Hochhauspreis für Klimaschutz und Design. Die Balkone sind mit Bäumen bepflanzt, die vor Hitze, Kälte und Lärm schützen.




S-Bahnanbindung Wipkingen – ab 13.12.2015 verbessert

Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 wird die Linie S24 halbstündlich von Wipkingen über Oerlikon an den Flughafen und nach Winterthur verlängert. Stündlich fährt sie zusätzlich bis Schaffhausen.

Damit ist Wipkingen endlich wieder direkt an den Flughafen und Winterthur angebunden.

Massive Verkürzung der Reisezeiten nach Flughafen und Winterthur

Die Reisezeit von Wipkingen an den Flughafen verkürzt sich von bisher 26 Minuten auf  12 Minuten. Einsparung 14 Minuten.
Nach Winterthur benötigen Reisende noch 36 Minuten anstatt wie bisher 47 Minuten. Einsparung 11 Minuten.

Neue Halte in Basssersdorf, Effretikon, Andelfingen

Die S24 hält neu auch in Bassersdorf. Damit verkürzt sich die Reisezeit um 3 (respektive 9 Minuten) auf 16 Minuten.

Gleichbleibende Reisezeiten

Effretikon bisher 26 Minuten (schnellste) neu 25 Minuten.
Andelfingen bisher 47 Minuten (schnellste) neu 47 Minuten.

Verlängerung der Reisezeit nach Schaffhausen

Nach altem Fahrplan benötigt man mit der schnellsten Verbindung 53 Minuten nach Schaffhausen (Bus 46 bis HB, 7 Minuten Fussweg bis zum Geleise, Interrregio bis Schaffhausen). Mit der neuen direkten Verbindung, ohne den Umweg über den Hauptbahnhof, fallen nun 1 Stunden und zwei Minuten Reisezeit an.
Verlängerung um 9 Minuten.

Weiterhin kein 15 Minutentakt

Leider bleibt der Bahnhof Wipkingen auch nach dem Fahrplanwechsel nur halbstündlich erschlossen. Der 15 Minutentakt wird (noch!) nicht wieder eingeführt.

Quartierverein weiterhin hartnäckig

Der Quartierverein Wipkingen setzt sich weiterhin beim ZVV und der SBB und auf verschiedenen politischen Ebenen für die rasche Wiedereinführung ein. Verschiedene Gespräche fanden bereits statt. Demnächst mehr auf unserer Website!

 




Eifach schön: Räbenliechtliumzug durch Wipkingen

Über 800 Kinder und ihre Eltern zogen durch die abgedunkelten Strassen in Wipkingen. Angeführt von der fetzigen Gugge „S-Bahn Grübler“ trugen die stolzen Kinder ihre wunderschön gestalteten Räben ins GZ Wipkingen.

Dort gabs dann für alle 800 Kids ein Schoggibrötli und einen warmen Apfelpunsch. Die Eltern konnten sich bei Glühwein verköstigen. Alles gratis!
Plus Würste vom Grill, zum Selbstkostenpreis – für nur  fünf Stutz!

Sponsoren: Bäckerei Kleiner, Weinhandlung Bindella, Delikatessen Metzgerei Wipkingen, Quartierverein Wipkingen, Gemeinschaftszentrum Wipkingen.

Unzählige Freiwillige vom Quartierverein Wipkingen, vom Gemeinschaftszentrum Wipkingen, der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zürich, des Elektrizitätswerks und der Stadtpolizei machten es möglich, die schöne Tradition weiterzuführen: Die Trams und Busse wurden angehalten, der private Verkehr für einmal kurz gestoppt, die öffentliche Beleuchtung entlang der Route ausgeschaltet – alles damit die fröhliche Kinderschaar ihre Räben sicher ins Ziel tragen konnte.

Einfach wunderschön!




Räbenliechtliumzug in Wipkingen am Samstag 7.11.2015

Am Samstag 7. November 2015 ziehen wir wieder mit vielen Kindern und ihren leuchtenden Räbenliechtli durch das abgedunkelte Wipkingen.

Besammlung:
17:15 Schulhaus Letten
17:30 Abmarsch
Route: Imfeldstr, Nordstr, Röschibachplatz, Kyburgstr, Rosengartensteig, Rosengartenbrücke, Trottenstr, Dorfstr, Waidstr, Hönggerstr, Breitensteinstr, GZ Wipkingen

Angeführt wird der Umzug wie in den letzten Jahren von der fetzigen Guggenmusig „S-Bahn Grübler“.

Im GZ Wipkingen gibts wieder Sirup und Weggli für die Kids und Glühwein für die Eltern, gesponsert von der Bäckerei Kleiner und der Weinhandlung Bindella.

Für den Hunger: Würste vom Grill zu familienfreundlichen Preisen (5 Fr.), gesponsert von der Delikatessenmetzgerei Wipkingen.

Das Kafi Tintefisch ist geöffnet und die Spielecke auch.

Räben können im GZ Wipkingen zum Selbstkostenpreis (2-5 Fr.) bezogen und auch dort am Mittwoch Nachmittag 4.11.2015 von 14-17 Uhr  geschnitzt werden.

Veranstaltet vom GZ Wipkingen, Quartierverein Wipkingen und dem Blauring.




Ab 2016 erhält Wipkingen eine eigene Zeitung

Ab 24. März 2016 erscheint quartalsweise die neue «Wipkinger Zeitung» im attraktiven Tabloidformat.

Bild: Beni Weder, Wipkinger Quartiervereinspräsident, und Verlagsleiter Fredy Haffner bei der Präsentation der neuen Wipkinger Zeitung anlässlich der Gewerbeschau Höngg am Wümmetfäscht 2015. Foto Malini Gloor

Was das eine Quartier hat, möchte das andere – und umgekehrt. Doch bei aller Verschiedenheit haben Höngg und Wipkingen auch viele Gemeinsamkeiten.

von Fredy Haffner, Verlagsleiter, Höngger

Warum und wie es dazu kam

Im Juni 2014 kam es zu einer Begegnung zwischen Beni Weder, seines Zeichens Präsident des Quartiervereins Wipkingen, und Fredy Hafner, Verlagsleiter beim «Höngger». Fredy Haffner: «Wir trafen uns anlässlich der Berichterstattung über den Angebotsabbau im S-Bahn-Fahrplan des Bahnhofs Wipkingen («Höngger» vom 19. Juni 2014) und der Übergabe der Petition an Stadtrat Andres Türler». «So eine Quartierzeitung, wie ihr sie in Höngg habt, so eine würde ich mir für Wipkingen auch wünschen», begrüsste Beni Weder mich und ich antwortete spontan: «Dann machen wir doch eine!» Bald darauf sassen wir zusammen, um an dieser Idee weiter zu spinnen, die in Anbetracht der angespannten Situation der Zeitungslandschaft in eben dieser ziemlich schräg auf den Lettern steht. Wer würde schon, bei allgemein schwindendem Inseratevolumen, eine neue Zeitung herausgeben? Nur Verrückte.

Nun, hier hatten sich wohl zwei solche gefunden. Der eine, weil er unermüdlich für sein Quartier etwas tun will und es auch tut, und der andere, weil er davon überzeugt ist, dass längerfristig im Printbereich nur vier Sorten der klassischen Zeitungsformate überleben werden: Gratiszeitungen, internationale Titel oder national ausgerichtete mit Lokalteilen und solche wie der «Höngger», die ihren Fokus streng auf ein Dorf beziehungsweise innerhalb einer Stadt wie Zürich auf ein einzelnes Quartier richten. Denn in der Medienwelt wird man zwar dauernd mit Neuigkeiten überhäuft, ist aber meistens unterinformiert, speziell im ganz Lokalen, im unmittelbaren Lebensumfeld.

Alle drei Monate mit breit verankerten Themen

Warum also nicht auch den Blick einer Zeitung einzig auf Wipkingen ausrichten? Bislang wurden die rund 9‘500 Wipkinger Haushaltungen im quartalsweise erscheinenden «WipInfo» über das Quartierleben informiert. Herausgegeben wird das einfarbig gedruckte «WipInfo» im Format A4 in enger Zusammenarbeit zwischen GZ Wipkingen, Quartierverein Wipkingen und anderen Wipkinger Institutionen. Die Idee, dieses Informationsblatt zu einer «Wipkinger Zeitung» weiter zu entwickeln, lag auf der Hand. Doch das Konzept einer Zeitung wie dem «Höngger», der abgesehen von den Schulferien wöchentlich erscheint, lässt sich nicht einfach übertragen: Das finanzielle Risiko wäre für einen kleinen Verlag viel zu gross.

Wipinfo weiterentwicklelt

Also entschieden wir, die Idee des bestehenden «WipInfos» weiter zu entwickeln: Auch die «Wipkinger Zeitung» wird, zumindest 2016, nur quartalsweise erscheinen – dafür im Vierfarbendruck und im Tabloid-Format, also gleich wie zum Beispiel die Gratiszeitung «20 Minuten» und wie auch der «Höngger» ab 2016 (mehr dazu in der Ausgabe vom 22. Oktober).

Klar gegliedert

Inhaltlich wird die neue Zeitung klar gegliedert: Verschiedene Wipkinger Vereine und Institutionen (siehe Infobox) liefern Texte und Fotos für ganze Seiten in eigener redaktioneller Verantwortung. Übergreifend werden von der unabhängigen «Höngger»-Redaktion, die auch zur «Wipkinger»-Redaktion wird, Beiträge zu quartierrelevanten Themen sowie ein Veranstaltungskalender für die drei Folgemonate erstellt. Alles zusammen ergibt dies jeweils mindestens 32 Seiten Informationen und Lesespass, gratis verteilt in alle Wipkinger Haushalte.

«Wipkinger» und «Höngger» – gegenseitig mehr als Beilage

Das eingangs beschriebene Szenario «Weder & Haffner» am und über den Bahnhof Wipkingen legte aber noch eine andere Erkenntnis nahe: Die beiden Quartiere, so unterschiedlich sie auch sein mögen, haben einige Gemeinsamkeiten.

 

Röschibachplatz 027

 

 

 

 

 

 

 

Röschibachplatz in Wipkingen

Zusammen bilden sie nicht nur den Zürcher Kreis 10, sondern sind auch Teil eines gemeinsamen Schulkreises. Sie finden sich in einem gemeinsamem Kreisbüro, einem Sozialzentrum, einer Polizeiwache und im politischen Wahlkreis Zürich 10 vereint und entsprechend sind die politischen Parteien ebenfalls in Kreisparteien organisiert. Soviel, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, zu den organisatorischen Gemeinsamkeiten.

Gemeinsamkeiten

Aber auch themenbezogen lassen sich auf Anhieb so einige Gemeinsamkeiten entdecken. Nebst dem angesprochenen Bahnhof Wipkingen, der auch für die Höngger Bevölkerung von Bedeutung ist – oder war – ist der Verkehr eine solche. Am runden Tisch «Verkehr Kreis 10» der Stadt Zürich wurde dieses Thema quartierübergreifend angegangen. Oder die IG Am Wasser/Breitensteinstrasse: Sie engagiert sich für andere Verkehrsverhältnisse auf der Achse, die rechts der Limmat die beiden Quartiere verbindet. Oder wie war das damals bei der Abstimmung über den Swissmill-Tower, der unterdessen Wipkingen beschattet? Höngg war nebst Wipkingen das einzige Quartier, das die Vorlage abgelehnt hatte. Andere, angenehmer verbindende Themen sind – dies nur als Beispiele – die von beiden Quartiervereinen gemeinsam organisierten Ausscheidungsläufe des «Schnällschte Zürihegels» oder die terminliche Koordination der Räbeliechtliumzüge und natürlich die GZs Wipkingen und Buchegg, die von Höngger Familien gerne genutzt werden.

Zwei Bünde

Diese und noch viel mehr Gründe legen es nahe: Höngg und Wipkingen verbindet mehr als nur eine Buslinie, und es ist vielleicht nicht schlecht, wenn sie gegenseitig mehr übereinander erfahren. Wenigstens alle drei Monate, dann, wenn ab 2016 die «Wipkinger Zeitung» erscheint – und ihr zweiter Bund der «Höngger» sein wird. In Höngg dagegen ist es einfach umgekehrt: «Höngger» aussen, «Wipkinger» als zweiter Bund innen. Gratis in alle total 22‘000 Haushaltungen verteilt. Am 24. März 2016 ist es erstmals so weit. Doch es geht schon vorher los: Spätestens Anfang nächsten Jahres wird «Wipkinger Online» aufgeschaltet und bereits mit einem Veranstaltungskalender und dem einen oder anderen Artikel zeigen, was Wipkingen zu bieten hat.




QV kämpft weiter für einen Viertelstundentakt in Wipkingen

Der Quartierverein Wipkingen hat beim Regierungsrat des Kantons Zürich einen Rekurs für die Herausgabe des ZVV Netzplans deponiert. Er wird nun von der Koordinationsstelle weiter behandelt.

Seit dem 9. Oktober wissen wir, dass unser Rekurs für die Herausgabe der Planung der zukünftigen SBahn von höchster Stelle behandelt wird. Der ZVV wollte uns seine Planung nicht offen legen. Wir forderten nach dem IDG (Informations und Datenschutzgesetz), dass der ZVV seine Planung offen legt. Dies hat uns der ZVV und die SBB verweigert. Dagegen haben wir uns gewehrt.

Mit Steuergelder planen – heisst Transparenz

Wir finden: Das was mit Steuergeldern geplant wird, muss den Steuerzahlern bekannt gegeben werden. Gegen diese, für uns unverständliche Verweigerung, beschwerten wir uns bei der Volkswirtschafts-Direktion des Kantons Zürich. Diese hat nun entschieden und den Rekurs an die zuständige Koordinationsstelle weitergeleitet. Damit wird unser Rekurs weiter behandelt.

Mündlich – nur nicht schriftlich

Der ZVV und die SBB haben uns wiederholt – notabene nur – mündlich erklärt, dass ein Viertelstundentakt am Bahnhof Wipkingen nicht möglich sei. Unsere Spezialisten widersprechen dem. Sie sind der Ansicht, dass dieser sehr wohl möglich ist. Um dies zu beweisen, verlangten wir die Herausgabe der Planungsdaten des ZVV und der SBB, gemäss des IDG (Information und Datenschutzgesetzes), damit unsere Spezialisten dies überprüfen können.

Weiterführung des Regioexpress von Chur über den HB via Wipkingen an den Flughafen

Wir haben unter anderem vorgeschlagen, dass der Regionalzug von Chur nach Zürich über Wipkingen bis zum Flughafen verlängert wird. Die Bündner warten schon lange auf eine direkte Anbindung an den Flughafen. Auch Sie haben kein Gehör gefunden. Wenn der Zug, so wie vorgeschlagen, verlängert würde, wäre Wipkingen wieder im 15 Minutentakt an die wichtigen Verbindungen angeschlossen und unsere nächstgelegene Skidestination endlich direkt am Flughafen angebunden. Das ist, so meinen wir, schon lange überfällig.

Rekurs an IDG Koordination 9.10.2015




Freudig erwartete Gastgeber – The Artisan

In Wipkingen feiert bald ein Restaurant Eröffnung, von dem sich viele einen neuen Quartiertreffpunkt versprechen.

Artikel im Tagi vom 10.10.2015 von Carmen Roshard

Foto: Doris Fanconi

Im Wipkinger Coop-Haus tut sich was. Im ehemaligen Restaurant Spice India an der Nordbrücke gehen Handwerker seit einiger Zeit ein und aus, es wird umgebaut.
Das neue Lokal The Artisan ersetzt das schweizerisch-indische Spezialitätenrestaurant, das dort während der letzten drei Jahre zum Essen lud. Bald soll dort, wo die Zwiebelsauce zur Schweizer Bratwurst einen feinen indischen Touch hatte, «eine produkteverliebte internationale Küche entstehen», sagen die neuen Wirte Mark Thommen
(Küchenchef ) und Gian Luca Tribò (Gastgeber).

Die beiden 36-jährigen Gastronomieprofis sind nicht mehr grün hinter den Ohren, sondern bringen viel Erfahrung aus so renommierten Häusern wie Dolder, Widder, Clouds, Maison Manesse oder Renaissance Tower Hotel mit nach Wipkingen.

Das Essen will Küchenchef Thommen unkompliziert und hochwertig produzieren und vieles von Hand machen. Er wird lokale Produkte bevorzugen, Fische gar direkt von einem Fischerfreund anbieten. «Wenn immer möglich, arbeiten wir mit lokalen Lieferanten und Produkten aus der Region», verspricht der Küchenchef.

Quartiergärtner mit dabei

Anders als der scheidende Wirt wollen die Neuen auch den zum Lokal gehörenden Terrassenbereich verschönern. Dazu wollen sie das lange, verwilderte Gartenbeet wiederauferstehen lassen. Wenn es nach den Ideen des jungen Wirteduos geht, könnten dort schon im nächsten Sommer Feigen, Mirabellen, Zwetschgen, Birnen, Äpfel und viele Kräuter wachsen.

Bereits haben sie die Hobbygärtner des «Garte über de Gleis» kontaktiert. Das Gemeinschaftsprojekt verwandelt den grössten Teil der 300-Quadratmeter- Terrasse über dem ehemaligen Bahneinschnitt seit zwei Jahren in einen urbanen Garten mit Gemüse, Blumen und Kräutern. Die Wipkinger Stadtgärtner freuten sich, sagt Mark Thommen, dass sich endlich jemand für die Terrasse interessiere.

Auch Quartiervereinspräsident Beni Weder freuts: «Endlich wird die bisher unattraktive und gefühlsleere Beiz ein veritabler Quartiertreffpunkt.» Lange genug habe das Quartier auf eine familienfreundliche Beiz gewartet.

Es solle aber kein Wipkinger Gerolds Garten werden, sagt Thommen. «Wir wollen nicht kopieren, was schon erfolgreich ist.» Aber das Konzept gehe in eine ähnliche Richtung. Romantische Plätzchen, viel Grün auch im Innern des Lokals – inklusive einer familienfreundlichen Kinderecke.

Die Konkurrenz freut sich

Das vielversprechende Konzept tönt wie Musik in den Ohren mancher Quartierbewohner. Es ist, als würde ihnen mit dem neuen Lokal etwas vom Zauber des einstigen Bahneinschnitts zurückgebracht. Der Geist einer Zeit, in der an den Hängen des Wipkinger Bahneinschnitts noch friedlich Schafe grasten und Nussbäume in den Himmel
ragten.

Auch im Restaurant Nordbrücke visà-vis, wo sich zurzeit ab und an ein Handwerker des umzubauenden Artisan verirrt, zeigt man sich zuversichtlich und will nichts von Konkurrenz wissen. «Wir freuen uns», sagt Felix Haldimann, einer der drei Pächter. Er sieht durchaus Vorteile aus der neuen Nachbarschaft: «Gute Sachen ziehen Kundschaft an, und wir sind froh, dass endlich etwas Schlaues passiert dort drüben.»

 The Artisan – Kitchen & Urban Garden, Nordbrücke 4, 8037 Zürich. Offen von Dienstag bis Sonntag. Montag Ruhetag. Eröffnung 20. Oktober.




The Artisan – Neues Restaurant in Wipkingen

Ab dem 20. Oktober 2015 chillen wir im „The Artisan“. Endlich wird unser Restaurant neben dem „Garten über dem Gleis“ zu einem veritablen Quartiertreffpunkt. Luca und Mark werden uns uns ab dem 20. Oktober bewirten – mit Ihrem Herzblut.

Die beiden Gastro Profis übernehmen das Restaurant beim „Garten über de Gleis“. Nach verschiedenen Stationen im „Clouds“, „Dolder“, „Widder“, „Renaissance“ verwirklichen sie endlich ihren persönlichen Traum – und das bei uns in Wipkingen! Hand Crafted Drinks und Food. Wir sind gespannt. Da gehen wir hin!

Website…

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Nordbrücke 4, 8037 Zürich
Tel: 044 501 35 71

Montag: Ruhetag
Dienstag: 18.30 – 23.00
Mittwoch & Donnerstag: 11.30 – 23.00
Freitag: 11.30 – 24.00
Samstag: 12.00 – 24.00
Sonntag: 10.00 – 23.00

Gastrokritik im Züritipp:

Begeisternd
Von Alexander Kühn. Aktualisiert am 04.11.2015
Im Wipkinger Coop-Haus zeigt ein junges Team der Stadt, was ein modernes Gastrokonzept mit einfacher, aber herausragender Küche ist.

Unser Besuch im The Artisan begann mit einer Entschuldigung: Der Sonntagsbraten sei erst ab kommender Woche im Programm, wir müssten deshalb mit einem ganz einfachen Angebot vorliebnehmen. Hungrig, wie wir waren, blieben wir trotzdem sitzen und liessen uns auf das kleine Abendmenü aus Schrebergartensalat und Rindshaxen-Lasagne für 25 Franken ein.

Nun ist ein Blattsalat mit Gurke und Rüebli ja oberflächlich keine schwierige Aufgabe für einen Koch, doch sagt er einiges über seine Arbeitsweise aus. Sind die Blättchen der Saison entsprechend zusammengestellt, wurde die Gurke mit ausreichend Salz beglückt, hat die Sauce das richtige Mass an Säure? Dreimal war die Antwort Ja. Und so bestellten wir noch eine Portion (7 Fr.) nach und tunkten die Reste des Dressings mit dem knusprigen, in einer etwas affigen Papiertüte servierten Brot auf.

Die Rindshaxen-Lasagne – es hätte als vegetarische Alternative noch Orecchiette mit Gemüse gegeben – entpuppte sich als wunderbar aromatisches Zusammenspiel von oben und an den Ecken knusprigen Pastablättern sowie stundenlang geschmortem, saftigem, mürbem Fleisch. Das Ganze überaus grosszügig portioniert. Derart gutes Handwerk findet man sonst fast nur in der Haute Cuisine.

Ebenfalls einfach, aber punkto Zusammenstellung und Ausführung bravourös war das Tagesdessert: ein ohne Mehl gebackener, dezent süsser Schoggikuchen mit Zwetschgenkompott und Caramelglace von Miss Marshall, dem Meersalz einen besonderen Kick gab. Wieder orderten wir Nachschlag (9 Fr.), obwohl wir eigentlich schon ordentlich satt waren.

Für den nächsten Besuch bei Küchenchef Mark Thommen haben wir uns den Spanferkelbauch-Burger mit hausgemachtem Kimchi und Frühlingszwiebeln (28 Fr.) vorgemerkt. Und den Hirschpie mit Steinpilzen, Speck und Pommes frites (29 Fr.). Und die Gartengemüse-Suppe mit Gerste und eingemachten Zitronen (13 Fr.). Und, und, und. Bemerkenswert ist auch das grosse Angebot an Naturwein und Craft Beer mit Trouvaillen aus diversen Regionen – von Waadt- bis Schottland.




Anmeldefrist Weihnachtsmarkt 2015 abgelaufen

UPDATE 25.10.2015:

LEIDER KÖNNEN AUFGRUND DER VIELEN ANMELDUNGEN AB SOFORT KEINE ANMELDUNGEN ANGENOMMEN WERDEN!

Anmeldung für den Weihnachtsmarkt am Samstag 28.11.2015 von 10 – 19 Uhr auf dem Röschibachplatz jetzt ausfüllen!

Liebe Märktlerinnen und Märktler
Der Quartierverein Wipkingen lädt Sie herzlich zur Teilnahme am beliebten Weihnachtsmarkt ein. Gemäss unserer letztjährigen Umfrage wären nur etwa ein Viertel der Standbetreiber an einem zweitägigen Markt interessiert. Es bleibt deshalb beim traditionellen Samstag. Hingegen können wir den vielseitigen Wunsch erfüllen, abends die feierliche Stimmung zeitlich etwas auszudehnen: Der Markt dauert neu bis 19h. Auch diesmal stellen wir auf unsere Kosten ein Karussell zur Verfügung und lassen den ganzen Platz für den Verkehr sperren.

Die Gebühren bleiben unverändert. Sie betragen:
Fr. 25.- Grundgebühr für einen Standplatz von ca. 3 m Länge und maximal 1,5 mTiefe
Fr. 60.- Miete für einen Marktstand (wird von uns geliefert und aufgestellt)
Fr. 60. – Grundgebühr für Stromanschluss Beleuchtung (Licht-Girlanden sowie Verlängerungskabel /Doppelstecker müssen selbst mitgebracht werden)
Fr. 75.- Zusatzgebühr für Stromanschluss zum Kochen (zuzügl. zur Grundgebühr Stromanschluss Beleuchtung)
Sie können zum Kochen auch einen Gasofen (inkl. Feuerlöscher! = Vorschrift der Feuerpolizei) mitbringen.

Alle Gebühren werden während des Markts eingezogen (bitte genauen Betrag bereithalten).

Damit das Aufstellen und Verteilen der Stände für alle möglichst reibungslos gelingt, bitten wir Sie, folgende Zeiten einzuhalten:

Ab 08.45 h können die selbst mitgebrachten Stände aufgestellt werden
Ab 09.30 h können die gemieteten Stände bezogen und eingerichtet werden
Um 19.00 h sind alle Stände abzubrechen (Unterstützung beim Verladen erwünscht).

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Senden Sie bitte das Formular per Post an:
Quartierverein Wipkingen
c/o Gerda Zürrer
Trottenstr . 75
8037 Zürich
oder melden Sie sich Online an (weiter unten).

Definitver Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2015.
Eine Bestätigung per Mail oder Telefon erhalten Sie nach der Bearbeitung durch uns bis spätestens am 31.10.2015.

Bei zu vielen Anmeldungen entscheidet der Quartierverein als Bewilligungsinhaber endgültig über eine Teilnahme.
Kriterien sind: Stammgast, Quartierbezug, Angebot, Anmeldeeingang

 

Sie erhalten nach Abschluss umgehend eine Bestätigungsmail an die angegebene Mailadresse!




Garte über de Gleis Teileite – Feines Essen und gute Gespräche

Die Teilete des Vereins «Garte über de Gleis» hat sich zu einem wichtigen Termin im Gartenjahr gemausert. Sonniges Septemberwetter, entspannte Stimmung, feines Essen, gute Gespräche – gehören bereits zum Standard.

Anders aber als im vergangenen Jahr sind zwei Neuigkeiten speziell erwähnenswert: so die unglaublich feinen, frischen Waffeln von Marije und Roeland (sehr lecker!) sowie die Gastfreundschaft der neuen Wirte von «The Artisan» – dem neuen Restaurant beim «Garte über de Gleis». Eröffnung des Restaurants «The Artisan» ist übrigens am 15. Oktober 2015.




Fussgängerstreifen Rosengartenstrasse stösst auf Kritik

An Zürichs meistbefahrener Transitachse hat es neuerdings zwei gefährliche Fussgängerstreifen, die es eigentlich gar nicht braucht.

Artikel im Tagi vom 28.9.2015 von Ev Manz

Seit Jahrzehnten fordern die Quartierbewohner von Wipkingen Fussgängerstreifen über die Rosengartenstrasse. Sie sollen die beiden Wohngebiete entlang der Transitachse mit täglich 54 000 Fahrzeugen verbinden. Die ehemalige Stadträtin Ruth Genner (Grüne) hat sich während ihrer Amtszeit immer wieder dafür starkgemacht, Regierungsrat Ernst Stocker (SVP) und das Amt für Verkehr klemmten. Zu gefährlich, ihr Fazit.

 Nun hat das Quartier zwei neue Streifen erhalten – jedoch an einem anderen Ort als gewünscht. Sie wurden im Zuge der Sanierung parallel zur Rosengartenstrasse angebracht und liegen in den Einmündungen in die Nordstrasse. Zumindest jener beim Schulhaus Nordstrasse birgt ein grosses Gefahrenpotenzial. Wartet ein Bus an der Haltestelle, verdeckt er den abbiegenden Automobilisten die Sicht auf Streifen und Fussgänger.

Schule nicht informiert

Christian Gerber, Schulleiter des Schulhauses Nordstrasse, war denn auch ziemlich überrascht, als er zum Schuljahresbeginn den neuen Streifen sah. «Ich war darüber überhaupt nicht informiert worden», sagt er. Schüler, die auf der Wiese ennet der Strasse spielten, würden dazu verleitet, den unübersichtlichen Übergang zu benützen. Dagegen tun kann er nicht viel. Ihm bleibt einzig, in einem Informationsschreiben auf die Neuerung und ihre Gefährlichkeit hinzuweisen.

Kommt dazu, dass sich die Notwendigkeit der Streifen auf den ersten Blick nicht erschliesst. An dieser Stelle existieren seit Jahren zwei sichere Querungen für Fussgänger. Einerseits gibt es eine Unterführung, die verhältnismässig hell ist und rege genutzt wird. Andererseits gibt es rund sechzig Meter stadteinwärts einen Streifen mit Lichtsignalanlage.

Die neuen Fussgängerstreifen seien «eine sinnvolle oberirdische Ergänzung» zur Unterführung, die das Tiefbauamt der Stadt Zürich aus Rücksicht auf ältere und gehbehinderte Personen umgesetzt habe, heisst es vonseiten der Dienstabteilung Verkehr. Für Schüler sei der Übergang aber laut Stadt nicht vorgesehen. Dass der Streifen durchaus gefährlich sei, wenn der Bus warte, räumt die Stadtpolizei ein. Pressesprecher Heiko Ciceri sagt: «Dann ist die Sichtweite auf den südlichen Warteraum nicht optimal.» Wichtig sei, dass die Fussgänger in solchen Situationen den Übergang mit der nötigen Sicherheit überquerten. Obwohl es bisher noch zu keinem Unfall gekommen ist, gibt sich die Stadt handlungsbereit. Ein zusätzliches Signal auf der Mittelinsel, das auf den Standort eines Fussgängerstreifens hinweist, werde zur Verbesserung führen. Es sei zudem zu prüfen, inwiefern die Möglichkeit bestehe, die Haltestelle um wenige Meter Richtung Hardbrücke zu verschieben.

Trennende Wirkung verringern

Erstaunlich ist, wie die Stadt die neuen Streifen begründet: Die Fussgängerstreifen seien auf Wunsch der Bevölkerung realisiert worden, um die trennende Wirkung der Rosengartenstrasse für das Quartier zu verringern. Darüber muss Beni Weder, Präsident des Quartiervereins, schmunzeln. «Diesen Wunsch haben wir noch immer, denn der längst geforderte Streifen über die Rosengartenstrasse, die zentrale Verbindung, fehlt noch.» Die beiden jetzt realisierten Übergänge hätten diese ergänzt, zusätzlich war ein Lichtsignal vorgesehen. Dass das fehlende Stück je realisiert wird, bezweifelt Weder.

Foto: Thomas Egli

 Fussgaengerstreifen




Flohmarkt am Samstag 26. September 2015 auf dem Röschi

Am Samstag 26. September 2015 von 8-16  findet der 3. und letzte Flohmarkt dieser Saison auf dem Röschibachplatz statt.

Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen!

Update: 25.9.2015: Der Flohmarkt findet definitv statt!

Falls das Wetter unsicher ist, gibt Regioinfo Tel: 1600, Rubrik Vereine am Freitagabend ab 18:00 Auskunft darüber, ob er durchgeführt wird.

Für 3 Laufmeter Standbreite und 1 Meter Standtiefewerden Fr. 20.00 berechnet. Jeder weitere Laufmeter kostet Fr. 7.00. Der Quartierverein entscheidet definitiv über die Standordnung.
Gebühren werden vor Ort eingezogen. Tische bitte selber mitbringen. Restwaren müssen wieder mitgenommen werden!
 Die Flohmarktordnung findet man hier:

Flohmarktordnung




Beat Box Star als Moderator am Engagiertenfest

Camero – Beat Box Weltmeisterschafts Moderator am Engagiertfest in Wipkingen.

Jedes Jahr lädt das Gemeinschaftszentrum Wipkingen und Quartierverein Wipkingen alle, die sich freiwillig und unentgeldlich in Wipkingen engagiert haben, zum Engagiertenfest ein. Bei Speis und Trank dürfen sie es sich gut gehen und verwöhnen lassen. Für einmal müssen sie nichts tun, sondern nur geniessen. Höhepunkt ist jeweils der Auftritt eines Künstlers. Dieses Jahr kam Camero – Human Beatbox Entertainer. Ein Mann, ein Mund, eine Band – eine einmalige Mischung aus Comedy, Musik und Beatbox.

www.camero.ch




Website des Quartiervereins für mobile Geräte optimiert

Seit kurzem ist die Website des Quartiervereins für das Surfen mit mobilen Geräten optimiert. Damit tragen wir dem unaufhaltsamen Trend zur Nutzung des Internets mit mobilen Geräten Rechnung.

Der Quartierverein hat nochmals in seine Kommunikation investiert. Ob man unsere Website wie gewohnt auf dem Desktop, oder modern auf einem iPad, Tablet, iPhone, Smartphone – hochkant oder quer ansieht – sie wird immer optimal lesbar dargestellt.

Damit tragen wir dem unaufhaltsamen Trend zur Nutzung des Internets mit mobilen Geräten Rechnung. Aktuell lesen 60% unserer Besucher die Website auf dem Desktop, aber schon 33% nutzen ein Mobile und 7% ein Tablet. Bei den Smartphones führt das iPhone mit knapp 60% die Rangliste an. 13 % nutzen iPads und 27 % Android-basierende Geräte.

Ansicht Desktop:

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Ansicht Mobile Quer:

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Ansicht Mobile Hoch:

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Google’s Mobile Test attestiert unserer Website:

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Historische Unfälle in Wipkingen – Bildergalerie

Unter „Bilder“ findet man ab sofort eine neue Bildergalerie mit historischen Bildern von Verkehrsunfällen in Wipkingen.

In den 30er- und 40er-Jahren muss auf Zürichs Strassen das Faustrecht geherrscht haben. Diesen Eindruck vermitteln die Unfallfotos aus jener Zeit, die aus dem Stadtarchiv stammen. Auf den Bildern sind Dutzende zusammengestauchter Autos, total zerstörter Trams und umgekippter Lastwagen zu sehen. Die Fotos stammen aus den Beständen der damaligen Abteilung Erkennungsdienst der Stadtpolizei Zürich, dem heutigen Unfalltechnischen Dienst. Die Sammlung aus den Jahren 1920 bis 1980.

Zur Galerie..




Igel in Wipkingen bereitet sein Winterquartier vor

Igel in Wipkingen – wohlgenährt und fit für den Winterschlaf.

Gestern Abend von unserer Katze entdeckt. Erstaunt stehen wir vor unserer Haustüre und beobachten den Igel, der sich ohne Scheu vor einer Katze oder dem Menschen für den Winter fit macht.

Video auf Youtube: