Leuchtende Fenster in der Nacht

Leuchtende Fenster in der Nacht

Vor Zehn Jahren hat sich das Schulhaus Letten das erste Mal in einen Weihnachtskalender verwandelt. Zu verdanken ist diese Idee der Handarbeitslehrerin Ruth Ravaioli. Dank ihrer Initiative begannen LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern, über Sujets und Farben zu diskutieren, sich das technische Wissen anzueignen, zu schneiden und zu kleben. Es entstand eine intensive Zusammenarbeit und ein reger Austausch über die Klassenzimmer hinaus.

Dieses Schaffen wiederholte sich jedes Jahr, so dass sich im Laufe der Zeit eine grosse Fensterkollektion angesammelt hat, die zum Teil im Estrich
etwas in Vergessenheit geraten ist. Fotograf Pino Ala und die Grafiker Renate Thomann und Urs Dudli, deren Kinder die Qaurtierschule besuchen, haben nun noch gut erhaltene Fenster dokumentiert. Eine kleine Auswahl zeigt dieser Kalender, den LehrerInnen und Eltern gemeinsam realisiert haben.

„Alleine würde ich so etwas nie schaffen.
Aber zusammen haben wir etwas gemacht,
das man stundenlang anschauen könnte.“

„In der Adventszeit leuchtet es überall.
Wer sich umschaut, wird auch unsere Fenster sehen.“

„Es hat Spass gemacht, mit farbigem Papier zu arbeiten.
Wenn man unsere Bilder ans Licht hält, leuchten die Farben.“

„Die Fenster wirken so echt.
Der Kalender ist unser Weihnachtsgeschenk
für das Schulhaus Letten.“

Zitate von SchülerInnen

Bezugsquelle: Schulhaus Letten, Frau Regula Wartmann, Zimmer 28, Tel. 01 361 28 18




Weihnachtsmarkt 2003

27 Stände! neuer Rekord!

Grosse Beteiligung lokaler Organisationen!

Der Weihnachtsmarkt 2003 war wiederum ein tolles Erlebnis.

Bereits morgens um sieben baute die Pfadi Guthirt die 27 Stände auf. Herzlichen Dank! (Und Abends wieder ab). Die Bilder zeigen einen Querschnitt durch die zahlreich angebotenen Kunsthandwerklichen Arbeiten. Das Wetter war uns hold und so lockte der Markt die Wipkinger vor allem am Nachmittag auf den Röschibachplatz. Die Stimmung war bei all den farbenprächtigen Ständen so richtig vorweihnächtlich. Auch fürs leibliche Wohl war gesorgt. Der Quartierverein schenkte Glühwein aus, der Gewerbeverein servierte feines Steinpilzrisotto. Am Marronistand gabs extra frische und fantastisch gebratene Marroni. Wer eine Wurst wollte, kam auch auf seine Rechnung. Am Stand der offenen Jugendarbeit wurden jugendliche WipkingerInnen angesprochen und befragt, was sie cool und uncool in Wipkingen finden. Die IG Westtangente informierte über den Stand Ihrer Bemühungen und sammelte Unterschriften.

Lassen Sie sich beim Betrachten der Bilder nochmals in Stimmung versetzen!




Baufortschritt am Wipkingerpark…

Der Wipkingerpark ist im Bau. Die Arbeiten am GZ sind in vollem Gange. Die Arbeiten am Uferbereich haben am 6. Oktober 2003 begonnen.

Seilspielplatz am 12. November eröffnet.

Wipkingerpark

Grosse Bauvorhaben stehen an, in und um das GZ Wipkingen. Das älteste Gemeinschaftszentrum der Stadt wird rechtzeitig zum 50 jährigen Bestehen (2004) aufgefrischt und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Es erhält eine neue Aussenanlage, eine zeitgemässe Infrastruktur und wird Teil des Wipkingerparks.

 

Am 6. Oktober 2003 begannen die Arbeiten am Limmatufer.

Blick von der Hardbrücke Richtung Gemeinschaftszentrum Wipkingen Das Ufer ist baufällig und zur Zeit abgesperrt.

Blick von der Hardbrücke Richtung Gemeinschaftszentrum Wipkingen.
Das Ufer ist baufällig und zur Zeit abgesperrt.

 

Die Uferböschung und der gesamte Weg sollen saniert und aufgewertet werden. Die Bauarbeiten haben begonnen.

 

Es wird neu eine Ufertreppe gebaut, die es erlaubt, bei heissem Wetter die Füsse zu kühlen.

Es wird neu eine Ufertreppe gebaut, die es erlaubt, bei heissem Wetter die Füsse zu kühlen.

 

Baufortschritt am 24.11.2003

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Ansicht Uferweg entlang der Limmat

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Baufortschritt Ostern 2004

Die Fundamente der Treppen in die Limmat werden verlegt.

Die Fundamente der Treppen in die Limmat werden verlegt.

 

Neuer Zugang zum Wipkingerpark und neuer Ruhebereich im GZ

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Nach der Umgestaltung der Uferböschung wird hier ein Kleinod entstehen, auf das Wipkingen stolz sein kann.




Weihnachtsmarkt am 29. November 2003

Samstag, 29. November
neu: 11 bis 20 Uhr
Grosser Weihnachtsmarkt am Röschibachplatz

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Erleben Sie den traditionellen, romantischen Weihnachtsmarkt am Röschibachplatz und geniessen Sie zusammen mit den Quartierbewohnern bei einem Glas Glühwein die vorweihnachtliche Stimmung bis in die Abendstunden.

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An über 25 Ständen können Sie sich mit allerlei kunsthandwerklichen Weihnachtsgeschenken eindecken.

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Treffen Sie Quartierbewohner, Nachbarn und vielleicht gewinnen Sie neue Freunde.

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Stärken Sie sich bei dampfenden Risotto, heissem Glühwein, feinen frischen Marroni.

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Lassen Sie sich von Gospel Musik beschwingen und freuen Sich zusammen mit Ihren Kindern.

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Suchen und stöbern Sie ungeniert, Sie finden bestimmt etwas passendes.

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Informieren Sie sich am Stand des Quartiervereins oder unterstützen Sie uns mit einer Mitgliedschaft.

Der Quartierverein freut sich auf Ihren Besuch!




Flaue Pflicht-Veranstaltung

Flaue Pflicht-Veranstaltung „Sicherheit auf den Schulwegen in Wipkingen“ mit nur 32 Teilnehmern!

Donnerstag, 6. November 2003, 19:30
ref. Kirchgemeindehaus, Grosser Saal
Rosengartenstr. 1/1a

Unter der Leitung von Mathis Klantschi diskutierten Heinz Koradi, Tiefbauamt, Urs Berger, Schulpräsident Waidberg, Heinz Traber Verkehrsinstruktor und Reinhard Widrig, Dienstabteilung Verkehr mit der Quartierbevölkerung.

Die Veranstaltung war mit nur 32 Teilnehmern nur schwach besucht. Ob das an mangelndem Interesse oder an der relativ kurzfristig Ankündigung lag wissen wir nicht. Vielleicht ist es auch ein Zeichen der Resignation der Wipkinger.

Jahrelang wurde Ihnen ja schon Besserung im Bereiche Unterführungen und Rosengartenstrasse versprochen, passiert ist wenig. Die Vertreter der Verwaltung blieben unverbindlich.

Auf Vorschläge der Eltern antworteten Sie meist mit: „Wir nehmen das mit und prüfen ihr Anliegen“. Die Eltern erhielten kaum konkreten Antworten und der Diskussionsleiter war denn auch sichtlich erleichtert, als er die Veranstaltung um 21 Uhr pünktlich beenden konnte mit den Worten: „Das war kein Vergleich zu den hitzigen Debatten in den 90 Jahren als es im Seefeld um Verkehrsberuhigung ging“.

Konkret wurde von einer Mutter gefordert, dass die Erstklässler mit gelben Signalbänder ausgerüstet werden sollten. Der Schulpräsident wies dann aber auf die Sparmassnahmen hin, die die Stadt gerade durchführt. Er nehme das aber mit…………

Die Fussgängerstreifen an verschiedenen Orten (Lägernstrasse, Imfeld, Rousseaustrasse) wurde eingehend und im Detail diskutiert.

Der Veloweg an der Lägernstrasse gibt schon seit Jahren zu Klagen Anlass, da er über das Trottoir führt…Eine Mutter moniert das auch schon jahrelang. – – Wegen den Aufpflästerungen an der Lägernstrasse fahren die Autos vermehrt auf das Trottoir. Als Lösung wurden Pfosten am Trottoirrand vorgeschlagen.Man nimmt die Vorschläge mit……………

Der Vorschlag, die Unterführung am Schulhaus Nordstrasse auf doppelte Breite auszubauen, und so die dunklen Stellen aufzuheben, wurde auf die politische Ebene delegiert. Da kann man nichts machen…………

So gehts in Wipkingen mit den Verkehrsanliegen und wir warten weiter bis Ost und West Wipkingen wieder zusammen wachsen können.




Lesung in der Buchhandlung am Rand

Volles Haus bei der  Lesung in der Buchhandlung am Rand!

Mittwoch 5. November,19:30
Lyrisch-Poetische Geschichten von Utz Bodmer (Schauspieler) und Bert Siegfried

„Flug der Flüsse“

Limmatverlag

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Utz Bodamer, geboren 1948 in Waiblingen/D arbeitet als Schauspieler und Regisseur in Zürich.
Bert Siegfried, geboren 1946 in Zofingen lebt als Apotheker in Zürich und publizierte bisher die Gedichtbände «Flügel und Faustkeil», «Von allen Seiten drängt» und «Nachtmantel».

Zwei Autoren, ein Text: Utz Bodamer und Bert Siegfried schrieben jeweils zur gleichen Zeit am gleichen Ort einen eigenen Text. In einem einzigartigen Montage- und Überarbeitungsverfahren entstanden daraus poetische Miniaturen zu einem präzisen Datum an real benannten Plätzen der Stadt Zürich, in denen die Einzelbeiträge ununterscheidbar ineinander verschmolzen sind:

Zwei Protagonisten, ein langer und ein kurzer Mann namens Zick und Hack, gehen durch die Stadt, betrachten die Welt und helfen sich mit Schalk gegen Traurigkeit und Düsternis. Sie bleiben hier stehen und setzen sich dort hin, schauen einer Taube zu, verfolgen das Schicksal einer zerbrochenen Flasche a der Street Parade, legen sich unter Badende an die Sonne, laufen Schlittschuh auf der Kunsteisbahn, warten im Hauptbahnhof, besichtigen das Parkleben, das Schwänefüttern, den Touristenstrom, den Museumsbetrieb, das Theaterspektakel, einen Friedhof, eine Stadt.

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Eine anspruchsvolles Thema, sehr lyrisch in wunderbarer Sprache vorgetragen!

Vor vollem Haus trugen die beiden sehr gut vorbereiten Autoren Texte zu bekannten Spots aus Zürich vor. Die sehr bildhafte Sprache liess Raum für die eigene Vorstellung.

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Das junge, aufgeschlossene Publikum lauschte interessiert zu. Beim anschliessenden Apero wurde weiter diskutiert.

Weitere Lesungen im März nächsten Jahres sind auch Mittwochs geplant.




Räbeliechtli-Umzug 2003

Der Räbeliechtli- Umzug vom 1. November wurde von hunderten von Wipkingern besucht!

Ein schöner Erfolg!

Der Räbenliechtliumzug hat pünktlich bei prächtigem Herbstwetter stattgefunden.

Wiederum haben hunderte wipkinger Eltern mit Ihren Kindern am Umzug durchs Quartier teilgenommen.

Bei abgedunkelter Strassenbeleuchtung, angeführt von den famosen und fetzigen Klängen der Limmatliiche wanderte manch stolzes Kind mit seiner selbst geschnitzen Räbe ins GZ Wikingen.

Dort gabs Zuckerbrot, Tee und Glühwein für die Teilnehmer. Im grossen Saal wurde das Knderspielparadies der Pfadi regelrecht gestürmt.

Massenandrang gabs auch am Grillstand. Herzlichen Dank für Ihre Konsumation. Der QV wird die Einnahmen sinnvoll fürs Quartier einsetzen.

Nächstes Jahr wird die Route wegen der grösseren Beteiligung wahrscheinlich leicht angepasst werden müssen!  Anstatt der Trottenstrasse (eng) entlang, wird die Route wahrscheinlich via Kleinertstrasse-Dorfstrasse geführt.

Herzlichen Dank der Stadtpolizei Kreiswache 10! Sie haben zusammen mit der Feuerwehr unsere Route gesichert und uns einen unfallfreien Umzug, auch über die Rosengartenbrücke ermöglicht. Der Dank geht auch an die VBZ und das EWZ für das Abdunkeln der Route.

 




Lichtklaus 2O03

Liebe Freunde des Lichtklauses

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Höchste Zeit für uns den Lichtklausumzug 2003 zu planen und zu organisieren. Auch dieses Jahr wollen wir wieder mit unseren Lärminstrumenten durch das Quartier ziehen und die Aufmerksamkeit der zahlreichen Betrachter in den Häusern oder am Strassenrand auf uns ziehen. Wie jedes Jahr dürfen wir auch in diesem Jahr auf die Unterstützung der Pfadi und des Quartiervereins Wipkingen zählen. Wir wünschen uns nun noch möglichst viele Mitarbeiterinnen des Käferbergs, der SGZ und der PZZ begeistern zu können. Die Routiniers unter uns kennen die Geschichte und den Ablauf des Anlasses.

In Absprache mit dem Quartierverein Wipkingen haben wir die letztjährige Route so belassen. Um den Werktätigen entgegenzukommen, beginnt der Umzug wieder um 18.00 Uhr. Damit wollen wir allen Werktätigen ermöglich, dass Sie in Ruhe in den Käferberg kommen können und genügend Zeit haben sich umzuziehen.

Es ist Tradition, dass nach dem Umzug alle Teilnehmerinnen zu einem „gluschtigen“ Racletteessen im Festsaal des Käferbergs eingeladen sind. Haben wir Sie gewinnen können mitzumachen? Wir zählen auf Sie und würden uns freuen wenn auch Sie sich begeistern lassen würden! Übrigens, auch Ihre Partnerinnen, Bekannten, Verwandten oder Kinder sind herzlich zum Alias eingeladen. Für alle weiteren Fragen wenden Sie sich an Rene Zaugg, welcher Ihnen gerne Ihre Fragen beantwortet.

Lichtklaus 2003
Freitag, 5. Dezember 2003
Start des Umzuges um 18.00 Uhr
Besammlung im Käferberg ab 17.00 Uhr
Kleiderwechsel in der hinteren Eingangshalle
Racletteessen ab ca. 19.30 Uhr im Festsaal, Geschoss 7

Melden Sie sich baldmöglichst, spätestens aber bis zum 17. November 2003 beim  PZ Käferberg, Lichtklausaktion, Emil Klöti-Strasse 25, 8037 Zürich. Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken und Ihr Kommen.

Flyer als PDF herunterladen

Zur Geschichte des Wipkinger Lichtklausumzugs

Lichtkläuse gibt es in verschiedenen Gegenden der Schweiz, unter anderem auch im Kanton Zürich und Stadt Zürich. Der Ursprung des Brauches der Lichtkläuse steht in Verbindung mit einem christlichen Zeichen: Licht in das Dunkel zu bringen. Christlichen Ursprungs sind auch die hohen Bischofshüte. Heidnischer Natur ist der Brauch mit Lärm (Hörner, Glocken) die bösen und dunklen Geister zu vertreiben.

Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Oberstufenschülerinnen des Schulhauses Milchbuck B zogen damals mit prächtig verzierten Lichthüten durchs Quartier und erfreuten die Bewohnerinnen mit ihren Lärminstrumenten. Der Lichterhut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet. Jeweils um den Samichlaustag zieht eine Gruppe von Klausen – gekleidet in weissen Hemden, auf dem Kopf ein prächtig verzierter Lichthut und in den Händen ein Lärminstrument (Glocke oder Horn) – durchs Quartier Wipkingen. Früher begann der Umzug im Milchbuckschulhaus und wurde vor allem von Schülerinnen gebildet. Zu einem späteren Zeitpunkt engagierte sich der Quartierverein Wipkingen für den Brauch, welcher 1992 von den damaligen Leitern des Pflegezentrums Käferberg und des Schulungszentrums der Stadt Zürich wiederbelebt wurde. Heute beginnt der Umzug jeweils im PZ Käferberg und wird gebildet von Mitarbeiterinnen des Pflegezentrums, des SGZ, einem Volleyballclub sowie Mitarbeiterinnen der Pflegezentren der Stadt Zürich. In den letzten Jahren engagierte sich zudem der Quartierverein zunehmend, so dass heute auch eine grosse Anzahl an Quartierbewohnerinnen wieder teilnimmt.

Die Umzugsroute führt vorbei beim Altersheim Wipkingen und dem Milchbuckschulhaus zum Stadtspital Waid und von dort zurück zum Pflegezentrum Käferberg. Die Schmutzli beschenken aus einem Klausensack die zahlreich an den Strassenrand stehenden Kinder mit Nüssen und Mandarinen. Eine grosse Anzahl an Menschen verfolgt von der Strasse oder von der Wohnung aus dem Umzug und winkt den Lichtkläusen zu.

Tipps und mehr für alle die mitmachen

Die Lichtkläuse kleiden sich mit einem weissen Hemd und dem mächtigen Hut. Beides wird Ihnen am Abend abgegeben. Unter dem Hemd tragen Sie Ihre Strassenkleidung, der Witterung entsprechend. Nehmen Sie einen Gurt mit, um das Hemd in der Taille zu binden und wenn Sie einen haben, einen Wollhut für unter dem Hut zu tragen. Benützen Sie gutes Schuhwerk, der Witterung entsprechend. In der Mitte des Umzugs gibt es einen Tee und Mandarinen zur Stärkung. Die Kleiderausgabe erfolgt ab 1700 Uhr in der Eingangshalle des Käferbergs. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie sich auf diese Zeit im Käferberg einfinden können, spätestens jedoch eine halbe Stunde vor dem Abmarsch. Damit geben Sie den Organisatoren und Ihnen die Möglichkeit, dass Sie sich in Ruhe umkleiden und Ihren Hut auswählen können. Für alle Fragen steht Ihnen das Käferbergteam gerne und jederzeit zur Verfügung.

 

 




Wipkingerpark und GZ: Sanierung

Wipkingerpark

Grosse Bauvorhaben stehen an, in und um das GZ Wipkingen. Das älteste Gemeinschaftszentrum der Stadt wird rechtzeitig zum 50 jährigen Bestehen (2004) aufgefrischt und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Es erhält eine neue Aussenanlage, eine zeitgemässe Infrastruktur und wird Teil des Wipkingerparks.

Die Bauarbeiten am Seilspielplatz sind abgeschlossen. Die Bilder dazu finden Sie in der Galerie ganz unten.

Am 6. Oktober begannen die Arbeiten am Limmatufer.

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Blick von der Hardbrücke Richtung Gemeinschaftszentrum Wipkingen.
Das Ufer ist baufällig und zur Zeit abgesperrt.

 

Die Uferböschung und der gesamte Weg sollen saniert und aufgewertet werden. Die Bauarbeiten haben begonnen.

Es wird neu eine Ufertreppe gebaut, die es erlaubt, bei heissem Wetter die Füsse zu kühlen.

Es wird neu eine Ufertreppe gebaut, die es erlaubt, bei heissem Wetter die Füsse zu kühlen.

 

Baufortschritt am 24.11.2003

Baufortschritt am 24.11.2003

 

Ansicht Uferweg entlang der Limmat:

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Baufortschritt Ostern 2004:

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Die Fundamente der Treppen in die Limmat werden verlegt.

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Neuer Zugang zum Wipkingerpark und neuer Ruhebereich im GZ:

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Grosses Quartierfest

Am Wochende vom 29. bis 31. August 2003 fand das grosse Quartierfest auf dem Röschibachplatz statt. Das Gewerbe Wipkingen und der Quartierverein luden zum grossen Fest ein!

Unter anderem mit: Jazzmatinee, Judoshow und Tanzband am Freitag und Samstag und Kasperli, Clown für Kids, Culture sans frontieres, Festzelt, Bar und internationalen Leckerbissen.




Lettenareal bald defintiv provisorisch?

Immer wenn ich am ehemaligen Bahnhof Letten vorbeifahre, freue ich mich darüber, dass wir uns diesen Luxus leisten: Das Lettenareal. Da sind etliche Quadratmeter Bauland an absoluter Spitzenlage, die kommerziell zu gar nichts taugen, ausser zum Spielen, Faulenzen und Schwimmen. Wer Glück hat, sieht auch eine Eidechse, die sich im (fast) mediterranen Mikroklima sonnt.

Seit 1998 ist der Bahnhof Letten stillgelegt und seither gilt das Areal zwischen Bahnhof und Dynamo als Provisorium. Im Zuge der Verfüllung des alten Tunnels will die Stadtverwaltung die Nutzung jetzt definitiv festlegen, und deshalb hat Grün Zürich letzte Woche verschiedene Wipkinger Vereine zum Runden Tisch eingeladen. Der Tenor ist eindeutig: Das Letten soll (fast) so bleiben wie es ist. Gerade die scheinbare Zufälligkeit der Anlage gibt ihm seinen Charme. Wohl wird der Restaurant-Container konforme Elektro- und Abwasseranlagen bekommen, aber schicke Glaspaläste wird es vermutlich nicht geben.

Die Stadt unterstützt die Ziele der Quartierbewohner. Die SBB als Eigentümerin eines Teils des Baulandes (alter Bahnhof und Parkplätze) hat noch keine Stellung genommen – aber auch keine Neubauten projektiert. Somit sind die Chancen intakt, dass das Provisorium definitiv wird.

Am 3. November wird Grün Zürich das definitive Ergebnis kommunizieren. 2004 soll der Veloweg über den Viadukt bis zur Josefswiese verlängert werden, später über die Bahngeleise bis in den Kreis 4. Damit entsteht eine völlig neue An- und Verbindung zwischen den Kreisen 4, 5 und 10 und ein wohltuender Kontrast zur Westtangente. Eine Freude für unser Quartier und ein Lob der Stadtverwaltung!

Von Ursula Wild, Co Präsidentin Quartierverein Wipkingen




Lukas Bärfuss: „Die toten Männer“

Mittwoch 25. Juni 2003
ab 18:30 Apero
19:00 Lesung
Buchandlung am Rand
Röschibachstr.73, 8037 Zürich

Lesung mit Lukas Bärfuss

„Die toten Männer“

Novelle
edition suhrkamp
SV

Zum Inhalt:

Ein erfolgreicher Buchhändler beschliesst, sein Leben zu ändern. Er verlässt Frau und Tochter und sagt sich von der Liebe los. Doch etwas treibt ihn zurück. Er verspürt keinen Hass, nur Ekel und vollkommene Leidenschaftslosigkeit. Alles drängt zu einer Entscheidung. Endlich glaubt er einen Weg gefunden zu haben, seine Frau hinter sich zu lassen.

Autor:

Lukas Bärfuss, geb. 1971, lebt in Zürich und wird gerne als „enfant terrible“ unter den jungen Schweizer Autoren bezeichnet. Seine Stücke werden auf den grossen Bühnen in Deutschland und der Schweiz aufgeführt.

Informationen über seine Werke und seine Person

 




Der schnellste Zürihegel 2003

Die Ausscheidung für den schnellsten Zürihegel in Wipkingen 2003.

Die Bilder in der Galerie.




Flohmarkt 10. Mai

Der erste Flohmarkt des Jahres zog bei schönem Wetter zahlreiche Verkäufer und Käufer an.

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Dank der zahlreichen Beteiligung ist die Finanzierung des nächsten Flohmis gesichert! Herzlichen Dank an die IG Sommercafe, die den gesamten Erlös aus dem Kafi und Wurstverkauf dem QV überlassen hat!

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Neu wurden auch CDs der historischen Bildersamlung von Ernst Sutter verkauft (nur Fr. 9.90.- mit über 80 Wipkinger Bilder von der Jahrhunderwende bis gestern).

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Die historische Bildersammlung von Ernst Sutter finden Sie in der Galerie.




143. Generalversammlung

am Freitag, 28. März 2003 um 19:00.

Sie fand im Kirchenzentrum Guthirt statt. Neu gewählt wurde Karin Frey Grosshardt als Kassierin.

Im Anschluss an den geschäftlichen Teil wurden auf Grossleinwand sensationelle Bilder des alten Wipkingens aus der Sammlung Ernst Sutter gezeigt, unter anderem Aufnahmen des Ballonfahrers Spelterini um 1900 und Luftbilder der Swissair Foto AG aus den Jahren 1921 und 1954!

Die Bildersammlung finden Sie in der Galerie.




Ralf Schlatter las aus Federseel

Sonntag, 23. März 2003, 11.00 Uhr

 

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Buchhandlung am Rand
Röschibachstr.73, 8037 Zürich
Matinée und Apéro

 

Ralf Schlatter las vor 35 begeisterten Zuhörern und Zuhörerinnen in der Buchhandlung am Rand.

Ein voller Erfolg!

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Der Autor

Ralf Schlatter, geboren 1971 in Schaffhausen, studierte Geschichte, Deutsch Literatur und Publizistik in Zürich und Spanien, arbeitete danach zwei Jahre als Kulturredakteur beim Schweizer Fernsehen und lebt heute als freier Schriftsteller in Zürich. Er hat Gedichte, Kurzprosa, Slam Poetry und Theaterstücke verfasst. Federseel ist sein erster Roman.

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Federseel

Federseel ist die unglaubliche Lebensgeschichte des Georg Federseel, der eigentlich Zauberer werden möchte und verstummt, als seine Mutter stirbt, der einen Zeigfinger verliert und gleichzeitig die Sprache wiederfindet, stotternd, mit neun Fingern nicht mehr zaubern kann und fortan fliessend Geschichten in die Köpfe zaubert.

„Ralf Schlatter schreibt brillante, wundervoll absurde Texte.“
Neue Luzerner Zeitung

Eine Veranstaltung des QVW!




Rosengartenstrasse: Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion am 3. Februar 2003 zum Thema Rosengartenstrasse

Die Grünen und die FDP sassen gemeinsam an eine Tisch. Unter der Leitung von Röbi Keller diskutierten sie zum Thema Verkehr.

Das Panel zur Rosengartenstrasse

mit Regierungsrätin Dorothée Fierz und Stadtrat Thomas Waser hat die Hoffnungen der Wipkinger zurecht gerückt: Erst in 20 – 25 Jahren ist eine wirksame Tunnellösung realisierbar.

Wir sehen nach dieser Veranstaltung (noch) keinen Tunnel (Stadttunnel/Waidhaldentunnel), aber immerhin ein schwaches Licht.

Die Initianten des Rosengartenpanels, Kantonsrätin Carmen Walker Späh und Gemeinderat Pierino Cerliani, haben es lobenswerterweise geschafft, zwei hochkarätige Vertreter der Exekutive nach Wipkingen zu lotsen und ihnen unsere Problematik bildhaft vor Augen zu führen.

Kurzfristige Lösungen wurden zwar keine versprochen, aber wir dürfen davon ausgehen, dass Stadtrat Waser und Regierungsrätin Fierz unsere Botschaft verstanden haben. Stadtrat Waser hat sich sogar bereit erklärt, an einer Rosengartenbegehung teilzunehmen, damit mit raschen kleinen Massnahmen zumindest einige Pflästerli auf die klaffende Wunde gelegt werden.

Auch wurde versprochen im Hinblick auf die Eröffnung des Uetlibergtunnel flankierende Massnahmen (sog. FLAMAS) zu prüfen (z.B. Lastwagen-Transit-Verbot).

Priorisierung ist eine Frage der Politik

Trotz der tagtäglichen Verkehrslawine hat die Problematik Rosengartenstrasse weder bei der Stadt noch beim Kanton erste Priorität.

Für die Lösung der bestehenden Probleme fehlt angeblich das Geld, aber dennoch werden weitere grosse Einfallsachsen gebaut (z.B. der sog. Westast SN.1.4.1 bzw. Pfingstweid-Autobahn), was weitere Immissionen für die Anwohner der Westtangente bringen wird.

Wofür Geld ausgegeben wird, ist allerdings nicht gottgegeben, sondern vielmehr eine politische Entscheidung: Bisher hatten bei diesen Entscheidungen die vom Verkehr betroffenen Stadtgebiete schlechte Karten gegenüber Kanton und Bund.

Links-rechts-Disput verhindert die Bündelung der Kräfte

Um das nötige politische Gegengewicht aufzubauen, müssen sich die betroffenen Quartiere zusammenschliessen und gemeinsame Sache machen. In den letzten Jahren ist es in Wipkingen nicht mehr gelungen, sich über die Parteigrenzen hinweg zusammenzuraufen – vielmehr erging man sich in politischen Zänkereien, die dem Quartier letztlich nichts brachten.

Mit dieser Veranstaltung des Quartiervereins wurde nun ein Zeichen gesetzt: Grün und FDP haben das Eis gebrochen, andere Gruppierungen in Wipkingen sind jetzt eingeladen, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen, gemeinsam mit anderen betroffenen Stadtteilen Lösungen zu erarbeiten und bei der Stadt- und Kantonsregierung einzufordern.